Grün­der­sto­ry Juni­qe – Art Everywhere

Der ein­zig­ar­ti­ge Shop für elek­tri­sche Kunst ist Anlauf­stel­le für alle Freun­de von Far­be und Form. Hier gibt es noch bezahl­ba­re Kunst die von einem jun­gem Team aus Künst­lern aus­ge­wählt und prä­sen­tiert wird. In enger Abstim­mung mit Künst­lern aus aller Welt wächst so tag­täg­lich das Ange­bot die­ser Kunst-Platt­form aus Berlin.

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Juni­qe – der ein­zig­ar­ti­ge Shop für elek­tri­sche Kunst ist Anlauf­stel­le für alle Freun­de von Far­be und Form. Hier gibt es noch bezahl­ba­re Kunst, die von einem jun­gem Team aus Künst­lern aus­ge­wählt und prä­sen­tiert wird. In enger Abstim­mung mit Künst­lern aus aller Welt wächst so tag­täg­lich das Ange­bot die­ser Kunst-Platt­form aus Ber­lin. Viel Spaß beim Ent­de­cken eines wei­te­ren, span­nen­den Pro­jekts in unse­ren Gründerstories.

Name: Juni­qe Start­up aus: Ber­lin Gegrün­det: Janu­ar 2014 Web­sei­te: www​.juni​qe​.de

Juni­que – das ist unser Produkt

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Juni­qe ist die Gale­rie für bezahl­ba­re Kunst. Juni­qe bringt Künst­ler und Kun­den zusam­men, die vom bis­her ver­füg­ba­ren Ange­bot an erschwing­li­cher Kunst ent­täuscht waren. Die gro­ße Aus­wahl an Moti­ven ist ein­ma­lig und überzeugend.

Juni­qe bie­tet Arbei­ten aus­ge­wähl­ter Künst­ler als Pos­ter, Lein­wand, gerahm­te Dru­cke und auch als Kunst­dru­cke in limi­tier­ter Auf­la­ge an. Auch auf Shirts, Tech­nik­hül­len und Living-Pro­duk­ten sind die Designs erhält­lich. Juni­qe bringt urba­ne, inter­na­tio­na­le Kunst in jeden Lebens­be­reich und macht es mög­lich, dass jeder Kunst­lieb­ha­ber und Deko­fan sich Kunst auch leis­ten kann.

Das sind unse­re USPs

Hand­ver­le­se­ne Aus­wahl: Wir bie­ten unse­rem Kun­den eine kura­tier­te Aus­wahl an außer­ge­wöhn­li­cher, bezahl­ba­rer zeit­ge­nös­si­scher Kunst zu erschwing­li­chen Preisen.

Shop­ping-Erfah­rung und Inspi­ra­ti­on ist der Schlüs­sel: Mit wöchent­li­chen The­men­shops und neu­en Künst­lern sor­gen wir dafür, dass das Sor­ti­ment in unse­rer Online-Gale­rie immer frisch und span­nend bleibt.

Ein­zig­ar­ti­ges Pro­dukt­port­fo­lio: Unser Modell lebt von der Idee, dem Kun­den die Ent­schei­dung zu über­las­sen, wie er Kunst erle­ben will. Daher ver­kau­fen wir unse­re Moti­ve nicht nur als Kunst­dru­cke für die Wand, son­dern auch auf einer Rei­he ande­rer Pro­duk­te wie Shirts, Bett­wä­sche oder Kis­sen. Wir durch­bre­chen mit unse­rem Modell das tra­di­tio­nel­le Ver­ständ­nis von „Kunst“. Mit die­sem Ansatz sind wir bis­her ein­zig­ar­tig im euro­päi­schen Markt.

Das sind unse­re Kunden …

Wir wen­den uns an eine urba­ne, jun­ge Ziel­grup­pe. Kunst­in­ter­es­sier­te, online-affi­ne Men­schen, die aber noch kei­ne Kunst­samm­ler im klas­si­schen Sin­ne sind. Das Alter liegt in etwa zwi­schen 18 und 40 Jah­ren. Unse­re Kun­den haben eine hohe Affi­ni­tät zu Life­style und gene­rell schö­nen Pro­duk­ten und den Wunsch nach einer gewis­sen Indi­vi­dua­li­tät und dem Aus­druck ihrer Persönlichkeit.

