Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Spon­so­red Post: 3 Risi­ken, die jedes Start­up gefähr­den – und wie man sich vor ihnen schützt

Spon­so­red Post: Nur weni­ge Start­up-Grün­dun­gen über­ste­hen das ers­te Jahr. Wor­an liegt das? Und wie kann man Gefah­ren umge­hen? Grün­dern eine siche­re Basis für ihr Geschäft zu ver­schaf­fen – das ist das Ziel und Auf­ga­be von His­cox: In die­sem Text zei­gen wir Ihnen drei typi­sche Gefah­ren, die jedem Start­up dro­hen und wie man sie umge­hen kann.

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Spon­so­red Post
Nur weni­ge Start­up-Grün­dun­gen über­ste­hen das ers­te Jahr. Wor­an liegt das? Und wie kann man Gefah­ren umge­hen? Grün­dern eine siche­re Basis für ihr Geschäft zu ver­schaf­fen – das ist das Ziel und Auf­ga­be von His­cox: Unse­re Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­run­gen hal­ten Ihnen den Rücken frei – damit Sie sich voll­kom­men auf Ihr Pro­jekt fokus­sie­ren kön­nen. In die­sem Text zei­gen wir Ihnen drei typi­sche Gefah­ren, die jedem Start­up dro­hen und wie man sie umge­hen kann.

Der Super­gau im IT-Zeit­al­ter: Ver­lust von Kundendaten

© Hiscox
© His­cox

Sie müs­sen kein Big-Data-Start­up sein, um wich­ti­ge Kun­den­da­ten vor­rä­tig hal­ten zu müs­sen. Schon die eige­ne Auf­trags­ver­wal­tung beinhal­tet wich­ti­ge Geschäfts­da­ten, die Sie sicher ver­wah­ren sollten.

Sze­na­rio: Es wird Zeit für ein Update, sei es auf Ihrem inter­nen Ser­ver oder auch nur auf den Desk­toprech­nern Ihres Büros. Doch beim Soft­ware-Update geht etwas schief: Ver­se­hent­lich wur­den dabei sämt­li­che Daten der Kun­den gelöscht, dar­un­ter Bilanz- und Kun­den­da­tei­en. Auch das letz­te Back­up ist schon ver­al­tet – jetzt müs­sen die Daten also müh­sam rekon­stru­iert und von Hand wie­der ein­ge­ge­ben wer­den. Scha­dens­sum­me: 185.000 Euro.

Die Lösung: Aus Ihrer Rück­la­ge wer­den Sie die­se Sum­me wohl nicht auf­brin­gen und Ihr Inves­tor wird Ihnen für die­se Schus­se­lig­keit auch kein Geld zuschie­ben. Aber: Hier kön­nen Sie sich versichern!
His­cox bie­tet mit sei­ner Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung die Mög­lich­keit, den Ver­lust eige­ner Daten zu ver­si­chern. Alle mit der Daten­wie­der­her­stel­lung ver­bun­de­nen Kos­ten wer­den, den dazu gebuch­ten „Data Risk Bau­stein“ vor­aus­ge­setzt, voll­um­fäng­lich von der Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung gezahlt.

Schlapp­ge­macht: Sie kön­nen Ihre Leis­tung nur ver­zö­gert erbringen

Eines der wesent­li­chen Eigen­schaf­ten beim Unter­neh­mens­auf­bau: Start­ups bezie­hungs­wei­se ihre Grün­der machen Feh­ler. Sie ler­nen hof­fent­lich dar­aus, aber sicher ist, es wird nicht ohne Rück­schlä­ge gehen. Das kön­nen Sie vor­her wis­sen und sich dar­auf vorbereiten.

