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Bild Sales-Tool für Startups

Wer ein Startup gründet, steht vor vielen Herausforderungen: Neben einer erfolgversprechenden Geschäftsidee ist vor allem das richtige Team entscheidend. Dazu zählen auch Profis in Vertrieb und Marketing. Denn selbst das beste Produkt und die originellste Dienstleistung verkaufen sich heute nicht von selbst.

Doch wie kann eine professionelle Vertriebsstruktur aufgebaut werden? Diese Frage stellt sich jedem Existenzgründer: Soll ich so viele Prozesse wie möglich im eigenen Unternehmen belassen oder sollte ich Aufgaben und Funktionen outsourcen? Die Antwort darauf ist relativ einfach. Alles, was zur eigenen Kernkompetenz gehört und Wettbewerbsvorteile verspricht, macht man selbst. Der Rest lässt sich besser auslagern.

Ob eine Unternehmensgründung tatsächlich gelingt, ist zwar von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Doch die Erfolgskurve eines Startups lässt sich durchaus bewusst steuern – zum Beispiel durch smarte Software für das Customer Relationship Management (CRM) wie die von Salesforce. Denn das Gewinnen von neuen Kunden und ein effizientes Kundenbeziehungsmanagement sind wesentliche Erfolgsfaktoren für junge Unternehmen, die wachsen wollen. Jeder Euro, der hier investiert wird, macht sich schon schnell wieder bezahlt.

Erfolgreiche Gründer setzen auf Tools von Salesforce

Das ist auch die Erfahrung von vier erfolgreichen Gründern, die uns im Video-Interview Rede und Antwort gestanden haben:

  • Dominic Blanc, Gründer und Geschäftsführer von POSpulse
  • Filip Dames, Co-Founder Deutsche Innovationsfonds, Cherry Ventures, Zalando und JODA MEDIA
  • Oliver Nützel, CEO Regiondo
  • Oliver Roskopf, Gründer von Soyan VitaMed Natur und LINEAVI

Sie geben Tipps aus erster Hand und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Organisation des Wachstums. Und das Gründer-Quartett zeigt am konkreten Beispiel, was man braucht, um durchzustarten und wie die verschiedenen Cloud-Dienste von Salesforce sie dabei unterstützt haben.

So warnt Oliver Roskopf davor, am Anfang einfach CRM via Tabellenkalkulation zu betreiben: „Wir haben es versucht mit Excel. Das geht irgendwie. Aber der Zeitaufwand, den ich nachher betreiben muss, und die Informationen, die dadurch verlorengehen, stehen in keinem Verhältnis zu dem, was man dann wirklich an Kosten im Jahr danach hat.“

Und Filip Dames rät im Hinblick auf die Mitarbeiter: „Ich glaube, dass man am Ende nie wirklich in Ideen investiert oder in Märkte, sondern dass man in Personen investiert.“ Gerade im Vertrieb dürfe man keine Kompromisse eingehen, schließlich muss – so gut das Produkt auch sein mag – kompetent Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Oliver Nützel hält es für einen großen Anfängerfehler, alles selbst machen zu wollen – auch die Dinge, von denen man keine Ahnung hat. Seine Empfehlung: „Bei meinem eigenen Produkt, also bei meiner Kernkompetenz: Auf jeden Fall selber bauen. Alles andere, was nicht Kernkompetenz ist: Einkaufen“.

Dominik Blank, Gründer und CEO von POSpulse, nutzt in seinem Unternehmen bereits seit einiger Zeit die cloudbasierten CRM-Lösungen von Salesforce für Vertrieb, Kundenservice und Marketing und resümiert: „Wo sind wir gerade dran? Was haben wir gerade in der Pipe? Ich brauche ein Dashboard und möchte – auch für Investoren – Reportings einbinden. Ich muss sehen, dass mir alles abgenommen wird, möglicherweise auch Workflows. Das sind Sachen, die mit Salesforce möglich sind.“

Mehr zur richtigen Gründer-Mentalität, wie wichtig Transparenz über alle Geschäftsprozesse hinweg ist und welche Tools dafür am besten sind, erfahren Sie in unserem Video!

Für Gründer & Startups: 30 Tage – Testzugang zur Sales Cloud

Wer die Tools von Salesforce genauer kennen lernen möchte, kann sich hier eine Demo ansehen oder die Sales Cloud 30 Tage kostenlos testen.

Bild Sales-Team mit Collaboration Tool SalesCloud

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