Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Im Blitz­licht Space­Star­ters: Die Crowd­in­ves­ting Platt­form für den Outer Space

Wer schon immer mal eine Rake­te sein eigen nen­nen woll­te, wer fest dar­an glaubt, dass da draus­sen noch mehr als Ster­ne und Schwar­ze Löcher auf uns war­tet, wer über­haupt den Welt­raum erobert sehen möch­te: der ist bei Space­Star­ters ein gern gese­he­ner Inves­tor. Hier suchen Inno­va­tio­nen aus der Luft- und Raum­fahrt Geld aus der Crowd. Lest in unse­rem neu­en Por­trait aus unse­rer Rei­he von Crowd­fun­din­g/­Crowd­in­ves­tin­g/­Crowd­len­ding-Platt­for­men auf Grün­der­kü­che, wie ihr in den Outer Space inves­tie­ren könnt.

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Wer schon immer mal eine Rake­te sein eigen nen­nen woll­te, wer fest dar­an glaubt, dass da draus­sen noch mehr als Ster­ne und Schwar­ze Löcher auf uns war­ten, wer über­haupt den Welt­raum erobert sehen möch­te: der ist bei Space­Star­ters ein gern gese­he­ner Inves­tor. Hier suchen Inno­va­tio­nen aus der Luft- und Raum­fahrt Geld aus der Crowd. Lest in unse­rem neu­en Por­trait aus unse­rer Rei­he von Crowd­fun­din­g/­Crowd­in­ves­tin­g/­Crowd­len­ding-Platt­for­men auf Grün­der­kü­che, wie ihr in den Outer Space inves­tie­ren könnt.

Eck­da­ten zur Crowd­in­ves­ting-Platt­form SpaceStarters

am Markt seit:seit dem 26. Okto­ber 2016 (Ankün­di­gung bei der Satel­li­te Mas­ters Con­fe­rence 2016 in Madrid in Zusam­men­ar­beit mit unse­rem Part­ner AZO – Anwen­dungs­zen­trum Oberpfaffenhofen)
Crowd­prin­zip:Crowd­in­ves­ting
Inves­to­ren & Betrei­ber & Financiers:Die Space­Star­ters Platt­form wird betrie­ben und ver­ant­wor­tet von der Fun­der­Na­ti­on GmbH.
wie­vie­le aktu­el­le Projekte:Ein Pro­jekt: Die Launch­kam­pa­ge von DSI – Deep Space Industries
höchs­te bis­her erreich­te Investitionssumme:ers­te Kam­pa­gne läuft noch
Beschrän­kun­gen auf Pro­jek­te, Inhal­te oder Zielgruppen:Space­Star­ters fokus­siert sich aus­schließ­lich auf Inno­va­tio­nen aus der Luft- und Raum­fahrt und unter­teilt die­se in 5 ver­schie­de­ne Invest­ment­ka­te­go­ri­en, sie­he dazu unten unse­re Zielgruppe

Kurz gesagt: So funk­tio­niert Crowd­in­ves­ting auf SpaceStarters

Sowohl Start­ups als auch eta­blier­te Unter­neh­men kön­nen sich für eine Plat­zie­rung auf der
Space­Star­ters-Platt­form bewer­ben. Die Aus­wahl der prä­sen­tier­ten Unter­neh­men erfolgt auf
der Grund­la­ge einer Dar­stel­lung des Geschäfts­mo­dels durch das Unter­neh­men selbst.

Space­Star­ters unter­zieht die Unter­neh­men vor der Dar­stel­lung auf Space­Star­ters einer
Prü­fung im Hin­blick auf bestimm­te, von Space­Star­ters fest­ge­leg­te Kri­te­ri­en. Hier­bei nutzt
Space­Star­ters das umfang­rei­che Erfah­rungs­wis­sen, das unser Team in 20 Jah­ren Venture
Capi­tal und im Bereich der Luft- und Raum­fahrt auf­ge­baut hat.

Inves­to­ren kön­nen auf Space­Star­ters zwi­schen ver­schie­de­nen Invest­ment-Pro­fi­len wählen
und so ihre Risi­ko- und Ren­di­te­chan­cen bes­ser einschätzen.

