Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Businessplanwettbewerb zu Elektromobilität

Green Reload nennt sich das zweiköpfige Team der HWR Berlin, das den Sprung ins Finale des Businessplanwettbewerbs „E-Future“ der TU Dresden geschafft hat.

5/5 (1)

Green Reload nennt sich das zweiköpfige Team der HWR Berlin, das zusammen mit drei weiteren Teams den Sprung ins Finale des Businessplanwettbewerbs „E-Future“ der TU Dresden geschafft hat. Gefragt sind in dem seit April 2013 laufenden Wettbewerb innovative Geschäftsideen zum Betrieb von Schnelladestationen für Elektroautos.

© Robert Strehler, TU Dresden
© Robert Strehler, TU Dresden

Die Idee der Bachelor-Studenten Philipp Matern und Enrico Hahne: „Um den Zeitaufwand des Ladevorgangs nicht nur so angenehm wie möglich zu gestalten, sondern mit ihm auch noch einen Mehrwert sowohl für den Betreiber als auch für den Kunden zu schaffen, integrieren wir Pop-Up-Store-Flächen in bzw. an die Schnellladestationen. Diese Flächen werden in kurzen Zeiträumen gemeinsam mit Unternehmen betrieben. So können neue Produkte einer innovationsaffinen Zielgruppe vorgestellt, zum Test angeboten oder auch verkauft werden. Während des Ladevorgangs können Ebooks angelesen werden, Laufschuhe ausprobiert oder das neue Smartphone getestet werden.“

Philipp Matern und Enrico Hahne studieren im Bachelor-Studiengang „Economics“ der HWR Berlin.

Weitere interessante Artikel

Studie: Arbeiten wir schlechter durch die Sozialen Medien? Soziale Medien am Arbeitsplatz – chatten, posten, liken im Namen des Arbeitgebers oder doch nur für private Zwecke? 85 Prozent beobachten, dass die Nu...
Urheberrechtsabgabe für Computer geklärt Der Hightech-Verband BITKOM hat sich mit den Verwertungsgesellschaften auf die Höhe der urheberrechtlichen Abgaben für Computer geeinigt.

Bitte bewerte diesen Artikel:

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

X