So kam uns die Idee …

Die Idee, eine Gale­rie für erschwing­li­che Kunst zu grün­den, ist der Grün­de­rin Lea Lan­ge beim Ein­rich­ten ihrer eige­nen vier Wän­de gekom­men. Die Aus­wahl an Möbeln und Acces­soires für die ver­schie­de­nen Räu­me ist sehr breit und fast mit jedem Geld­beu­tel ist es mög­lich, eine Woh­nung toll ein­zu­rich­ten. Wenn man aber dann nach Kunst für die Wand sucht, ist das anders: es ist sehr schwer, Kunst zum erschwing­li­chen Preis (und trotz­dem in guter Qua­li­tät) zu fin­den, die nicht als tota­le Mas­sen­wa­re aus dem Möbel­haus kommt. Das woll­ten wir ändern. Wir wol­len aktu­el­le Kunst online in die Welt tra­gen, Künst­ler unter­stüt­zen und ihre Arbei­ten für jeden zugäng­lich machen.

So wur­de aus der Idee ein Geschäftsmodell …

Wir haben uns über­legt, wie wir den oben geschil­der­ten Bedarf nach mög­lichst viel­sei­ti­ger, bezahl­ba­rer Kunst in sehr guter Qua­li­tät decken könn­ten, ohne gleich eine rie­si­ge phy­si­sche Gale­rie zu eröff­nen. Zwei von uns drei Grün­dern kom­men ja aus dem eCom­mer­ce – ein Online-Shop nach dem Print-auf-Bestel­lung-Prin­zip lag also auf der Hand. Wir haben recher­chiert, ana­ly­siert, Freun­de und Bekann­te nach ihren Wün­schen gefragt, nach Her­stel­lern und Dru­ckern gesucht, die unse­re Qua­li­täts­an­sprü­che erfül­len… und haben den Stein ins Rol­len gebracht!

Jede Fir­ma braucht einen Namen – „Juni­qe“ fan­den wir so …

Juni­qe ver­eint die bei­den Wor­te jung und uni­que (ein­zig­ar­tig) und ist durch die Schreib­wei­se (ohne „u“) auch noch ein­zig­ar­tig. Das cha­rak­te­ri­siert unse­re Pro­duk­te und die Mar­ke, die wir auf­bau­en. Natür­lich ist auch das Team hin­ter Juni­qe ganz beson­ders „juni­qe“ und trans­por­tiert die­sen Spirit.

Das Start­ka­pi­tal haben wir ein­ge­wor­ben, indem wir …

Busi­ness Angel mit einem fun­dier­ten Busi­ness Plan über­zeugt haben.

Gab es eine Ven­ture Finan­zie­rung für Juniqe?

Wir haben im Juli unse­re zwei­te Finan­zie­rungs­run­de nach erfolg­rei­chen Pitchs abgeschlossen.

Das sind unse­re erreich­ten Meilensteine/Erfolge …

junique-team

  • im Janu­ar 2014: die Online-Gale­rie Juni­qe geht live
  • im April 2014: Über­nah­me von stylemarks
  • im Juli 2014: In zwei­ter Finan­zie­rungs­run­de erhält Juni­qe einen gut sie­ben­stel­li­gen Betrag. Dabei han­delt es sich um eine kla­re Wachs­tums- und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs-Run­de, um der #1 Play­er für erschwing­li­che Kunst im Euro­päi­schen Raum zu werden.

Juni­qe – das ist unse­re Vision …

Mit­tel- bis lang­fris­tig wol­len wir der Num­mer eins Play­er für bezahl­ba­re Kunst in Euro­pa wer­den. Wir haben schon seit dem Launch eine eng­lisch- und eine deutsch­spra­chi­ge Sei­te und ver­schi­cken unse­re Pro­duk­te in zwölf euro­päi­sche Län­der. In ein paar Wochen begin­nen wir, in die Schweiz zu lie­fern und stär­ken damit unse­re Posi­ti­on in der DACH-Regi­on. Außer­dem inter­na­tio­na­li­sie­ren wir zur Zeit in wei­te­re euro­päi­sche Kern­märk­te. Bereits heu­te kommt 40 Pro­zent des Traf­fics aus dem Ausland.

Das war unse­re wich­tigs­te Mar­ke­ting & PR-Aktion …

Im April haben wir zusam­men mit der Foto-App EyeEm einen Con­test gestar­tet und den Gewin­nern ermög­licht, ihre Fotos bei JUNIQE zu ver­kau­fen. Außer­dem konn­ten wir mit Juni­qe eini­ge gro­ße Life­style Maga­zi­ne über­zeu­gen und wur­den oft­mals in der Couch, der Elle oder der Madame gefeatured.

Die­se Per­so­nen / Insti­tu­tio­nen haben uns beson­ders geholfen …

Unser Netz­werk und unse­re Erfah­run­gen vor Juni­qe haben uns in vie­ler­lei Hin­sicht gehol­fen, bei­spiels­wei­se beim Rekru­tie­ren von erfah­re­nen Leu­ten. Wir kön­nen stolz sagen, dass wir ein super Team haben.

