Crowdfunding für Startups - So finanziere ich mein Projekt durch die Crowd

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Crowdfunding wird seit kurzem als die neue Möglichkeit, ein Projekt oder gar ganze Unternehmen zu finanzieren, gehandelt. Besonders für Startups eignet sich diese neue Finanzierungs-Methode besonders und ist in der letzten Zeit in aller Munde – teilweise sogar als Ersatz für Business Angels oder VC´s. Doch was es alles bedarf, um eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne durchzuführen und dementsprechend sein Startup komplett durch Crowdfunding zu finanzieren, ist vielen bisher unklar.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Punkte zum Thema „Finanzierung durch Crowdfunding“: Wie es funktioniert, die Vor- und Nachteile des Crowdfundings, der Unterschied von Crowdinvesting vs. Crowdfunding, Hinweise zur Auswahl der richtigen Crowdfunding-Plattform und Tipps beim Aussetzen einer Marketingkampagne.

Crowdfunding für Startups – Dafür ist es gut

Crowdfunding eignet sich beinahe für alle: Gemeinnützige Projekte finden so finanzielle Unterstützung, Produkte erfahren auf diesem Weg ihre Markteinführung und auch Startups besorgen sich häufig so ihre erste Finanzspritze.

Vom Prototypen zur Massenfertigung

Besonders bekannt ist Crowdfunding im Zusammenhang mit der Website Kickstarter, wo neue, innovative und kreative Produkte durch die Crowd finanziert werden. Hier finden sich aktuell Finanzierungen von einem Trigger, mit denen man Kameras mit dem Smartphone steuern kann, hier kann man in die Entwicklung des weltweit kleinsten GPS-Trackers investieren oder jede Menge App-Entwicklungen unterstützen.

Häufig ist von diesen Produkten erst ein Prototyp vorhanden und das Geld wird für eine anstehende Massenfertigung benötigt. Durch den Vorverkauf per Crowdfunding können so die benötigten finanziellen Mittel bereits vor Fertigstellung des Produkts eingeworben werden.

Kundenaquise und Marketing

Für Startups, die ein digitales Produkt entwickelt haben, eignet sich Crowdfunding meist in einer Phase, in der ebenfalls schon ein erstes Produkt fertig entwickelt ist und erste Kunden gewonnen werden konnten. Bei der Finanzierung durch die Crowd steht dann das Wachstum und das Investieren in Marketing im Vordergrund.

Crowdfunding oder Crowdinvesting?

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Wenn von Crowdfunding gesprochen wird, ist im Allgemeinen die Rede von zwei verschiedenen Dingen: dem Crowdfunding und dem Crowdinvesting.

Beim Crowdfunding ist meist die Rede von der reward-based Methode, bei der ein Unterstützer als Gegenleistung für sein Geld ein Produkt bekommt. Diese Methode eignet sich besonders für die Finanzierung von haptischen Produkten. Der Unterstützer erhält folglich für sein Geld das endgültige Produkt als Gegenleistung, häufig zu einem günstigeren als dem dann offiziellen Marktpreis. So wurde unter anderem das Fairphone entwickelt.

Anders verhält es sich bei Crowdinvesting, dem sogenannten equity-based Crowdfunding. Hierbei erhält ein Investor für sein Geld als Gegenleitung eine Beteiligung am Unternehmen. Aus dieser Beteiligung ergibt sich im optimalen Fall ein finanzieller Return, wenn das Startup sich positiv entwickelt und gegebenenfalls ein Exit zustande kommt.

Welche Methode sich für ein Startup eignet, hängt meist von der Form des entwickelten Produkts ab. Bei einem digitalen Produkt eignet sich meist die Crowdinvesting Methode, bei dem Unternehmensbeteiligungen an die Investoren vergeben werden.

Wenn das Startup ein greifbares Produkt entwickelt hat, eignet sich zunächst einmal reward-based Crowdfunding sehr gut. Allerdings kann auch für ein solches Unternehmen das equity-based Crowdfunding geeignet sein. Eine allgemeine Aussage, welche Methode sich für welche Art von Startup eignet kann nicht gemacht werden. Im Einzelfall empfiehlt es sich einen Experten zu konsultieren, um die optimale Methode auszuwählen.

Crowdfunding – Diese Voraussetzungen muss ein Startup erfüllen

Um ein erfolgreiches Crowdfunding durchzuführen, ist es wichtig, nicht zu früh diesen Schritt zu gehen. Ein Produkt sollte zumindest schon als Prototyp vorhanden sein. Wenn lediglich eine Idee vorhanden ist, wird es schwer, Geld einzuwerben.

Eine Crowdfunding-Kampagne muss gut vorbereitet sein.

