Deut­sche News­let­ter nicht bedienerfreundlich

Egal ob Auto­mo­bil­her­stel­ler, Han­del oder Unter­hal­tungs­elek­tro­nik: Deut­sche Unter­neh­men haben bei der Opti­mie­rung ihrer News­let­ter für mobi­le End­ge­rä­te noch erheb­li­chen Nach­hol­be­darf. So behaup­tet es eine aktu­el­le Stu­die der Agen­tur JOM.

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Egal ob Auto­mo­bil­her­stel­ler, Han­del oder Unter­hal­tungs­elek­tro­nik: Deut­sche Unter­neh­men haben bei der Opti­mie­rung ihrer News­let­ter für mobi­le End­ge­rä­te noch erheb­li­chen Nach­hol­be­darf. So behaup­tet es eine aktu­el­le Stu­die der Agen­tur JOM.

Der Bewer­tungs­fo­kus der Kurz­stu­die lag auf der Bedien­freund­lich­keit der E-Mail-News­let­ter: Lese­freund­lich­keit und die Bedie­nung der Klick­flä­chen wur­den exem­pla­risch auf den gän­gi­gen End­ge­rä­ten, iPho­ne, Andro­id und Win­dows Pho­ne über­prüft. Die Stu­di­en­ergeb­nis­se von JOM zei­gen, dass nur für 26 Pro­zent der News­let­ter die Lese­freund­lich­keit auf allen Test­ge­rä­ten gewähr­leis­tet ist. Bei rund 90 Pro­zent der News­let­ter wer­den bereits star­ke Farb­kon­tras­te ver­wen­det. Der Con­tent passt sich mobil ledig­lich bei 29 Pro­zent an die Gerä­te­brei­te an. Die Klick­bar­keit ist ins­ge­samt nur für rund 23 Pro­zent der getes­te­ten News­let­ter gege­ben. Wäh­rend sich Ver­lin­kun­gen über­wie­gend anwäh­len las­sen (zu 89 Pro­zent), sind inte­grier­te Klick­flä­chen nur man­gel­haft bedien­bar (23 Prozent).

Dabei sind Lese­freund­lich­keit und Klick­bar­keit wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass der News­let­ter auch über mobi­le End­ge­rä­te aktiv genutzt wird. Die Anzahl der mobi­len Inter­net-Nut­zer nimmt ste­tig zu. Anfang 2013 besit­zen bereits 38 Pro­zent der Deut­schen ein Smart­pho­ne, mit dem sie auch zuneh­mend ihre E-Mails mobil abru­fen. Umso über­ra­schen­der ist: Wer unter­wegs einen Blick auf die von ihm abon­nier­ten News­let­ter wer­fen will, kann oft­mals Inhal­te wenig bis gar nicht erkennen.

Die Kurz­stu­die zur Mobi­le-Opti­mie­rung von News­let­tern kann auf der Inter­net­sei­te der Agen­tur kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den werden.

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