Des­halb sind wir Grün­der / Unternehmer …

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Im Gegen­satz zur Arbeit in gro­ßen Unter­neh­men ist man als Grün­der in einem klei­nen Start­up unent­behr­lich. Man sieht sofort das Ergeb­nis der Arbeit, die man hin­ein­steckt. Es ist eine unglaub­lich gro­ße Ver­ant­wor­tung und ein gro­ßes Risi­ko, aber natür­lich birgt es auch total viel Spass, etwas auf­zu­bau­en und jeden Tag die Ergeb­nis­se der har­ten Arbeit zu sehen.

Das wür­den wir nicht wie­der tun …

Natür­lich macht man jeden Tag klei­ne Feh­ler, aus denen man lernt und die man in der Zukunft nicht mehr machen wird. Das ist ja auch das posi­ti­ve, dass man die gan­ze Zeit so viel dazu lernt. Es gibt bei uns jedoch nicht den einen Feh­ler, den wir nie wie­der machen würden.

Kri­sen? Wir haben sie gemeis­tert durch …

… Zusam­men­halt und Diskussionen.

So sieht unser Büro heu­te aus. So wün­schen wir uns das zukünftig …

Unser Büro ist gera­de extrem kusch­lig, um nicht zu sagen eng. Wir sind so schnell gewach­sen, dass wir immer wie­der neue Tische und Stüh­le hin­ein­stel­len muss­ten. Aber bald zie­hen wir in viel grö­ße­re, schö­ne­re Räu­me ganz in der Nähe unse­res jet­zi­gen Büros. Dann wer­den alle wie­der Platz haben, es wird einen Auf­ent­halts­raum, einen Gar­ten und auch einen Emp­fangs­be­reich mit klei­nem Show­room für unse­re Pro­duk­te geben. Da kön­nen wir dann auch klei­ne­re Events und Ver­an­stal­tun­gen machen.

Bücher, Musik, Fil­me, Video­spie­le, Aus­stel­lun­gen, Vor­trä­ge – das inspi­riert uns …

Street Art, Life­style-Blogs, Musik (folgt uns auf sound­cloud!), Ber­li­ner Parks, Floh­märk­te … unse­re letz­te Lieb­lings-Kunst­er­fah­rung: Die Instal­la­ti­on „More Sky“ von Otto Pie­ne in der neu­en Natio­nal­ga­le­rie in Ber­lin. Sie war bei Nacht geöff­net und zu Lich­tern, Pro­jek­tio­nen, Ton, Sitz­sä­cken zum Zurück­leh­nen und dem wun­der­schö­nen Muse­ums­bau von Mies van der Rohe gab es auch noch Cocktails.

Hel­den &Vor­bil­der – Wen wür­det ihr ger­ne als Wer­be­fi­gur haben, wer wür­de eure Messa­ge gut verkörpern?

Andy War­hol. Er hat alles schon in den 70ern pro­phe­zeit. Jeder wird mal für 15 Minu­ten berühmt sein (hal­lo, You­tube!) und Kunst wird durch die neu­en Medi­en aus dem Elfen­bein­turm in die brei­te Gesell­schaft getra­gen. Das Inter­net bringt immer neue For­men von Krea­ti­vi­tät her­vor, Pop­kul­tur ist selbst­ver­ständ­lich Kunst­ge­gen­stand… Andy, du pola­ro­id­knip­sen­der Pro­phet der Insta­gram-Gene­ra­ti­on: Wie wür­de dein tumb­lr-Blog aussehen?

3 Inter­net­sei­ten, ohne die wir nicht Leben & Arbei­ten können …

3 Apps, ohne die wir nicht Leben & Arbei­ten können …

3 Leu­te, denen wir regel­mä­ßig im Soci­al Web folgen …

Bücher, die man als Grün­der unbe­dingt gele­sen haben sollte …

#GIRLBOSS

#GIRLBOSS

von Sophia Amo­ru­so [Port­fo­lio]
Preis: - - EUR 16,99 -


The Startup Owner's Manual: The Step-By-Step Guide for Building a Great Company

Getting to Yes: Negotiating an agreement without giving in

Über­blick Unter­neh­mens­da­ten JUNIQE

Name:Koll­witz Inter­net GmbH
Logo:junique-logo
Grün­dungs­da­tum:Janu­ar 2014
Grün­dungs­pha­se:Herbst 2013 bis Janu­ar 2014
Gesell­schafts­form:GmbH
Geschäfts­füh­rer, Gesellschafter:Mana­ging Direc­tors: Lea Lan­ge, Marc Pohl, Sebas­ti­an Hasebrink
Busi­ness Angels & Finanziers:u.a. Redal­pi­ne, High-Tech Grün­der­fonds und Ger­man Start­ups Group
Fir­men­sitz:Koll­witz Inter­net GmbH * Gro­ße Ham­bur­ger Stra­ße 17 * 10115 Berlin
Web­site:www​.juni​qe​.com
Soci­al Media:facebook twitter

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