Sze­na­rio: Win­ter­zeit, die Krank­heits­quo­te ist hoch. Da kann Ihre Pro­duk­ti­on oder Dienst­leis­tung, gera­de wenn sie auf Just-in-time bzw. knapp orga­ni­siert ist, schon mal ins Stot­tern kom­men. Ähn­li­ches kann Ihnen auch pas­sie­ren, wenn Ihr Zulie­fe­rer oder Drit­te, auf des­sen Ergeb­nis­se Sie ange­wie­sen sind, sol­che Pro­ble­me hat. Ergeb­nis: Durch den Aus­fall kön­nen Sie die ver­trag­lich bestimm­te Lie­fe­rung Ihres Pro­dukts oder Ihrer Pro­dukt­dienst­leis­tung nicht ein­hal­ten. Ihr Unter­neh­men wird auf Scha­den­er­satz verklagt.

Die Lösung: Sicher kön­nen Sie eini­ges an Haf­tung ver­trag­lich aus­schlie­ßen – alles aber nicht. Ins­be­son­de­re wenn sie Frei­be­ruf­ler sind und Ihre Arbeits­leis­tung Ver­trags­in­halt ist, kön­nen Sie schnell ins Schwim­men kom­men, wenn Sie sich ver­let­zen oder erkran­ken. Dann hilft auch hier eine Ver­si­che­rung: Für Scha­den­er­satz­an­sprü­che, die sich aus der Ver­zö­ge­rung Ihrer Leis­tungs­er­brin­gung erge­ben, bie­tet die Berufs­haft­pflicht von His­cox auch Ver­si­che­rungs­schutz, wenn Sie ver­schul­dens­un­ab­hän­gig haf­ten müssen.

Kon­kur­renz­kampf: Sie ver­let­zen Urheberrechte

Ganz klar, kaum eine Idee ist heu­te noch so ori­gi­nell, dass Sie sich sicher sein kön­nen, der Ers­te damit zu sein. Das betrifft Ihr Pro­dukt, Ihren Fir­men­na­men und auch das Design Ihres Logos. Auch die Anmel­dung beim Deut­schen Patent­amt garan­tiert Ihnen kei­nes­falls, dass es nicht schon bestehen­de Schutz- und Urhe­ber­rech­te gibt: Das müs­sen Sie selbst recher­chie­ren. (Wenn Sie dazu mehr lesen wol­len, schau­en Sie mal in die­sen Fach­ar­ti­kel zur Anmel­dung beim Patent­amt.

Sze­na­rio: Nun, Sie haben gesucht und recher­chiert und sind sich sicher, dass es Ihren Mar­ken­na­men noch nicht gibt. Als Sie gera­de in die hei­ße Mar­ke­ting­pha­se für Ihr Pro­dukt star­ten wol­len, flat­tert eine Abmah­nung eine Anwalts ins Haus: Sie haben das Schutz­recht eines Kon­kur­ren­ten ver­letzt. Die Bro­schü­ren, Fly­er und neu­en Designs, die Sie für Ihr Pro­dukt benö­ti­gen, wer­den Sie viel Geld kos­ten. Aber der Anwalt der Gegen­sei­te will auch noch bezahlt wer­den. Woher kommt das Geld?

Die Lösung: Die kla­re Ant­wort… von Ihrer Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung. Wenn Sie eine haben. Die Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung von His­cox bie­tet Ihnen Ver­si­che­rungs­schutz, wenn Sie wegen der Ver­let­zung von z.B. Namen-, Lizenz-, Mar­ken- oder Urhe­ber­rech­ten haft­bar gemacht werden.

Schnell, unpro­ble­ma­tisch und immer upto­da­te: Ser­vice by Hiscox

Ein umfang­rei­ches Leis­tungs­an­ge­bot ist das eine – doch im Scha­dens­fall bie­tet His­cox auch einen Plan, was zu tun ist, um recht­lich auf der siche­ren Sei­te zu sein. Außer­dem ist es das Ziel von His­cox, den Scha­den­fall schnellst­mög­lich abzu­wi­ckeln, damit sich Unter­neh­mer wie­der unbe­fan­gen ihrem Beruf wid­men können.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über unse­re beson­de­ren Ange­bo­te für Grün­der und Start­ups fin­den Sie hier.

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