Oatsome erreicht bei Crowdinvesting-Kampagne 100-Prozent-Schwelle – Beteiligung weiter möglich

Trotz Erreichens der Fundingschwelle bleibt die Crowdinvesting-Kampagne des Frankfurter Start-ups Oatsome bis Mai 2026 geöffnet.

Das Frankfurter Food-Unternehmen Oatsome hat die 100-%-Fundingschwelle seiner Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform OneCrowd erreicht und überschritten. Die Kampagne läuft noch bis Mai 2026 weiter – Privatinvestor:innen können sich weiterhin ab 250 Euro beteiligen und sich eine feste Verzinsung von 8,0 % pro Jahr sichern.

„Das Erreichen der Fundingschwelle bestätigt, dass unser Geschäftsmodell und unsere Vision überzeugen – nicht nur bei klassischen Investoren, sondern auch bei einer breiten Community, die an nachhaltiges Wachstum glaubt“, sagt Mitgründer Tim Horn. „Wir freuen uns, dass die Kampagne weiterläuft und noch mehr Menschen Teil der Oatsome-Geschichte werden können.

Die eingeworbenen Mittel fließen in den Ausbau der Marktpräsenz, die Weiterentwicklung des Sortiments sowie in operative und strukturelle Maßnahmen zur weiteren Professionalisierung des Geschäfts. „Crowdinvesting passt zu unserer Art, Unternehmen aufzubauen“, so die Gründer.

Gesunde Ernährung zum Standard machen

Oatsome hat sich in den vergangenen Jahren als Marke im Segment funktionaler, pflanzlicher Convenience-Produkte etabliert. Mit über 40 Millionen verkauften Portionen, einer Präsenz in rund 5.000 stationären Verkaufsstellen und einer wachsenden Online-Community verfolgt das Unternehmen ein klares Ziel: Gesunde Ernährung soll nicht länger die Ausnahme sein, sondern der neue Standard. „Wir wollen zeigen, dass gesundes Essen einfach, lecker und alltagstauglich sein kann – ohne Kompromisse und ohne Verzichtsgefühl“, so Mitgründer Philipp Reif.

Omnichannel-Strategie als Wachstumstreiber

Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die konsequente Verzahnung von Online-Geschäft und stationärem Handel. Neben der etablierten Präsenz in Drogeriemärkten wie dm, Rossmann, Müller und Budni treibt Oatsome aktuell den Ausbau im Lebensmitteleinzelhandel voran. „Diese Omnichannel-Präsenz ist ein riesiger Hebel“, sagt Philipp Reif. Der parallele Ausbau beider Kanäle ermögliche Skalierung, erhöhe die Markenreichweite und reduziere Abhängigkeiten von einzelnen Vertriebskanälen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Finanzberatung dar. Bitte beachte, dass der Erwerb einer Kapitalanlage mit erheblichen Risiken verbunden ist und zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen kann.

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