Berliner Startup Tink: Frisches Kapital für das internationale Geschäft

Das Startup Tink hat sich als Vergleichs- und Beratungsplattform für Smart Home Produkte in Deutschland etabliert. In der Series A-Finanzierungsrunde hat sich nun der Energiekonzern Vattenfall an Tink beteiligt. Zu den Investoren zählten zuvor bereits ProSiebenSat.1 und Rocket Internet.

Tink ist derzeit auf Expansionskurs. Die Internationalisierung begann im März 2017 in Österreich. Im April folgte die Erweiterung der Plattform mit einem bundesweiten Installations-Service. „Mit dem Wachstumskapital steht nun neben dem zügigen Ausbau des Geschäfts in Deutschland die internationale Expansion an. Hierbei konzentrieren wir uns auf die Kernmärkte in Europa und auf die USA“, erläutert Dr. Julian Hueck, COO und Co-Founder von tink.

Vattenfall beteiligt sich nicht nur finanziell an Tink, sondern will mit dem neuen Partner sein Angebot an Produkten rund um das Thema Connected Home ausbauen. Noch im August 2017 sollen die ersten Angebote für Kunden von Vattenfall in einem neuen, gemeinsam mit Tink betriebenen Online-Shop verfügbar sein. „Für tink ist es eine vielversprechende Chance, die große Anzahl der Vattenfall Kunden für smarte Produkte zu begeistern“, erklärt Dr. Marius Lißautzki, CEO und Co-Founder von Tink.

Das Berliner Startup mit derzeit 35 Mitarbeitern bietet nach eigenen Angaben auf seiner Plattform mehr als 50 Produktmarken in den Kategorien Entertainment, Sicherheit, Energieeffizienz und Lifestyle an. Tink setze dabei nur Hardware und Software, die von eigenen Expertenteam getestet werden. Zudem bietet das Tink-Team persönliche Beratung über eine Expertenhotline und einen bundesweiten Installations-Service vor Ort an.

© tink

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