Bei erfolg­rei­chem Abschluss einer Kam­pa­gne sind die Ver­trä­ge zwi­schen Unter­neh­men und
Inves­to­ren abge­schlos­sen, und das Unter­neh­men erhält die inves­tier­ten Beträ­ge von der
Bank, die die­se treu­hän­de­risch für das jewei­li­ge Unter­neh­men in Emp­fang genom­men hat.
Unter­neh­men und Inves­to­ren blei­ben in Kon­takt, Aus­schüt­tun­gen erfol­gen gemäß der
ver­trag­li­chen Vereinbarungen.

Das ist unse­re Zielgruppe

spacestarters-crowdfinancin

Space­Star­ters fokus­siert sich aus­schließ­lich auf Inno­va­tio­nen aus der Luft- und Raum­fahrt und unter­teilt die­se in 5 ver­schie­de­ne Investmentkategorien:

SATELLITEN: Satel­li­ten­bau und -betrieb

Navi­ga­ti­ons-, Erd­be­ob­ach­tungs- oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sa­tel­li­ten – vom Klein­sa­tel­li­ten bis hin
zum ton­nen­schwe­ren Satel­li­ten – die Raum­fahrt­bran­che lie­fert und betreibt hun­der­te von
Satel­li­ten für öffent­li­che und pri­va­te Auf­trag­ge­ber. Mit der „New Space Eco­no­my“ investieren
pri­va­te Finanz­ge­ber in neue Geschäfts­mo­del­le für Satel­li­ten­flot­ten bei­spiels­wei­se für
Indus­trie 4.0, Trans­port & Logis­tik oder die flä­chen­de­cken­de Inter­net­ver­sor­gung des
afri­ka­ni­schen Kon­ti­nents. Space­Star­ters ent­wi­ckelt ein Unter­neh­mens- und
Inves­to­ren­port­fo­lio für die Finan­zie­rung von neu­en digi­ta­len Geschäfts­mo­del­le bevor­zugt auf
Basis von Kleinsatellitenflotten.

PRODUKTE UND SERVICES: Satel­li­ten­ge­stütz­te Pro­duk­te und Dienstleistungen

Die Wachs­tums­märk­te der Raum­fahrt sind in den viel­fäl­ti­gen Anwen­dun­gen der Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on, -erd­be­ob­ach­tung und -navi­ga­ti­on zu fin­den. Das Marktvolumen
beträgt laut OEDC 146 Mil­li­ar­den US Dol­lar mit gro­ßem Wachs­tums­po­ten­ti­al (7 bis 8 Pro­zent in den
Berei­chen Navi­ga­ti­on und Erd­be­ob­ach­tung) für Unter­neh­men und Investoren.

Space­Star­ters wird ein Port­fo­lio von Unter­neh­men und Inves­to­ren auf­bau­en, die bevorzugt
in neue digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le für satel­li­ten­ge­stütz­te Anwen­dun­gen investieren.
Ziel­märk­te sind bei­spiels­wei­se die Unter­hal­tungs­in­dus­trie, Trans­port & Logistik,
Auto­mo­bil­bran­che oder die Ver­sor­gungs­wirt­schaft. Gleich­zei­tig ist die Raum­fahrt auf
Inno­va­tio­nen aus ande­ren Indus­trie­bran­chen ange­wie­sen. Der soge­nann­te „Spin-In“ bietet
gro­ßes Wachs­tums­po­ten­ti­al für mit­tel­stän­di­sche Unternehmen

TECHTRANSFER: Tech­no­lo­gie­trans­fer aus der Raumfahrt

Die Raum­fahrt ist Inno­va­ti­ons­mo­tor mit einen enor­men Port­fo­lio an Schutz­rech­ten und
Tech­no­lo­gi­en in unter­schied­li­chen tech­ni­schen Dis­zi­pli­nen. Der Tech­no­lo­gie­trans­fer aus der
Raum­fahrt in ande­re Indus­trie­bran­chen bie­tet für KMUs und jun­ge Unternehmen
her­vor­ra­gen­de Mög­lich­kei­ten für die Ent­wick­lung neu­er Pro­duk­te und Dienstleistungen.
Space­Star­ters wird gezielt ein Port­fo­lio von Unter­neh­men und Inves­to­ren auf­bau­en, die
neue Pro­duk­te und Ser­vices aus der Raum­fahrt für neue Markt­seg­men­te entwickeln.