  • Es sollte geklärt sein, wie das Geld aus dem Crowdfunding genutzt wird.
  • Wie die Produktion des Produkts abläuft und wie die entsprechenden Lieferzeiten sind, sollte ebenfalls feststehen.
  • Für die Produktion müssen die nötigen Kontakte bereits aufgebaut sein und alles sollte soweit vorbereitet sein, dass es los gehen kann, sobald das benötigte Geld eingesammelt ist.

Außerdem sollten die Gründer keine Angst haben, die Idee mit der Crowd zu teilen. Beim Crowdfunding geht es um Offenheit und eine ehrliche Kommunikation. Ein Produkt muss sehr genau beschrieben sein um für einen Unterstützer von Interesse zu sein.

Crowdinvesting – Diese Voraussetzungen muss ein Startup erfüllen

Auch beim Crowdinvesting sollte ein Team nicht nur mit einer Idee aufwarten, sondern bereits mit einem Produkt, welches zumindest in einer ersten Version fertig ist. Außerdem sollten schon erste Referenzkunden vorhanden sein und bewiesen sein, dass es Menschen gibt, die für das Produkt bereit sind zu zahlen. Erste Umsätze beweisen, dass ein gewisses Marktpotenzial vorhanden ist.

Voraussetzung 1: Proof of Concept

Investoren aus der Crowd sind genau wie institutionelle Investoren daran interessiert, ihr Risiko möglichst gering zu halten. Demzufolge wollen sie vermeiden, in Unsicherheiten zu investieren. Ein vorhandener Proof of Concept und erste Umsätze stellen das Startup in eine sehr viel bessere Position.

Voraussetzung 2: Businessplan

Ein aussagekräftiger Businessplan mit vollständiger Finanzplanung ist bei dieser Art des Crowdfundings sehr wichtig. Ein potentieller Investor will schon vorab sehen, wohin sein Investment sich entwickeln kann und was ihn für ein Return erwartet.

Voraussetzung 3: Dialog der Gesellschafter

Bereits vorhandene Investoren sollten sich außerdem mit dem Schritt eines Crowdinvestings einverstanden zeigen. Für sie bedeutet es, neue Gesellschafter und eventuell die Verwässerung der eigenen Anteile zu akzeptieren. Eventuell wären bereits existierende Gesellschafter bereits zusätzlich zum Crowdinvesting neue Mittel in das Unternehmen zu stecken. Ein frühzeitiger Dialog mit sämtlichen Gesellschaftern ist sehr wichtig um nicht vor unangenehmen Überraschungen zu stehen und um eventuell zusätzliches Potenzial zu entdecken.

Das richtige Team – Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg

Unabhängig von Art der Crowdfunding-Methode und des Produkts ist das Team der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Crowdfunding. Das Team hinter dem Projekt muss der Crowd glaubhaft machen, dass es in der Lage ist, das dargestellte Projekt auch umzusetzen. Alle benötigten Fachgebiete sollten durch Mitglieder des Teams abgedeckt sein und die nötige Erfahrung muss vorhanden sein. Produktion, Marketing und Geschäftsführung sind mit geeigneten Personen zu besetzen, um den Erfolg nach der Crowdfunding-Kampagne zu gewährleisten.

Marketing im Netz – Das brauche ich für die Crowdfunding-Kampagne

1. Klares Konzept und Projektdarstellung

Erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen zeigen immer ein besonders gut dargestelltes Konzept. Hierbei gilt es, ähnlich wie bei einem Businessplan das Vorhaben möglichst genau zu beschreiben und mögliche Potenziale zu erläutern. Jedoch steht beim Crowdfunding meist das Produkt oder die Dienstleistung im Vordergrund und sollte besonders beleuchtet werden. Eine „sexy“ Darstellung des eigenen Angebots wirkt meist Wunder und kann oft helfen, Schwächen im restlichen Konzept weniger dramatisch wirken zu lassen.

Gründerrat:

Nicht umsonst arbeiten fast alle Crowdfunding-Kampagnen mit Videos: Sie präsentieren  das Unternehmen, die Idee, das Konzept das Produkt auf emotionale Weise. So spricht man Menschen an. Wer hier von den Profis lernen will, schaue sich nur an, wie Apple seine neue Produkte in den Markt einführt. Das ist Showbusiness.

2. Businessplan und Finanzplanung

Abhängig davon, ob es sich bei der Art des Crowdfundings um reward- oder equity-based Crowdfunding handelt, ist es mehr oder weniger wichtig, den Businessplan und die zugehörige Finanzplanung darzulegen.

