Emp­feh­lun­gen von Freun­den und Bekann­ten sind die bes­te Wer­bung auf Face­book & Co.

Emp­feh­lun­gen von Freun­den und Bekann­ten sind in sozia­len Netz­wer­ken die effek­tivs­te Form der Wer­bung. Das hat eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge im Auf­trag des High­tech-Ver­bands BITKOM ergeben. 

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Emp­feh­lun­gen von Freun­den und Bekann­ten sind in sozia­len Netz­wer­ken die effek­tivs­te Form der Wer­bung. Das hat eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge im Auf­trag des High­tech-Ver­bands BITKOM ergeben.

In der Befra­gung sagt die Hälf­te (50 Pro­zent) der Mit­glie­der sozia­ler Netz­wer­ke wie Face­book, Xing, Goog­le+ oder Lin­kedIn, dass ihre Auf­merk­sam­keit für Emp­feh­lun­gen von Kon­tak­ten aus ihrem Netz­werk „hoch“ oder „sehr hoch“ ist. Unter den 14- bis 29-Jäh­ri­gen sind es sogar 62 Pro­zent, in der Gene­ra­ti­on 50 Plus 36 Pro­zent. „Exper­ten dis­ku­tie­ren inten­siv dar­über, wie wirk­sam bestimm­te Wer­be­for­men in sozia­len Netz­wer­ken sind“, sagt BIT­KOM-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Dr. Bern­hard Roh­le­der. „Per­sön­li­che Kon­tak­te spie­len bei der Akzep­tanz von Wer­bung in die­sen Medi­en eine beson­ders wich­ti­ge Rol­le.“ Unter­neh­men prä­sen­tie­ren heu­te ihre Mar­ken und Pro­duk­te inten­siv in sozia­len Netz­wer­ken und zäh­len dort Mil­lio­nen von Fans und Fol­lo­wern. Neben der klas­si­schen Dis­play-Wer­bung wie Ban­nern oder Wer­be-Clips kom­men inzwi­schen immer mehr inter­ak­ti­ve Wer­be­for­men zum Ein­satz, um Mar­ken zu inszenieren.

Immer­hin gut ein Vier­tel (26 Pro­zent) aller akti­ven Mit­glie­der beach­ten zudem die ein­ge­blen­de­ten Wer­be­an­zei­gen am Rand der Web­sei­ten sozia­ler Netz­wer­ke. Auch hier liegt die Auf­merk­sam­keit bei den 14- bis 29-Jäh­ri­gen mit einem Anteil von 35 Pro­zent deut­lich höher. Ein Fünf­tel (21 Pro­zent) der Befrag­ten hat eine hohe oder sehr hohe Auf­merk­sam­keit für vor­ge­schal­te­te Wer­be-Clips in Online-Vide­os (14 bis 29 Jah­re: 28 Pro­zent). 19 Pro­zent der akti­ven Nut­zer beach­ten auch gespon­ser­te Posts im News-Feed von sozia­len Netz­wer­ken (14 bis 29 Jah­re: 26 Pro­zent). Am gerings­ten ist das Inter­es­se für Wer­be­ban­ner in Smart­pho­ne-Apps. Für sie zei­gen nur 13 Pro­zent eine hohe oder sehr hohe Aufmerksamkeit.

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