ISS: Inter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on ISS

Die ISS stellt inter­na­tio­nal die größ­te Inves­ti­ti­on im Bereich der bemann­ten Raum­fahrt dar –
und bie­tet immenses Poten­ti­al für For­schung, ange­wand­te Wis­sen­schaft und
Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung und -demons­tra­ti­on. In den letz­ten Jah­ren waren um die 2.000
Wis­sen­schaft­ler aus 83 Län­dern an mehr als 1.500 Expe­ri­men­ten betei­ligt. Bei­spie­le aus
der Medi­zin­tech­nik und den Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten (z.B. Nut­zung von Plas­ma als
Des­in­fek­ti­ons­mit­tel für Kran­ken­häu­ser) zei­gen die wach­sen­de Bedeu­tung der Forschung
unter Schwe­re­lo­sig­keit und das gro­ße Poten­zi­al für inno­va­ti­ve, kom­mer­zi­el­le Anwendungen.
Gleich­zei­tig bie­tet auch die ISS selbst – durch ihre häu­fi­ge Über­flug­ra­te im niedrigen
Erdor­bit – inno­va­ti­ven Unter­neh­men Mög­lich­kei­ten für neue Geschäfts­mo­del­le in der
Erd­be­ob­ach­tung, Navi­ga­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das Port­fo­lio von Space­Star­ters umfasst
Unter­neh­men die eige­ne Expe­ri­men­te auf der ISS plat­zie­ren, Tech­no­lo­gie­ent­wick­lun­gen als
inno­va­ti­ve Pro­duk­te auf den Markt brin­gen und neue Geschäfts­mo­del­le mit der ISS
realisieren.

EXPLORATION: Space Explo­ra­ti­on und dar­über hinaus

Was nach Sci­ence Fic­tion klingt ist längt Rea­li­tät: die Lan­dung von Roset­ta auf einem fernen
Kome­ten hat vor kur­zem gezeigt, dass tech­no­lo­gi­sche Hür­den von den Inge­nieu­ren mit
Bra­vour gemeis­tert wer­den. Mit dem Ein­stieg von Pri­vat­in­ves­to­ren wird „Space Exploration“
zuneh­mend für kom­mer­zi­el­le Geschäfts­mo­del­le inter­es­sant: Mine­ra­li­en­ab­bau auf
Aste­ro­iden, Bau einer Mond­ba­sis mit­tels 3D-Druck, Bau von wiederverwendbaren
Rake­ten­stu­fen und neue Raum­trans­por­tern, oder bemann­te Mars Mis­sio­nen – das Weltall
bie­tet viel Platz für unter­neh­me­ri­sche Akti­vi­tä­ten. Space­Star­ters wird in die­sem Zukunftsfeld
ein Port­fo­lio auf­bau­en, das Inves­to­ren das Poten­ti­al bie­tet sich als Vor­rei­ter an visionären
Unter­neh­men zu betei­li­gen und an der Geschich­te der Mensch­heit aktiv mit zu schreiben.

So unter­stüt­zen wir bei uns gestar­te­te Projekte

  1. Im ers­ten Schritt über­prü­fen wir das Pro­jekt und geben fun­dier­tes Feed­back, geprägt
    durch unse­re lang­jäh­ri­ge Ven­ture Capi­tal Erfahrung.
  2. Wenn ein Pro­jekt auf Kam­pa­gnen-Level ange­kom­men ist, beglei­ten wir die­ses durch
    Coa­ching und Kam­pa­gnen­vor­be­rei­tung. Wir unter­stüt­zen Pro­jek­te bei­spiels­wei­se bei
    Pro­jekt­prä­sen­ta­ti­on, der Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie und/ oder dem
    Auf­stel­len finanz­re­le­van­ter Daten.
  3. Wäh­rend der Kam­pa­gnen­lauf­zeit betreibt Space­Star­ters umfangreiches,
    ziel­ge­rich­te­tes Mar­ke­ting auf ver­schie­de­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len, um so eine
    mög­lichst hohe Reich­wei­te zu erzielen.
  4. Erfolg­reich abge­schlos­se­nen Kam­pa­gnen bie­ten wir Pre­mi­um Management-und
    Finanz-Ser­vices an.

