Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Im Blitz­licht: Crowd­in­ves­ting mit Companisto

Com­pa­nist wer­den – so nennt die Crowd­in­ves­ting-Platt­form Com­pa­nis­to ihre Inves­to­ren – ist die neue und erfolgs­ver­spre­chen­de Chan­ce, sich an auf­stre­ben­de Start­ups zu betei­li­gen. Com­pa­nis­to setzt bewusst auf Klas­se statt Mas­se und kon­zen­trie­ren sich auf aus­ge­wähl­te Start­ups. Das neue Por­trait unse­rer Rei­he von Crowd­in­ves­ting-Platt­for­men auf Grün­der­kü­che zeigt, wie das funktioniert.

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Com­pa­nist wer­den – so nennt die Crowd­in­ves­ting-Platt­form Com­pa­nis­to ihre Inves­to­ren – ist die neue und erfolgs­ver­spre­chen­de Chan­ce, sich an auf­stre­ben­de Start­ups zu betei­li­gen. com­pa­nis­to setzt bewusst auf Klas­se statt Mas­se und kon­zen­trie­ren sich auf aus­ge­wähl­te Start­ups. Das neue Por­trait unse­rer Rei­he von Crowd­in­ves­ting-Platt­for­men auf Grün­der­kü­che zeigt, wie das funktioniert.

Eck­da­ten zur Platt­form Companisto

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am Markt seit:08.06.2012
Funding/Investing:aus­schließ­lich Crowdinvesting
Inves­to­ren & Betrei­ber & Financiers:Com­pa­nis­to gehört den Grün­dern David Rho­tert und Tamo Zwin­ge. Com­pa­nis­ten (Com­pa­nis­tos Inves­to­ren) sind mit ins­ge­samt 100.000 Euro an der Platt­form beteiligt.
Aktu­el­le Projekte:Aktu­ell lau­fen drei Finan­zie­rungs­run­den; 26 sind bereits erfolg­reich abgeschlossen.
Nam­haf­te Investoren:
Jan-Hen­ric Bütt­ner, IBB Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, Luka­sz Gadowski
höchs­te bis­her erreich­te Investitionssumme:500.000 Euro
Beschrän­kun­gen auf Pro­jek­te, Inhal­te oder Zielgruppen:Nein.

Kurz gesagt: So funk­tio­niert Companisto

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Com­pa­nis­to ist eine füh­ren­de Crowd­in­ves­ting-Platt­form in Deutsch­land, auf der Inves­to­ren in inno­va­ti­ve jun­ge Unter­neh­men (Start­ups) inves­tie­ren kön­nen. Die Start­ups stel­len sich hier­für detail­liert auf der Platt­form mit einem Video, einem Busi­ness­plan und einer Finanz­pla­nung vor. Außer­dem kön­nen Inves­to­ren den Grün­dern auch Fra­gen stellen.
Jeder Inves­tor – Com­pa­nist genannt – kann anschlie­ßend indi­vi­du­ell ent­schei­den, in wel­che Start­ups er inves­tie­ren möch­te. Es kann dabei jeder Betrag zwi­schen 5 Euro und 25.000 Euro inves­tiert werden.
Crowd­in­ves­ting bedeu­tet, dass sich vie­le Per­so­nen zusam­men­schlie­ßen, um gemein­sam in ein Start­up zu inves­tie­ren. Es inves­tiert also nie­mand allei­ne, son­dern es sind immer vie­le Com­pa­nis­ten gemein­sam. Im Gegen­zug für ihre Inves­ti­ti­on wer­den die Com­pa­nis­ten Anteils­eig­ner und erhal­ten eine Betei­li­gung am Gewinn und vor allem auch am Unter­neh­mens­wert des Startups.

Wie unter­stützt Com­pa­nis­to gestar­te­te Projekte?

companisto-team

Wir beglei­ten aktiv bei der Pro­fi­ler­stel­lung auf unse­rer Platt­form und bie­ten Unter­stüt­zung durch diver­se Mar­ke­ting- und PR-Maßnahmen.

Com­pa­nis­to ver­fügt über eine akti­ve Soci­al Media-Com­mu­ni­ty, bestehend aus über 20.000 Fol­lo­wern. Die­se ver­sor­gen wir mit täg­li­chen Updates zu unse­ren Start­ups: wel­che Neue­run­gen gibt es, wer sind die Men­schen hin­ter den Kulis­sen, was sind die Beson­der­hei­ten bestimm­ter Geschäfts­mo­del­le, etc.

Natür­lich infor­mie­ren wir auch per Pres­se­mel­dun­gen über neue Start­ups und hal­ten regis­trier­te Com­pa­nis­ten via News­let­ter stets auf dem Lau­fen­dem – sofern sie dies wünschen.

Was sind die Beson­der­hei­ten von companisto?

  • Eine der füh­ren­den Crowd­in­ves­ting-Platt­for­men Europas.
  • Start­up-Finan­zie­rung ist für Grün­der des gesam­ten Kon­ti­nents möglich.
  • Ers­te deut­sche Platt­form, die inter­na­tio­nal aktiv ist.
  • Die Betei­li­gung an Start­ups ist bereits ab 5 Euro möglich.
  • Wir tref­fen eine Vor­auswahl der Startups.