Beim reward-based Crowdfunding ist es für den Unterstützer primär wichtig, dass er sein Produkt als Gegenleistung erhält. Der weitere Erfolg des Unternehmens interessiert ihn hierbei eher weniger. Solange er dem Team abkauft, dass es sein Ziel erreicht, er also sein Produkt erhalten wird, ist alles richtig gelaufen.

Beim equity-based Crowdinvesting ist der Businessplan und die Finanzen von sehr viel größerer Bedeutung. Der Investor erwartet in den kommenden Jahren einen positiven Return of Invest und legt deshalb sehr viel mehr Wert auf die Zahlen und die verfolgten Strategien des Untrenehmens.

3. Darstellung des Teams

Wie bereits erwähnt: Das richtige Team hat einen großen Anteil am Erfolg einer Crowdfunding-Kampagne und natürlich des Unternehmens. Dementsprechend wichtig ist die richtige Darstellung des Team. Die Stärken jedes Teammitglieds müssen klar kommuniziert werden und es muss deutlich werden, weshalb diese Person für das Unternehmen von großer Bedeutung ist.

Auch eventuelle Schwächen in der Team-Struktur sollten offen dargelegt werden. Wenn noch Stellen zu besetzen sind, so sollte man dies erwähnen. Eventuell ergibt sich durch die Kampagne ein entsprechender Kontakt und die High Potentials rufen reihenweise an.

4. Emotionen pur: das Pitch-Video

Sehr wichtig ist selbstverständlich ein professionelles Pitch-Video. In einem solchen Video wird der Inhalt, welcher bereits schriftlich vorhanden ist, aufgegriffen und visuell dargestellt.

Videos transportieren Emotionen, welche in einem schriftlichen Businessplan oft nicht vermittelt werden können. Eine 360-Grad Ansicht eines Produktes macht es lebendiger – zeigt man es im Einsatz, dann assoziiert das beim Zuschauer auch den Nutzen für ihn. Ein Team wird menschlich, wenn man es sprechen, laufen, agieren sieh und hört. Diese Bindung von Menschen an Menschen sollte man nicht unterschätzen. Das heißt auch: Vorsicht. Nicht jeder wirkt auf Anhieb im Film sympathisch, professionell, interessant. Da sollte man bewusst dran arbeiten.

Gründerrat:

Wie gut Videos zur Bindung der Crowd an eine Kampagne funktionieren kann, zeigt das Beispiel von Protonet 2.

Crowdfunding Plattformen ohne Ende – Wo bringe ich meine Kampagne unter?

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In den letzten Jahren sind unzählige neue Crowdfunding-Plattformen an den Start gegangen. Fast täglich entstehen neue Plattformen und andere schließen wieder. Besonders die nischenspezifischen Plattformen haben sich entwickelt und man verliert leicht den Überblick über das aktuelle Angebot.

Im reward-based Crowdfunding ist oft die Entscheidung zu treffen, ob man sich auf eine themenspezifische Plattform begibt, oder lieber eine der großen Plattformen wählt. Das ist vor allem eine Marketingfrage: Erhofft man sich eine breite Masse als Kunden und Investoren oder ist die Zielguppe genau definierbar.

Bei Crowdinvesting ist die Wahl der Plattform ebenfalls von großer Wichtigkeit. Mit den bekannten Plattformen kommen meist auch schon eine Großzahl an vorhandenen Investoren, die bereit sind, zu investieren. Kleinere Plattformen verfügen häufig nicht über die Reichweite und Investorenmengen, um große Projekte erfolgreich zu finanzieren.

Gründerrat:

Eine aktuelle Übersicht über deutsche Crowdfunding-Plattformen findet Ihr hier auf Gründerküche.

Der Flaschenhals – So überzeuge ich Crowdfunding Plattformen, mein Projekt aufzunehmen

Besonders beim Crowdinvesting ist der Zugang zu einer der führenden Plattformen der Flaschenhals. Ohne Zugang zu diesen Seiten ist das Projekt kaum zu finanzieren, der Andrang bei den Plattformen ist jedoch sehr hoch und ein Projekt geht in der Masse der Bewerbungen häufig unter.

Frühzeitiger Kontakt hilft

Um auf einer dieser Plattformen gelistet zu werden, muss man mit der eigenen Bewerbung herausstechen. Erfolg verspricht hier, vor der Bewerbung bereits einen persönlichen Kontakt zu dem Team der Plattform aufzubauen. Das funktioniert auf speziellen Crowdfunding-Events oder auch über Berater für Crowdfunding, die regen Kontakt mit den Plattform-Betreibern halten.