Das sind die Beson­der­hei­ten von SpaceStarters

  1. Unter­neh­men und Inves­to­ren pro­fi­tie­ren von der ein­zig­ar­ti­gen Zusammenarbeit
    zwi­schen der Fun­der­Na­ti­on GmbH und dem AZO-Anwendungszentrum
    Ober­pfaf­fen­ho­fen, die das Know-how von erfah­re­nen Startup-Investoren,
    Unter­neh­mern und Cor­po­ra­te Finan­ce Spe­zia­lis­ten mit Exper­ten­wis­sen im Bereich der
    Luft- und Raum­fahrt vereint.
  2. Inves­to­ren haben die Mög­lich­keit Ihr indi­vi­du­el­les Invest­ment-Pro­fil zu wäh­len. Wir
    bie­ten unter­schied­li­che Inves­ti­ti­ons- und Finan­zie­rungs­mo­del­le, ent­spre­chend der
    Risi­ko­be­reit­schaft der Investoren.
  3. Inves­to­ren kön­nen sich über frü­he und plan­ba­re Ren­di­ten freu­en. Unsere
    umsatz­ba­sier­ten Finan­zie­run­gen machen es möglich.
  4. Pro­fes­sio­nel­le Unter­neh­mens- und Finanz­da­ten las­sen eine individuelle
    Risi­ko­ein­schät­zung zu.
  5. Space­Star­ters wen­det sich an alle Unter­neh­men aus dem Bereich Luft- und
    Raum­fahrt: nicht aus­schließ­lich an Start­ups, son­dern auch an bereits dynamisch
    wach­sen­den und eta­blier­ten Firmen.
Uli W. Fricke (CEO FunderNation), Thorsten Rudolph (Managing Director AZO) und Daniel Faber (CEO Deep Space Industries)
Uli W. Fri­cke (CEO Fun­der­Na­ti­on), Thors­ten Rudolph (Mana­ging Direc­tor AZO) und Dani­el Faber (CEO Deep Space Industries)

Das unter­schei­det Space­Star­ters von ande­ren Plattformen

  • Ein­zig­ar­ti­ger Fokus­be­reich: Die New Space Eco­no­my und Tech­no­lo­gie­trans­fer aus der Raum­fahrt beflü­geln Inno­va­tio­nen in vie­len Wirt­schafts­sek­to­ren. Des­halb kon­zen­triert sich Space­Star­ters aus­schließ­lich auf Unter­neh­men aus der hoch­in­no­va­ti­ven und hoch­tech­no­lo­gi­schen Zukunfts­bran­che Luft- und Raumfahrt.
  • Ein­zig­ar­ti­ge Koope­ra­ti­on: Space­Star­ters ver­bin­det das Know-How von kom­pe­ten­ten und erfah­re­nen Finan­zie­rungs- und Invest­ment­ex­per­ten (Fun­der­Na­ti­on) mit dem Exper­ten­wis­sen eines renom­mier­ten Inno­va­ti­ons­netz­wer­kes (AZO – Anwen­dungs­zen­trum Oberpfaffenhofen).
  • Ein­zig­ar­ti­ge Invest­ment­pro­fi­le: Durch Space­Star­ters wer­den die Kapi­tal­be­dürf­nis­se von
    Unter­neh­men in ihren unter­schied­li­chen Ent­wick­lungs­sta­di­en von der Grün­dung bis zu
    inno­va­ti­ven Mit­tel­stands­un­ter­neh­men auf einer Crowd­in­ves­ting Platt­form adres­siert. Die
    Anla­gen­in­stru­men­te von Space­Star­ters sind dabei in drei Kate­go­ri­en ein­ge­teilt: Für
    frisch gegrün­de­te Jung­un­ter­neh­men, für dyna­misch wach­sen­de Unter­neh­men und für
    den inno­va­ti­ven Mit­tel­stand wer­den dif­fe­ren­zier­te Finanzierungsmöglichkeiten
    ange­bo­ten. Jedes die­ser Instru­men­te hat ein eige­nes Ren­di­te-Modell und damit
    ver­bun­den ein eige­nes Invest­ment-Pro­fil für den Inves­tor. Die­ser kann durch die
    fun­dier­ten CFO-Finanz­ana­ly­sen und die pro­fes­sio­nel­le Auf­be­rei­tung der Unter­neh­mens- und
    Finanz­da­ten einen kla­ren Über­blick über die ver­schie­de­nen Poten­tia­le der
    Invest­ment-Pro­fi­le erlan­gen und ein aus­ge­wo­ge­nes Port­fo­lio auf­bau­en, das auf seine
    indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten ist.

