Mehr Besu­cher, Umsatz und Bekannt­heit: Local Awa­re­ness Ads auf Face­book für euren loka­len Shop

Loka­les Start­up und Unter­neh­men vor Ort schnell bekannt machen, das geht mit Face­book Ads! Mit Anzei­gen auf Face­book könnt ihr euren Bekannt­heits­grad effek­tiv und für rela­tiv wenig Bud­get stei­gern. Wie das funk­tio­niert, erklä­ren wir euch in die­sem Fachartikel.

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Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen zu Beginn einer Grün­dung ist es, das Start­up bekannt zu machen und den eige­nen Shop oder die Dienst­leis­tung so zu ver­mark­ten, dass die Leu­te Wind davon bekom­men. Wie ihr euer loka­les Start­up und Unter­neh­men vor Ort am bes­ten und schnells­ten bekannt macht, fragt ihr euch – dann auf­ge­passt, denn hier kommt die Lösung: Face­book Ads!

Ja, rich­tig – mit Anzei­gen auf Face­book könnt ihr euren Bekannt­heits­grad effek­tiv und für rela­tiv wenig Bud­get stei­gern! Wie das funk­tio­niert, erklä­ren wir euch: Güns­tig, prä­zi­ses Tar­ge­ting und reich­wei­ten­stark – war­um ihr Face­book-Wer­bung unbe­dingt andenken solltet.

Nicht jede neue Sau durchs Dorf treiben

Wer­bung in den Sozia­len Netz­wer­ken ist nichts Neu­es und doch kom­men stän­dig neue Ansät­ze und Tools auf den Markt, die das Mar­ke­ting ver­bes­sern und erfolg­rei­cher machen sol­len. Prä­senz zei­gen steht da an ers­ter Stel­le und jeder muss jetzt unbe­dingt auf Snap­chat set­zen und die gar nicht mehr so gehei­me Geheim­waf­fe Influ­en­cer-Mar­ke­ting auf Insta­gram betrei­ben. Doch bringt das euer Start­up wirk­lich nach vorne?

Klar ist, über Face­book, Insta­gram & Co. las­sen sich die Men­schen geziel­ter errei­chen und poten­ti­el­le Kun­den aus­fin­dig machen. Die Always-On-Men­ta­li­tät durch Smart­pho­nes und Tablets hat nicht nur die Jugend­li­chen erreicht, son­dern gera­de die star­ken und kauf­kräf­ti­gen Men­schen ab 30 und die müsst ihr erreichen.

Face­book als per­fek­ter Werbechannel

Dafür ist Face­book immer noch das bes­te Sozia­le Netz­werk, denn auf Face­book ist Wer­bung mitt­ler­wei­le so ein­fach und vor allem so gezielt, wie nir­gend­wo sonst. Über einen Busi­ness Account mit eurer Unter­neh­mens­sei­te las­sen sich Wer­be­an­zei­gen so detail­liert wie nur mög­lich ausspielen.

Damit sind teu­re Streu­ver­lus­te Ver­gan­gen­heit, denn ihr könnt genau eure Ziel­grup­pe mit den Ads anspre­chen. Zusätz­li­cher Vor­teil: die Face­book Ads las­sen sich auch auf Insta­gram aus­spie­len, so könnt ihr ein­fach gleich zwei Kanä­le bewerben.

Mehr Besu­cher, mehr Umsatz, mehr Bekannt­heit: Local Awa­re­ness Ads

Die Geheim­waf­fe in die­sem Fall lau­tet Local Awa­re­ness Ads. Stu­di­en bele­gen, dass immer mehr Men­schen wäh­rend ihrer „War­te­zei­ten“ auf dem Weg zur Arbeit, in der Bahn oder in der Mit­tags­pau­se mobil online unter­wegs sind (ARD/Z­DF-Stu­die). Local Awa­re­ness Ads geben euch die Chan­ce, eure Wer­bung orts­ba­siert aus­zu­spie­len, genau dann, wenn poten­ti­el­le Kun­den in der Nähe eures Shops sind. Die Ads sind dar­auf aus­ge­legt, die Bekannt­heit eures loka­len Ortes zu stei­gern und das inner­halb eines fest­ge­leg­ten Radius.

Euer hin­ter­leg­ter Unter­neh­mens­stand­ort oder eure ent­spre­chen­de Filia­le dient als Aus­gangs­punkt, von der aus ihr die Umge­bung defi­niert. Das kann eine kon­kre­te Kilo­me­ter­an­ga­be sein oder aber ein Stadt­teil oder auch ein Postleitzahlenbereich.

