Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

XING spiel­raum – das The­men-Por­tal für die neue Arbeitswelt

Das Online-Netz­werk XING star­tet mit „XING spiel­raum“ ein The­men-Por­tal für die neue Arbeits­welt. Unter dem Mot­to „Bes­ser leben. Anders arbei­ten.“ will es den moder­nen Wis­sens­ar­bei­ter lau­fend mit einem Mix aus exklu­si­vem und kura­tier­tem Con­tent beliefern.

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Das Online-Netz­werk XING star­tet mit „XING spiel­raum“ ein The­men-Por­tal für die neue Arbeits­welt. Unter dem Mot­to „Bes­ser leben. Anders arbei­ten.“ will es den moder­nen Wis­sens­ar­bei­ter lau­fend mit einem Mix aus exklu­si­vem und kura­tier­tem Con­tent belie­fern: Fach­ex­per­ten-Inter­views, aktu­el­le Stu­di­en, inter­es­san­te Zah­len und Fak­ten sowie eine Rei­he nütz­li­cher Tipps und Best Prac­tices rund um das The­ma „New Work“.

XING spiel­raum ist die digi­ta­le Wei­ter­ent­wick­lung des im Novem­ber 2013 unter glei­chem Namen gestar­te­ten Print­ma­ga­zins. Mit die­sem ist XING erst­mals auch als Con­tent-Pro­du­zent auf­ge­tre­ten. Die­se Stra­te­gie wird mit dem neu­en The­men-Por­tal nun kon­se­quent wei­ter­ver­folgt: In jedem Monat wird ein neu­er the­ma­ti­scher Schwer­punkt prä­sen­tiert. Den Anfang macht das Leit­the­ma New Work, gefolgt von Sto­ries zur Gene­ra­ti­on Y, zu gutem Füh­rungs­stil oder zur Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf. Die The­men sol­len auch zur Dis­kus­si­on anre­gen: Die Platt­form ist eng mit der XING-Com­mu­ni­ty ver­bun­den. Leser fin­den in der XING-Grup­pe „Arbeit.Zeit.Leben.“ nicht nur inhalt­li­che Impul­se, son­dern auch die Mög­lich­keit zur ver­tie­fen­den Dis­kus­si­on mit ande­ren Mitgliedern.

Exklu­si­ves Inter­view mit Ex-Tele­kom-Per­so­nal­vor­stand Tho­mas Sattelberger

Zum Auf­takt erklärt Tho­mas Sat­tel­ber­ger, ehe­ma­li­ger Per­so­nal­vor­stand der Deut­schen Tele­kom und Mit­glied des „New Work-Ide­en­la­bors“, im exklu­si­ven Inter­view mit XING spiel­raum, war­um Deutsch­land sich dem New-Work-Kon­zept öff­nen muss: „Vie­le Men­schen haben bei ihrer Arbeit nicht mehr das Gefühl, dass Unter­neh­men etwas Nütz­li­ches machen.“ Er plä­diert dafür, auch ein­mal etwas Neu­es zu wagen: „Ich hät­te zum Bei­spiel bei der Tele­kom, wenn ich noch da wäre, jetzt dafür gesorgt, dass in stark pro­jekt­las­ti­gen Berei­chen demo­kra­ti­sche Wah­len von Pro­jekt­ma­na­gern abge­hal­ten wor­den wären. Lasst uns doch ein­mal expe­ri­men­tie­ren, wie das geht.“

Erfolgs­ver­wöhn­te Oze­an­damp­fer“ sei­en die Kon­zer­ne hier­zu­lan­de, so Sat­tel­ber­ger: „Die schlin­gern her­um und sind bis­lang nicht ant­wort­fä­hig auf den dis­rup­ti­ven Wan­del.“ Auch die Auto­mo­bil­bran­che habe gewal­ti­ge Probleme.

Das voll­stän­di­ge Inter­view mit Tho­mas Sat­tel­ber­ger ist auf XING spiel­raum zu lesen.

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