Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Bis 31. Mai bewer­ben: Grün­der­wett­be­werb IKT Innovativ

Mit dem „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ will das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi) Grün­dungs­in­ter­es­sier­te zum Schritt in die Selb­stän­dig­keit ermu­ti­gen. Zwei­mal jähr­lich wer­den des­halb her­aus­ra­gen­de Pro­dukt- und Anwen­dungs­ide­en aus dem Bereich der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en belohnt. Bewer­bungs­schluss der ers­ten Run­de 2014 ist der 31. Mai.

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Deutsch­land soll euro­pa­weit auf Platz 1 der wachs­tums­stärks­ten Län­der im Bereich der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en (IKT) klet­tern. Das for­dert Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Sig­mar Gabri­el und iden­ti­fi­ziert vor allem die jun­gen Start-ups mit ihren fri­schen Ide­en als wich­tigs­te Impuls­ge­ber. Bei der jüngs­ten Preis­ver­lei­hung des „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ im März auf der CeBIT ver­sprach er, Wachs­tums­hemm­nis­se und büro­kra­ti­sche Hür­den bei Unter­neh­mens­neu­grün­dun­gen zu beseitigen.

Das Grün­dungs­po­ten­zi­al in Deutsch­land nutzen

Mit dem „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ will das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi) Grün­dungs­in­ter­es­sier­te zum Schritt in die Selb­stän­dig­keit ermu­ti­gen. Zwei­mal jähr­lich wer­den des­halb her­aus­ra­gen­de Pro­dukt- und Anwen­dungs­ide­en aus dem Bereich der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en belohnt. Bewer­bungs­schluss der ers­ten Run­de 2014 ist der 31. Mai.

Neben umfang­rei­chen Coa­chings durch renom­mier­te Exper­ten aus den Berei­chen Unter­neh­mens­grün­dung, Finan­zie­rung, Recht und Mar­ke­ting winkt den Preis­trä­gern des „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ attrak­ti­ves Kapi­tal für den Start in die Selb­stän­dig­keit: Das BMWi lobt bis zu sechs Haupt­prei­se im Wert von je 30.000 Euro und bis zu 15 wei­te­re Prei­se im Wert von je 6.000 Euro aus. Alle Bewer­ber erhal­ten zudem ein qua­li­fi­zier­tes Feed­back zu den Stär­ken, Schwä­chen, Chan­cen und Risi­ken der eige­nen Geschäfts­idee und damit eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung, wie sie ihr Kon­zept wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen. Sofern die Grün­der beim ers­ten Mal nicht erfolg­reich waren, kön­nen sie sich mit einem über­ar­bei­te­ten Kon­zept erneut bewerben.

Ide­en­pa­pier als Bewerbungsgrundlage

Für die Bewer­bung beim „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ müs­sen die Teil­neh­mer kei­nen aus­ge­ar­bei­te­ten Geschäfts­plan vor­le­gen. Die Jury von Ver­tre­tern aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft beur­teilt die Start-ups anhand einer nach­voll­zieh­ba­ren Dar­stel­lung der eige­nen Grün­dungs­idee im Umfang von zehn bis maxi­mal fünf­zehn Sei­ten. Bei bereits bestehen­den Unter­neh­men darf die Unter­neh­mens­grün­dung zum Zeit­punkt der Bewer­bung nicht län­ger als vier Mona­te zurückliegen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie die Teil­nah­me­be­din­gun­gen zum „Grün­der­wett­be­werb – IKT Inno­va­tiv“ fin­den Sie unter www​.gru​en​der​wett​be​werb​.de.

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