Sobald sich in die­sem geo­gra­fi­schen Raum ein poten­ti­el­ler Kun­de auf­hält, der durch eure Ziel­grup­pen­de­fi­ni­ti­on bestimmt ist, bekommt die­ser eure Anzei­ge zu sehen und das mit der genau­en Weg­be­schrei­bung zu eurem Shop.

Die­se lässt sich über den Call-to-Aci­on-But­ton „Rou­te pla­nen“ ein­fü­gen, sodass die Kun­den wis­sen, wie sie zu euch kom­men kön­nen. Damit wer­den die Men­schen in eurer Umge­bung nicht nur auf euer Unter­neh­men auf­merk­sam, son­dern schlie­ßen auch ver­mehrt Käu­fe ab. Mehr dazu fin­det ihr auch auf unse­rem Blog.

Tipp: Erwei­te­rung eurer Anzei­ge mit Hil­fe von Offers

Beson­ders attrak­tiv wer­den die Local Awa­re­ness Ads, wenn ihr die­se mit den soge­nann­ten Offers ver­knüpft. Face­book bie­tet die Mög­lich­keit, Rabatt­codes für Online- und Off­line-Ver­güns­ti­gun­gen an User wei­ter­zu­ge­ben. Die­se Codes sind wie han­dels­üb­li­che Print-Gut­schei­ne und las­sen sich in Form von Bar- oder QR-Codes mobil emp­fan­gen und dann vor Ort ein­lö­sen. Oder aber ihr setzt auf die Online-Vari­an­te der Offers und gebt Rabatt-Codes für die Ein­lö­sung im Online-Shop frei. Damit wird euer Ange­bot noch attrak­ti­ver für Kun­den und die Hemm­schwel­le beim Kauf her­ab­ge­setzt. Wenn ihr mehr Kun­den in euren Shop vor Ort locken wollt, bie­tet sich natür­lich die Off­line-Vari­an­te der Offers an.

Vor­teil der Local Awa­re­ness Ads: Ein ein­zi­ger Wer­be­kon­takt führt zum Kauf

Der Vor­teil der Local Awa­re­ness Ads liegt dar­in, dass poten­ti­el­le Kun­den im „Vor­bei­ge­hen“ ange­spro­chen und direkt erreicht wer­den kön­nen. Kein ande­res Wer­be­for­mat führt so schnell und gezielt zu einer Kauf­ent­schei­dung. Und kein ande­res Wer­be­for­mat ver­mei­det Streu­ver­lus­te so gekonnt, denn die Ads wer­den nur für poten­ti­el­le Kun­den aus­ge­spielt. Dafür ana­ly­siert Face­book das Nut­zungs­ver­hal­ten der User und sorgt damit für wert­vol­le Wer­be­kon­tak­te. Neben der Mar­ken­bil­dung ist die Wahr­schein­lich­keit, dass ein Kauf abge­schlos­sen wird rela­tiv hoch, durch nur einen ein­zi­gen Werbekontakt.

Face­book ermög­licht euch zudem, dass ihr mes­sen könnt, ob ein Laden­be­such statt­ge­fun­den hat und sogar ob es zum Kauf kam. Außer­dem zahlt ihr nur die­se tat­säch­li­chen Kon­tak­te mit eurer Ziel­grup­pe, bedeu­tet: nur die tat­säch­li­chen Klicks auf eure Anzei­ge kos­ten euch Geld. Das ist vor allem für euch Grün­der und klei­ne Unter­neh­men und Start­ups inter­es­sant, wenn das Wer­be­bud­get sehr begrenzt ist.

Das Vor­zei­ge­bei­spiel: Shatler’s

@ shat­lers

Der Geträn­ke­an­bie­ter Shatler’s hat die Local Awa­re­ness Ads zu sei­nem Vor­teil genutzt und damit sei­ne Wer­be­an­zei­gen nur in der Umge­bung von Super­märk­ten aus­ge­spielt, in denen es die frisch gemix­ten Cock­tails zu kau­fen gibt. Die Wer­be­kam­pa­gne hat sich für den Shatler’s dop­pelt aus­ge­zahlt, denn es wur­den nicht nur mehr Pro­duk­te ver­kauft. Gleich­zei­tig hat sich bei den Ein­zel­händ­lern her­um­ge­spro­chen, dass die Wer­bung vom Geträn­ke­an­bie­ter mehr Kun­den in die Läden holt. Dar­auf­hin hat sich die Zahl der Ver­kaufs­stand­or­te im ers­ten hal­ben Jahr nach der Wer­be­kam­pa­gne von 200 auf 2000 erhöht. Shatler’s hat so mit den Local Awa­re­ness Ads eine Win-Win-Situa­ti­on für sich geschaffen.

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