Grün­der­sto­ry Let’s Yal­la: Ab in den Flie­ger, von heu­te auf mor­gen. Geht mit die­ser App

Kurz­fris­ti­ger aus dem All­tag aus­bre­chen geht nicht. Mit Let´s Yal­la bucht ihr die Rest­plät­ze in den Flie­gern von mor­gen, dem wort­wört­li­chen mor­gen! Wer die Idee zu der App hat­te und wie die Grün­der durch­star­ten wol­len, erfahrt ihr in unse­rem neu­en Por­trait aus unse­rer Rei­he von Gründerstories.

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Kurz­fris­ti­ger aus dem All­tag aus­bre­chen geht nicht. Mit Let´s Yal­la bucht ihr die Rest­plät­ze in den Flie­gern von mor­gen, dem wort­wört­li­chen mor­gen! Wer die Idee zu der App hat­te und wie die Grün­der durch­star­ten wol­len, erfahrt ihr in unse­rem neu­en Por­trait aus unse­rer Rei­he von Grün­der­sto­ries.

Name: Let’s Yal­la UG Start­up aus: Mün­chen Gegrün­det: 2016 Web­sei­te: www​.let​syal​la​.de

Das ist Let’s Yalla:

Let’s Yal­la lässt Dich spon­tan und preis­güns­tig aus Dei­nem Leben aus­bre­chen: flieg schon mor­gen los!

Der Pitch

Let’s Yal­la ist eine App, die Zugriff auf Rest­plät­ze in Flü­gen des nächs­ten Tages ermög­licht. Wäh­rend unse­re Air­line-Part­ner so noch kurz­fris­tig unver­kauf­te Tickets absto­ßen kön­nen, pro­fi­tie­ren unse­re Kun­den von ver­güns­tig­ten Prei­sen und einem beson­ders gro­ßen Maß an Flexibilität.

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Das sind unse­re Kunden…

Let’s Yal­la kann auf unter­schied­li­che Arten genutzt werden.

Einer­seits kön­nen spon­ta­ne Rei­sen­de ihren All­tag kurz hin­ter sich las­sen und in einen Kurz­ur­laub auf­bre­chen. Hier spre­chen wir vor allem jun­ge Men­schen zwi­schen 18 – 35 Jah­ren an, die Euro­pa ent­de­cken wol­len – aber auch die Ziel­grup­pe der 65+ spitzt hier die Ohren.

Ande­rer­seits kann die App genutzt wer­den, um auf güns­ti­ge Art inner­halb Euro­pas mobil zu sein. Freun­de im Eras­mus-Semes­ter besu­chen, die Fern­be­zie­hung ver­sü­ßen oder kurz­fris­tig zu im Aus­land leben­den Ver­wand­ten flie­gen, das funk­tio­niert mit Let’s Yal­la eben­so. Hier spre­chen wir jeden an, der sozia­le Bezie­hun­gen ins Aus­land pflegt – vor allem natür­lich Expats, aber eigent­lich sind wir mitt­ler­wei­le ja alle euro­pa­weit ver­netzt, oder?

So kam uns die Idee …

Wir selbst lie­ben Rei­sen! Und als (ehe­ma­li­ge) Stu­den­ten ken­nen wir die Schwie­rig­keit, dass zwar Zeit, aber oft nur wenig Geld vor­han­den ist und man nicht immer all­zu weit im Vor­aus pla­nen kann. Inso­fern war und ist Let’s Yal­la durch­aus auch unser Traum­pro­dukt: spon­ta­nes Rei­sen für wenig Geld, inspi­rie­rend und aben­teu­er­lich. Es hat uns letzt­lich ein­fach gereizt, einen Ver­such zu star­ten und Let’s Yal­la zu gründen.

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Stich­wort Lean Start­up: So haben wir unse­re Zielgruppe/unser Pro­dukt erst ein­mal vor­ab getestet …

Wir sind mit einer mini­ma­len Andro­id-App gestar­tet, haben also erst ein­mal nur für ein Betriebs­sys­tem ent­wi­ckelt und alle auf­wen­di­gen Design-Ide­en in den Hin­ter­grund gestellt. Es ist wich­tig, mit einem Pilo­ten die Funk­tio­na­li­tät des Kon­zepts sowie des Pro­dukts zu tes­ten. Nun, da die­ser Pilot abge­schlos­sen istund wir unser Pro­of of Con­cept erreicht haben, legen wir einen star­ken Fokus auf die Ver­bes­se­rung des Pro­dukts und die Aus­wei­tung unse­res Aktionsradius.

Jede Fir­ma braucht einen Namen – unse­ren fan­den wir …

Yal­la ist ja hier­zu­lan­de mitt­ler­wei­le auch schon bekannt: „Los geht’s“, „Lass uns gehen“ oder auch „schnel­ler“. Das passt doch per­fekt zu unse­rem Kon­zept! Und im Hebräi­schen, Oris Mut­ter­spra­che, wird das ursprüng­lich aus dem Ara­bi­schen stam­men­de Wort als Slang schon lan­ge ver­wen­det. Damit hat­ten wir unse­ren Namen – und yal­la, los gings!

