Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Insta­gram-Mar­ke­ting: 7 Grün­de für Start­ups und Grün­der auf Insta­gram als Busi­ness- und Wer­be-Chan­nel zu setzen

Insta­gramm ver­zeich­net der­zeit mehr als 500 Mil­lio­nen Nut­zer welt­weit, davon 9 Mil­lio­nen in Deutsch­land. Damit ist Insta­gram die meist­ge­nutz­te Platt­form nach Face­book und bie­tet damit Grün­dern und Start­ups gro­ßes Poten­ti­al, um sich dort zu plat­zie­ren und für sich zu wer­ben. Wel­che Mög­lich­kei­ten sich für Grün­der aus Insta­gram erge­ben, zei­gen euch die­se 7 Grün­de für die Nut­zung von Insta­gram für euer Business.

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Insta­gramm ver­zeich­net der­zeit mehr als 500 Mil­lio­nen Nut­zer welt­weit, davon 9 Mil­lio­nen in Deutsch­land. Damit ist Insta­gram die meist­ge­nutz­te Platt­form nach Face­book und bie­tet damit Grün­dern und Start­ups gro­ßes Poten­ti­al, um sich dort zu plat­zie­ren und für sich zu werben.

Wer­ben auf Insta­gram – mit Bil­der & Stories

Grund­sätz­lich gilt, jeden­falls wenn man es rich­tig anstellt: Busi­ness Accounts auf Sozia­len Netz­wer­ken sor­gen für posi­ti­ve Bran­ding- und Wer­be-Effek­te. Neben Face­book gibt es auch ande­re Platt­for­men, die sich für Start­ups und Unter­neh­men loh­nen kön­nen. Insta­gram ist ein sol­ches Sozia­les Netz­werk, beson­ders für Foto-Affi­ne. Dabei geht es haupt­säch­lich dar­um, mit ande­ren Usern Bil­der zu tei­len, die­se zu liken und zu kom­men­tie­ren. Erst 2010 gegrün­det, ist der Soci­al Media Kanal noch sehr jung im Ver­gleich zu ande­ren. Er gewinnt aber zuneh­mend an User­zah­len und auch an Wert und hat es inzwi­schen auf Platz 2 nach Face­book geschafft.

War­um ihr Insta­gram nicht unter­schät­zen soll­tet und wel­che Mög­lich­kei­ten sich damit erge­ben, zei­gen euch die­se 7 Grün­de für die Nut­zung von Insta­gram für euer Business.

#1: Inter­net­nut­zer ver­brin­gen mehr Zeit auf Insta­gram, als auf ande­ren Kanä­len (abge­se­hen von Facebook)

Die Zeit, die Men­schen auf Sozia­len Netz­wer­ken ver­brin­gen, steigt wei­ter an und nach
Face­book steht Insta­gram an zwei­ter Stel­le, was die Nut­zungs­zeit angeht. Kei­ne andere
Platt­form schafft es, dass User so vie­le Stun­den und Minu­ten ihrer Zeit dort verbringen.

Mehr als 60 Mil­lio­nen Bil­der wer­den täg­lich geteilt. Damit zeigt Insta­gram, wie vor­teil­haft die
Prä­senz auf der Bild-fokus­sier­ten Platt­form ist und welch gro­ße Chan­ce sich bietet.

#2: Du bist immer noch Ear­ly Bird genug, um dei­ne Nische einzunehmen

Gera­de für Start­ups und jun­ge Unter­neh­men ist es extrem schwer, auf Face­book bemerkt zu
wer­den und am Anfang Fol­lo­wer zu bekom­men. Dort sind schon vie­le Wett­be­wer­ber mit Busi­ness-Accounts zu fin­den und das bedeu­tet Schwie­rig­kei­ten, euer Start­up noch gut zu platzieren.

Insta­gram dage­gen macht es klei­ne­ren Unter­neh­men leicht, Auf­merk­sam­keit zu erhal­ten, denn nur weni­ge Start­ups nut­zen die Platt­form bereits. Das Sozia­le Netz­werk bie­tet dadurch die Chan­ce, der Ers­te zu sein und eine Nische zu nut­zen. Dabei kann man ganz leicht von ande­ren ler­nen und zu Beginn Regrams (also Posts von Bil­dern, die man bei ande­ren Accounts ent­deckt hat) von Wett­be­wer­bern nut­zen, um mehr Fol­lo­wer zu gewin­nen. Die­se Kopi­er-Tak­tik ist auf Insta­gram nichts Ver­werf­li­ches, vor­aus­ge­setzt man kenn­zeich­net ent­spre­chend, dass das Bild von einem ande­ren Account stammt.

#3: Kom­plett freie Nut­zung der Sozia­len Plattform

Die Nut­zung Insta­grams als Busi­ness- und vor allem Online-Wer­be-Tool ist bis­lang kostenfrei.
Ein schlich­tes Pro­fil genügt für die Anmel­dung und Wer­be­maß­nah­men las­sen sich über den
Face­book Ad Mana­ger orga­ni­sie­ren und aus­spie­len, da Insta­gram zum Facebook-Konzern
gehört.

