Gründer gesucht: Neue Gründerinitiative für Technologie-Startups

weconomy

Eine neue Gründerinitiative sucht die innovativsten technologieorientierten Start-ups in Deutschland, um sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen und ihnen gezielt bei wichtigen Themen wie Markteintritt, Organisations- und Unternehmensentwicklung Unterstützung zu bieten.

WECONOMY, bislang von der Wissensfabrik und dem Handelsblatt ausgerichtet, hat sich mit einem weiteren Partner, UnternehmerTUM, vom reinen Wettbewerb zur Gründerinitiative weiterentwickelt.

Die Gewinner bekommen ein Jahr lang tatkräftige Unterstützung in Form von Erfahrung und Know-how bei der Umsetzung oder Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee. Wie schon in den vergangenen Jahren gewinnen Start-ups auch diesmal etwas, das sie mit Geld nicht kaufen können: ein Netzwerk-Wochenende mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft, darunter in diesem Jahr auch der Vorsitzende des Vorstands der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche, und der Vorsitzende des Vorstands von Bilfinger SE, Roland Koch.

Die Jungunternehmer können mit den Managern in Vier-Augen-Gesprächen das eigene
Geschäftsmodell weiterentwickeln. Über das Netzwerkwochenende hinaus bietet die Initiative künftig drei themenspezifische Veranstaltungen bei und mit WECONOMY-Partnerunternehmen, die auf die Bedürfnisse der Start-ups zugeschnitten sind. Ein Coach bereitet die Jungunternehmer intensiv auf diese WECONOMY-Tage vor. So wird WECONOMY zu einer Plattform für Interaktion zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, fördert das gegenseitige Verständnis und legt die Basis für eine mögliche Zusammenarbeit.

„Unternehmertum ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und muss in der Gesellschaft einen höheren Stellenwert bekommen“, erklärte der Lenkungskreisvorsitzende der Wissensfabrik, Franz Fehrenbach, am Montag zum Start der neuen Initiative auf dem Wissensfabrik-Forum in Berlin. „Mit WECONOMY unterstützen die Mitglieder der Wissensfabrik junge Gründer und fördern das Unternehmertum in unseren eigenen Unternehmen. Davon profitieren alle Beteiligten.“

„Start-ups können wirklich Neues schaffen – hier entstehen radikale, bahnbrechende Innovationen, die alte Technologien verdrängen und neue Märkte eröffnen“, erklärte der Geschäftsführer UnternehmerTUM, Dr. Helmut Schönenberger. „Gerade junge Technologieunternehmen brauchen dafür jedoch die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen – gemeinsam können sie z.B. die Entwicklung zum marktreifen Produkt schneller vorantreiben und neue Märkte adressieren. Etablierte Unternehmen gewinnen aus der Innovationskraft und Dynamik der Start-ups neue Impulse.“

Bis Ende August können sich angehende Gründer und Jungunternehmer bewerben unter www.weconomy.de.

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4. Juni 2014

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