Hannoveraner App-Startup will mit Millionen-Finanzierung schneller wachsen

Aus Niedersachsen in die Welt: Das Startup smapOne will mit Hilfe eines 20-Millionen-Investments global expandieren und die Anzahl der Mitarbeitenden verdoppeln.

Die in Europa zu den führenden SaaS no-code-Plattformen gehörende smapOne AG („smapOne“) erhält für ihr weiteres Unternehmenswachstum 20 Millionen Euro von einem Investorenkreis. Über Nordwind Capital investieren Wirtschaftsgrößen wie Dr. Paul Achleitner, Achim Berg, Dr. Olaf Berlien, Jan Klatten, Peter Löscher und Andreas Obereder sowie der Fußball-Nationalspieler Thomas Müller in das Unternehmen.

Das im Jahr 2014 gegründete schnell wachsende SaaS-Unternehmen (www.smapone.com) betreibt eine cloudbasierte no-code-Plattform, die es den Mitarbeitern der B2B-Kunden von smapOne erlaubt, ohne Programmierkenntnisse App-Lösungen durch ein intuitives Baukastenprinzip mittels Drag-and-Drop innerhalb von 30 Minuten zu entwickeln, durch die sich Geschäftsprozesse schnell und einfach digitalisieren lassen. Die mit dem App-Baukasten erstellten Apps laufen auf allen gängigen Systemen wie Android, iOS und Windows, auf Smartphones sowie Tablets. Über 50.000 Apps wurden bis heute auf der hochskalierbaren smapOne no-code-Plattform entwickelt, die ein exponentielles Wachstum aufweist.

2020 ist die Nutzung der smapOne no-code-Plattform um 300 Prozent gewachsen. Durch das jetzt bereitgestellte Wachstumskapital soll u.a. die Plattform weltweit verfügbar gemacht werden, wodurch sich kurzfristig die Zahl der heute 65 Mitarbeitenden mehr als verdoppeln wird.

Die Digitalisierung administrativer Workflows steht weltweit erst am Anfang. Die smapOne no-code-Plattform erlaubt, die Akzeptanz bei den Mitarbeitern für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch deren enge Einbindung deutlich zu erhöhen, die Entwicklungszyklen zu beschleunigen und dabei gleichzeitig die knappen Ressourcen in der Softwareentwicklung und damit Kosten einzusparen. Durch die Anbindung von APIs und anderen Web-Services lässt sich die no-code-Plattform, wenn gewünscht, tief in die IT-Infrastruktur integrieren. Typische Geschäftsprozesse, die über das smapOne Entwicklungstool digitalisiert werden, sind Datenerhebungen über Formulare, Protokolle oder bei Audits.

Die hohe Akzeptanz der smapOne Plattform liegt insbesondere daran, dass Mitarbeiter auf spielerische Weise erlernen, wie sich Prozesse digitalisieren lassen. „Mit smapOne braucht es kein technisches Know-How, sondern nur die Lust am Lernen. Unser Unternehmenserfolg ist vor allem ein Zeichen dafür, dass sich die Lust am Spielen wunderbar im Unternehmen nutzen lässt, um Neues zu erlernen. Unsere Tools machen es möglich, dass Mitarbeiter die Digitalisierung selbst gestalten können. Wir verstehen uns als Hilfe zur Selbsthilfe”, sagt Sven Zuschlag, CEO von smapOne.

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