3 Tipps, wie Start­ups bei uns einen Inves­tor finden

  • Mit­rei­ßen­de Geschich­ten wer­den jedem Unter­neh­men Auf­merk­sam­keit besche­ren. Wir
    raten Unter­neh­men, Ihrem Pro­jekt ein mensch­li­ches Gesicht zu geben. Es geht um
    Ihr Team: Es ist ent­schei­dend wie über­zeu­gend, dyna­misch und kom­pe­tent Ihr Team
    ist.
  • Ein gutes Geschäfts­mo­dell: Jedes Pro­jekt muss einen nach­hal­ti­gen zukunftsorientierten
    Plan vor­wei­sen kön­nen. Die­ser soll­te am bes­ten anschau­lich und transparent
    dar­ge­stellt wer­den. Nur wer die­sen vor­wei­sen kann, gewinnt das Ver­trau­en von
    Investoren.
  • Wir raten unse­ren Unter­neh­men Ihre Kam­pa­gne sorg­fäl­tig im Vor­aus zu pla­nen. Frü­he mediale
    Ankün­di­gung und das Bil­den von Part­ner­schaf­ten mit Busi­ness Angels und
    „Mei­nungs­ma­chern“ wie Blog­gern, Zeit­schrif­ten, Orga­ni­sa­tio­nen aus der Branche
    spie­len eine wich­ti­ge Rol­le. Medi­en­wirk­sa­me Ver­brei­tung von guten Pro­jek­ten sorgt
    für Inter­es­se bei Investoren.

3 Tipps, eine Idee opti­mal zu präsentieren …

  • All­ge­mein gilt: Die Benut­zung viel­fäl­ti­ger Metho­den der Visua­li­sie­rung wirkt sich posi­tiv aus. Das kön­nen Info­gra­phi­ken, Ani­ma­tio­nen oder Team­fo­tos sein.
  • Ein Video ist die effek­tivs­te Art, um eine Kam­pa­gne zu erklä­ren. Vide­os können
    inter­es­sant, lus­tig und infor­ma­tiv sein.
  • Stich­wort: Trans­pa­renz. Je ein­fa­cher es ist, Infor­ma­tio­nen zu fin­den und zu
    erken­nen, des­to eher ent­steht Ver­trau­en und sind Inves­to­ren bereit zu investieren.
    Gut vor­be­rei­te­te und infor­ma­ti­ve Zah­len (bit­te kein Zah­len­sa­lat) spie­len dabei
    durch­aus eine Rolle.

Von Ide­en­klau bis Copy­Cats: Wie­viel darf ich ver­ra­ten, wie­viel soll man verraten?

Unter­neh­me­ri­scher Erfolg ent­steht in der Regel durch die rich­ti­ge, effi­zi­en­te und
erfolg­rei­che Umset­zung einer Idee. Zur erfolg­rei­chen Umset­zung gehört, dass man möglich
viel weiß über Markt, Kun­den, Wett­be­werb, Plan­zah­len, etc. Daher soll­te man die
Mög­lich­kei­ten einer Online-Platt­form in Hin­blick auf Aus­tausch von relevanten
Infor­ma­tio­nen nut­zen und kei­ne Angst davor haben, zuviel zu verraten.

3 Tipps zu typi­schen Feh­lern, die Pro­jek­te ver­mei­den sollten

  • Zu kom­pli­zier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on: Sei­en Sie sich im Kla­ren über Kam­pa­gne und Geschäfts­mo­dell und brin­gen Sie die­se ver­ständ­lich auf den Punkt. Bil­der und Vide­os kön­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen sehr anschau­lich transportieren.
  • Zu gerin­ge Trans­pa­renz: Sie haben sich für Crowd­fun­ding ent­schie­den, Trans­pa­renz spielt jetzt eine gro­ßen Rol­le. Poten­ti­el­le Inves­to­ren wol­len und sol­len ver­ste­hen, auf wel­che Chan­cen und Risi­ken sie sich ein­las­sen. Beschrei­bun­gen soll­ten sich daher auf die wesent­li­chen und wich­ti­gen Aspek­te kon­zen­trie­ren und klar sein.
  • Plan­lo­sig­keit: Unter­neh­men müs­sen für ein Invest­ment bereit sein. Haben Sie einen kla­ren Plan, wofür Sie jeden Euro der Inves­to­ren ein­set­zen wer­den. Und ver­ge­gen­wär­ti­gen Sie sich immer: Inves­to­ren set­zen Kapi­tal ein, damit es sich ver­mehrt. D.h. Inves­to­ren erwar­ten von Ihnen, dass Sie die inves­tier­ten Beträ­ge mit einer Ren­di­te zurück­zah­len. Das ist kein Spielgeld!

Erfolg made by…

Erfolgs­ge­schich­te folgt, sobald das ers­te Pro­jekt erfolg­reich finan­ziert wurde

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