Wie wählt Com­pa­nis­to die Start­ups aus?

Start­ups – ohne eine Beschrän­kung auf eine bestimm­te Bran­che – aus ganz Euro­pa kön­nen sich mit einem Pitchdeck/Executive Summary/OnePager unter startups@​companisto.​com für eine Finan­zie­rungs­run­de per Crowd­in­ves­ting auf Com­pa­nis­to bewer­ben. Im ers­ten Schritt errei­chen die­se Bewer­bun­gen unse­ren Invest­ment-Mana­ger, der die­se ein­ge­hend prüft. Dabei wird eine Viel­zahl von Fak­to­ren berück­sich­tigt; wich­tig sind etwa der Inno­va­ti­ons­grad einer Geschäfts­idee, ihre Ska­lier­bar­keit und die Men­schen dahin­ter. Wenn das Unter­neh­men zum Prin­zip des Crowd­in­ves­tings passt, for­dern wir anschlie­ßend wei­te­re Unter­la­gen an und tref­fen die Grün­der per­sön­lich. Wenn dann alles zur beid­sei­ti­gen Zufrie­den­heit ver­lau­fen ist, kann es auch schon losgehen.

3 Tipps, wie Start­ups bei Com­pa­nis­to einen Inves­tor finden

  • Ska­lier­ba­res Geschäftsmodell
  • Inno­va­ti­ve Grund­idee, die ein Pro­blem löst
  • Grün­der, die für ihr Start­up brennen

3 Tipps, eine Idee opti­mal zu präsentieren

  • Detail­lier­tes, aus­sa­ge­kräf­ti­ges Profil
  • soli­de Finanzplanung
  • Video­pitch, der den Spi­rit des Start­ups verdeutlicht

Von Ide­en­klau bis Copy­Cats: Wie­viel darf ich ver­ra­ten, wie­viel soll man verraten?

Mit direk­ter, ehr­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on. Gera­de wenn ich als Mikro­in­ves­tor Geld inves­tie­re, ist mir der Unter­neh­mens­er­folg schon aus per­sön­li­chem Inter­es­se wich­tig und ent­spre­chend kri­tisch hin­ter­fra­ge ich even­tu­ell bestimm­te Anga­ben oder Pro­gno­sen. Damit soll­ten sich Grün­der unbe­dingt aus­ein­an­der­set­zen. Die Erfah­rung zeigt, dass Inves­to­ren von unse­ren Start­ups gar nicht die Auf­de­ckung aller Betriebs­ge­heim­nis ver­lan­gen, son­dern im Gegen­teil volls­tes Ver­ständ­nis dafür haben, dass bestimm­te Spe­zi­fi­ka geheim­ge­hal­ten wer­den. Wich­tig ist es nur, dass Grün­der ihre Inves­to­ren ernst­neh­men und sol­che Fäl­le erklären.

Dar­in liegt für Grün­der auch eine gro­ße Chan­ce: denn es kann leicht pas­sie­ren, dass man bei einer 80 Stun­den-Woche und vie­len gleich­zeit­gen Bau­stel­len etwas betriebs­blind wird. Unse­re Inves­to­ren kön­nen so etwas dann früh­zei­tig ausgleichen.

Erfolg made by Companisto

bitebox-logoZwei bemer­kens­wer­te Erfolgs­ge­schich­ten der Com­pa­nis­to-Platt­form sind die Fro­zen Yogurt-Ket­te Won­der­pots, die 500.000 € inner­halb einer Woche ein­sam­mel­te und 892 Inves­to­ren über­zeug­te und Bite­Box, ein Lie­fer­ser­vice für gesun­de Snacks im Büro, der Goog­le und PayPal zu sei­nen Kun­den zählt und 1.298 Inves­to­ren auf Com­pa­nis­to für sich gewin­nen konn­te, die gemein­sam 500.000 € investierten.

Die Kon­text­such­ma­schi­ne Tame – auch bekannt als das „Goog­le für Twit­ter“ – ist eine wei­te­re Com­pa­nis­to-Erfolgs­ge­schich­te. Tame gilt als hei­ßer Tipp in der Start­up-Sze­ne und konn­te 2013 einen Platz im Ger­man Sili­con Val­ley Acce­le­ra­tor gewinnen.

Wei­te­re Infos zum Crowdinvesting/Crowdfunding Plattformen

Wei­te­re Infos zur Crowd­in­ves­ting-Platt­form Com­pa­nis­to fin­den Sie hier. 

Eine über­sicht­li­che Lis­te über die ver­schie­de­nen Platt­for­men für Crowd­fun­ding und Crowd­in­ves­ting fin­den Sie in die­sem Fach­ar­ti­kel „Über­sicht: Crowd­in­ves­ting & Crowd­fun­ding-Platt­for­men“.

Zur Über­sicht aller unse­rer Por­traits von Crowd­fun­ding-Platt­for­men kom­men Sie hier.

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