Schon jetzt: Gute Präsentation ist wichtig

Wichtig auch: ie Bewerbungsunterlagen müssen gut vorbereitet sein und die Darstellung des eigenen Projekts sollte durch gute Qualität herausragen. Im Bewerbungsprozess kann es vorkommen, dass zusätzliche Unterlagen angefordert werden. In einem solchen Fall sollten diese schnell nachgereicht werden und der Qualität vorher eingegangener Unterlagen entsprechen.

Persönliches Vorstellungsgespräch

In einem persönlichen Vorstellungsgespräch sollte gezeigt werden, dass das Team bereits gut für das Crowdfunding vorbereitet ist. Entsprechende Marketingpläne sollten bereits im Vorfeld zumindest grob erarbeitet worden sein. Auch der Kontakt zu potenziellen Multiplikatoren sollte aufgebaut werden und im Gespräch angesprochen werden. Je besser das Team vorbereitet ist, umso erfolgsversprechender wirkt das Projekt auf die Plattform-Betreiber und verringert das Risiko eines Scheiterns.

Gründerrat:

Es ist wie bei einem Job-Bewerbungsgespräch: Macht Euch klar, was Euer Gegenüber will. in diesem Fall Kampagnen, die erfolgsversprechend sind. Mit denen man wenig Arbeit hat. Die Aufmerksamkeit erzeugen. Das müsst Ihr ihnen bieten.

Crowdfunding braucht Marketingbudget

Außerdem müssen sich Projektinhaber bereits vorab darüber im klaren sein, dass durchaus Geld investiert werden muss, um per Crowdfunding erfolgreich Geld einzuwerben. Das Vorhandensein eines entsprechenden Werbebudgets ist für die Auswahl der Plattform-Betreiber ein weiteres positives Zeichen.

Meine Crowdfunding-Kampagne ist online – was jetzt?

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Sobald die Crowdfunding-Kampagne online ist, gilt es aus allen Kanälen zu feuern.

Aktiviere Deine Crowd

Unterstützer müssen auf die Kampagne aufmerksam gemacht werden und das um jeden Preis. Hierfür werden zunächst alle eigenen Kanäle eingeschaltet, über die Freunde, Verwandte, Geschäftspartner angesprochen werden können. Twitter, Facebook, Blogs, Newsletter und das Telefon werden nach einem festgelegten Maßnahmen und Marketingplan bespielt, um konstant weitere Menschen auf die Crowdfundingseite zu leiten.

Mach gute PR

Zusätzlich kommen Multiplikatoren ins Spiel – Organisationen oder Privatpersonen, die über eine zusätzliche Reichweite verfügen. Dies können Blogs, Zeitungen, Radiosender, Fernsehsender oder Magazine sein. Externe Newsletter sind eine weitere Möglichkeit, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ein Beispiel hierfür ist der Newsletter der Crowdfunding-Plattform selber.

Lege nach – das Feuer muss brennen

Im Laufe der Kampagne wird außerdem ein Blog geführt, auf dem über sämtliche Neuigkeiten berichtet wird. Wichtige Ankündigungen werden bereits vor Start der Kampagne vorbereitet und festgelegt, wann sie veröffentlicht werden. Hierfür gilt es, strategische Zeitpunkte zu identifizieren, um einen Höchstmaß an Effekt zu erzielen.

Geld ist da – was nun?

Nach Beendigung der Kampagne geht es um die Umsetzung des dargestellten Plans. Unterstützer haben ihr Geld gegeben, jetzt wollen sie Ergebnisse sehen.

Besonders beim reward-based Crowdfunding kommt nach Ablauf der Kampagne ein großer Arbeitsaufwand auf das Team zu. Die Produktion muss anlaufen, die Verpackung und der Versand des Produkts an die Unterstützer muss organisiert werden. Der hiermit verbundene Aufwand sollte nicht unterschätzt werden, da dieser gleichzeitig mit dem ohnehin laufenden Geschäftsbetrieb anfällt.

Außerdem endet nach der Kampagne die Kommunikation mit der Crowd und den Investoren nicht. Beim Crowdinvesting werden alle paar Monate entsprechende Investor-Relations Berichte fällig. Unabhängig davon begrüßt es die Crowd, wenn sie durch immer neue Blog-Beiträge auf dem Laufenden gehalten wird. Dies kann in der Zukunft von großen Wert sein, wenn eine zweite Crowdfunding-Kampagne anstehen könnte. Die warm gehaltene Crowd kann dann leichter reaktiviert werden.

Lesetipps zum Thema Crowdfunding

Portraits einzelner Crowdfunding-Plattformen finden Sie in unserer Rubrik „Blitzlicht“.

Eine aktuelle Übersicht deutscher Crowdfunding-Plattformen finden Sie hier (Stand August 2014).

Crowdlending – Kredit von der Masse: Wie es geht, erklärt dieser Fachtext.

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