Neben den bezahl­ten Wer­be­maß­nah­men auf Insta­gram zeigt sich, dass immer mehr
orga­ni­scher Traf­fic genau­so erfolg­reich für das Online-Mar­ke­ting der Unter­neh­men ist. Kon­ti­nui­tät ist das Stich­wort bei der Nut­zung von Insta­gram – nur wer am Ball bleibt und regel­mä­ßig Bil­der pos­tet, wird wahr­ge­nom­men. Aber dadurch lässt sich leicht die eige­ne Mar­ke prä­sen­tie­ren und stär­ken, wobei nur wenig bis gar kein Geld in die Hand genom­men wer­den muss.

#4: Leich­te Pro­dukt­plat­zie­rung zu visu­el­len Themen

Natür­lich lässt sich ganz all­ge­mein jedes Pro­dukt auch auf Insta­gram und mit einem Busi­ness Pro­fil abbil­den. Aller­dings sind Pro­duk­te mit visu­el­lem The­ma klar im Vor­teil, da das Sozia­le Netz­werk auf Bild­posts auf­baut. Star­ke und aus­drucks­vol­le Bil­der sind das A und O. Die Platt­form eig­net sich beson­ders für Unter­neh­men und Pro­duk­te im Bereich Foto­gra­fie, Fashion und Beau­ty, Schmuck, alles rund um Hoch­zeits­the­men, Rei­sen, loka­le Restau­rants und gene­rell Food. Geschich­ten erfolg­reich über Bil­der zu trans­por­tie­ren – das wird eure Aufgabe.

#5: Visu­al Con­tent als Marketing-Strategie

Heu­te ist es wich­ti­ger als jemals zuvor, als Unter­neh­mer und auch Start­up die Soci­al Media User anzu­spre­chen und die­se mit Visu­al Con­tent zu begeis­tern und an sich zu bin­den. Nut­zer wol­len immer mehr Bild und auch Bewegt­bild, also Vide­os, von Unter­neh­men zu sehen bekom­men. Und genau auf­grund die­ses Trends ist es wich­tig, Bild­con­tent als Soci­al Media-Inhal­te für die Busi­ness-Stra­te­gie zu nut­zen. Fol­lo­wer wol­len inspi­riert und unter­hal­ten wer­den. Dafür eig­nen sich beson­ders gut Info­gra­fi­ken, Zita­te, viel­leicht auch Cou­pons sowie Rabatt­codes und Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen. Nichts ver­mag mehr Bot­schaft zu trans­por­tie­ren, nicht umsonst heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tau­send Worte!

#6: Insta­gram Sto­ries für mehr Engagement

Vide­os sind super für Wer­bung und natür­lich auch für gene­rel­le Inhal­te in Sozia­len Medien.
Das macht sich auch auf Insta­gram bemerk­bar, denn Vide­os wer­den immer häu­fi­ger genutzt, um Inhal­te mit Fol­lo­wern und Usern zu tei­len. Gera­de die Insta­gram Sto­ries bie­ten hier gro­ßes Poten­ti­al, das sich für Behind-the-Sce­nes-Vide­os und mehr aus­schöp­fen lässt. So könnt ihr span­nen­de Inhal­te rund um euer Start­up oder euer Pro­dukt lie­fern. Die Ins­ta-Sto­ries sind beson­ders erfolg­reich, um noch mehr Inter­ak­ti­on mit den Fol­lo­wern zu bekom­men und las­sen sich gut für euer Mar­ke­ting nut­zen. Dafür könnt ihr ganz ein­fach auch ande­re User über das @-Symbol tag­gen. So könnt ihr euch ver­net­zen und erhal­tet auch mehr Likes und Sha­res für euren Instagram-Auftritt.

#7: Hohe Con­ver­si­on-Rates bei Instagram

Was die meis­ten nicht wis­sen: Insta­gram ist nicht nur bei Bil­dern und Vide­os stark, son­dern auch wie ein klei­ner Con­ver­si­on-Motor. Direk­te Ver­käu­fe sind meist nur posi­ti­ve Neben­ef­fek­te und kei­nes­falls das Haupt­ziel beim Online-Mar­ke­ting in Sozia­len Netz­wer­ken. Doch lässt sich fest­stel­len, dass sich auch hohe Con­ver­si­on-Raten durch die Nut­zung Insta­grams erzie­len las­sen, ähn­lich wie bei Face­book. Es gibt somit eine äußerst posi­ti­ve zusätz­li­che Aus­wir­kung, abge­se­hen von der Brand Awa­re­ness bei den Usern. Und dabei schlie­ßen User auf Insta­gram doch häu­fig wegen der Posts und auch Wer­be­an­zei­gen einen Kauf ab.

Ihr seht, Insta­gram bie­tet eini­ges an Mög­lich­kei­ten und das auch (und gera­de!) für Start­ups, Grün­der und klei­ne Unter­neh­men. Wich­tig sind bei einem Unter­neh­mens­pro­fil aller­dings ein star­ker visu­el­ler Ansatz, tol­le Bil­der und regel­mä­ßi­ge Posts, denn Kon­ti­nui­tät und Qua­li­tät sind auf
Insta­gram unter den Fol­lo­wern großgeschrieben.

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