Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Stu­die beweist: Dan­ke sagen macht glücklich

Es ist nicht nur eine alte Weis­heit, son­dern auch eine wie­der ein­mal nach­ge­wie­se­ne Wahr­heit: Jemand ande­ren glück­lich zu machen, ver­schafft Hoch­ge­füh­le. Eine neue Umfrage…

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Das Lächeln, das du aus­sen­dest, kehrt zu dir zurück“, besagt ein indi­sches Sprich­wort. Die­sen Effekt erle­ben lebens­fro­he Men­schen im All­tag beson­ders oft, wie eine aktu­el­le for­sa-Umfra­ge im Auf­trag des Hap­pi­ness Insti­tuts unter mehr als 1.000 Bun­des­bür­gern zwi­schen 14 und 69 Jah­ren zeigt. Dem­nach sagen 91 Pro­zent der Befrag­ten, die sich selbst als sehr lebens­froh bezeich­nen, regel­mä­ßig ein­fach mal Dan­ke zu ihren Mit­men­schen. Auch ihre strah­len­de Sei­te zei­gen lebens­fro­he Deut­sche gern: 88 Pro­zent beglü­cken ihr Gegen­über mit einem Lächeln. Die­se klei­nen spon­ta­nen Ges­ten kos­ten nichts, brin­gen aber viel Freu­de: Deut­lich mehr als 80 Pro­zent der Lebens­fro­hen bekom­men im Gegen­zug eben­falls ein Dan­ke­schön zu hören oder wer­den mit einem Lächeln belohnt.

Ande­ren eine Freu­de machen: Mit Geld nicht aufzuwiegen

Mit einer freund­li­chen Ges­te kann man ein­fach nichts falsch machen. Bedarf gibt es mehr als genug: Rund jeder zwei­te Deut­sche wünscht sich im All­tag häu­fi­ger ein Dan­ke­schön in Wor­ten oder durch ein Lächeln, jeder Drit­te wür­de gern öfter ein Kom­pli­ment hören oder ein­fach ein­mal in den Arm genom­men wer­den. Wer selbst Lebens­freu­de spürt, dem fällt es indes leich­ter, sie spon­tan wei­ter­zu­ge­ben: Mehr als jeder drit­te lebens­fro­he Deut­sche tut sei­nen Mit­men­schen durch eine klei­ne Net­tig­keit etwas Gutes, wenn er sich selbst sehr glück­lich fühlt. Eine unbe­zahl­ba­re Erfah­rung, auf die nur weni­ge ver­zich­ten: Ledig­lich 13 Pro­zent erfreu­en ihr Gegen­über lie­ber mit einem mate­ri­el­len Geschenk und sie­ben Pro­zent spen­die­ren Geld zur Erfül­lung eines Wunsches.

Teens sind die aktivs­ten Freundlichkeits-Versender

Sie haben Post“: Deut­sche Teens ver­schi­cken ger­ne net­te Ges­ten in Schrift­form. Mehr als 60 Pro­zent der „Digi­tal Nati­ves“ zwi­schen 14 und 29 Jah­ren machen ande­ren per Brief, SMS oder E-Mail eine Freu­de. Aber sie wis­sen auch, dass es oft die klei­nen, all­täg­li­chen Din­ge sind, die ande­ren ein Lächeln ins Gesicht zau­bern: Bei All­tags­auf­ga­ben wie Haus­halt, Ein­kau­fen oder Fahr­diens­ten bie­tet mehr als jeder zwei­te Jugend­li­che gern sei­ne Hil­fe an. Über freund­li­che Zei­len dür­fen sich ins­be­son­de­re Frau­en oft freu­en: Jede zwei­te hat schon ein­mal eine net­te Nach­richt per Brief, SMS oder E-Mail erhal­ten, dage­gen nur rund jeder drit­te Mann.

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