Das sind unse­re wich­tigs­ten erreich­ten Meilensteine/Erfolge …

Bis­her haben wir schon eini­ges erreicht. Ver­trä­ge mit unse­ren Part­nern, also Air­lines, Rei­se­ver­an­stal­tern, Ver­si­che­run­gen usw. Die Ent­wick­lung einer App, die viel mehr Zeit kos­tet, als es den Anschein hat. Das lega­le und steu­er­recht­li­che Set­up, Mar­ke­ting, Koope­ra­tio­nen mit ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen, und und und.

Es gab viel zu tun. Natür­lich waren vie­le Ups und Downs dabei, aber ins­ge­samt soll­te man natür­lich immer die Erfol­ge im Auge behalten!

Das ist unse­re Visi­on und nächs­ten Meilensteine …

Unse­re Visi­on ist es, bald allen Smart­pho­ne-Nut­zern in Deutsch­land zu ermög­li­chen, spon­tan UND kos­ten­güns­tig zu flie­gen. Wir möch­ten die working gere­ra­ti­on in ihre wohl­ver­dien­te Aus­zeit schi­cken, Fami­li­en zusam­men­brin­gen, dem Pär­chen in der Fern­be­zie­hung ein spon­ta­nes gemein­sa­mes Wochen­en­de ermög­li­chen und Stu­den­ten ermög­li­chen, Euro­pa auch mit beschrän­kem Bud­get ken­nen­zu­ler­nen. Die Welt war­tet auf uns – wir müs­sen nur losgehen!

Kun­den­ser­vice: So bau­en wir an unse­rer Kundenzufriedenheit …

Das ist tat­säch­lich eine unse­rer wich­tigs­ten Auf­ga­ben – unse­re Kun­den immer und über­all zufrie­den zu stel­len! Wir sind 24h erreich­bar und ant­wor­ten immer so schnell und hilf­reich als mög­lich. Eine Ser­vice­men­ta­li­tät, die unab­ding­bar ist!

Kri­sen? Wir haben sie gemeis­tert durch …

… Durch­hal­ten! Krea­tiv sein, die eige­nen Gren­zen über­win­den und unkon­ven­tio­nel­le Lösungs­mög­lich­kei­ten suchen. Leicht gesagt, aber letzt­lich kommt es dar­auf an, ES ein­fach zu tun.

Work-Life-Balan­ce: So hal­ten wir uns fit und motiviert …

Mit Freer­iden! Ori und ich gehen oft zusam­men auf Tour und lie­ben es. Dicke Bret­ter unter den Ski­schu­hen, die (zumin­dest in mei­nem Fall hei­mat­li­chen) Alpen, fri­scher Tief­schnee, ein­fach nur Ruhe, gute Musik und ein paar Lines – und kein Face­book-Mar­ke­ting weit und breit! Mehr braucht es nicht für den per­fek­ten Auszeit-Tag.

3 Inter­net­sei­ten, ohne die wir nicht Leben & Arbei­ten können …

  • www​.face​book​.com, ganz ein­deu­tig. Wie sonst könn­te man als jun­ges Unter­neh­men mit wenig Bud­get über­re­gio­nal so bekannt werden.
  • www​.can​va​.com für Memes, Tra­vel-Pics und alles, was mit Gra­phik­de­sign zu tun hat.
  • Und www​.librestock​.com für die zuge­hö­ri­gen Bil­der – sowie natür­lich unse­re eige­nen Fotos von diver­sen Reisen!

3 Mobi­le Apps, ohne die wir nicht mehr Leben & Arbei­ten können …

  • Wun­der­list – ein Tool, dass To-Do-Lis­ten teilt, an Dead­lines erin­nert und das Arbei­ten im Team echt erleichtert.
  • Insta­gram – aktu­ell noch ein Neben­pro­jekt, aber unser Kanal wird schon gepflegt.
  • Und natür­lich – die Let’s Yal­la App, die wir sobald als mög­lich nut­zen möch­ten, um der Arbeit mal zu ent­kom­men. Bei dem gan­zen Start­Up-Stress wür­de eine klei­ne Aus­zeit nicht schaden ;)

Über­blick Unter­neh­mens­da­ten Let‚s Yalla:

Name:Ken.Solutions UG (haf­tungs­be­schränkt)
Logo: lets-yalla-logo
Grün­dungs­da­tum:Juni 2016 – Live­gang der App
Gesell­schafts­form (heute/angestrebt):Aktu­ell sind wir eine UG, das soll sich aller­dings bald ändern: die GmbH-Grün­dung ist fest eingeplant.
Grün­der & Team:Ori Hagai – CoFounder
Katha­ri­na See­hu­ber – CoFounder
David Huber – Soci­al Media Experte
Gesell­schaf­ter:Aktu­ell nur die Grün­der, wir suchen ein Seed-Investment
Koope­ra­tio­nen:Mit diver­sen Part­nern rund ums The­ma Flü­ge: unse­ren Air­lines, der Alli­anz Glo­bal Assi­s­tan­ce für Ver­si­che­run­gen sowie mit myCli­ma­te zur Kom­pen­sa­ti­on der Flugemissionen.
Web­site:www​.let​syal​la​.de
Fir­men­sitz:Mün­chen, im schö­nen Schwa­bing! Ken.Solutions UG (haf­tungs­be­schränkt) * Cle­mens­stra­ße 90 * 80796 München
Soci­al Media:facebookInstagram_Icon_Large

 

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