Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Inge­nieu­re ent­de­cken Beraterfirmen

Die belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber für jun­ge Inge­nieu­re und Hoch­schul­ab­sol­ven­ten sind vor allem Mar­ken-Kon­zer­ne aus der Indus­trie. Doch laut aktu­el­ler Trend­stu­die „Inge­nieur­kar­rie­re 2013: Chan­cen­ver­gleich zwi­schen Indus­trie und Bera­tung“ der Lünen­donk GmbH müss­ten die füh­ren­den Anbie­ter von Tech­no­lo­gie-Bera­tung und Engi­nee­ring Ser­vices in der Wahr­neh­mung auf Augen­hö­he liegen.

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Die belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber für jun­ge Inge­nieu­re und Hoch­schul­ab­sol­ven­ten sind vor allem Mar­ken-Kon­zer­ne aus der Indus­trie. Doch laut aktu­el­ler Trend­stu­die „Inge­nieur­kar­rie­re 2013: Chan­cen­ver­gleich zwi­schen Indus­trie und Bera­tung“ der Lünen­donk GmbH müss­ten die füh­ren­den Anbie­ter von Tech­no­lo­gie-Bera­tung und Engi­nee­ring Ser­vices in der Wahr­neh­mung auf Augen­hö­he liegen.

Zwar taucht die Anbie­ter­grup­pe der Tech­no­lo­gie-Bera­tungs- und Engi­nee­ring-Ser­vices-Unter­neh­men in den Ran­kings der belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber für Inge­nieu­re fast gar nicht auf“, sagt Hart­mut Lüer­ßen, Part­ner der Lünen­donk GmbH. „Berück­sich­tigt man jedoch wesent­li­che Kar­rie­re­fak­to­ren, wie die Ent­wick­lungs­dy­na­mik, die Zahl neu­er Füh­rungs­po­si­tio­nen oder War­te­zei­ten, stel­len sich die objek­ti­ven Kar­rie­re­chan­cen bei den Engi­nee­ring-Anbie­tern sogar bes­ser dar.“

Die unter­such­ten Indus­trie­un­ter­neh­men aus dem Ran­king der belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber für Inge­nieu­re des Jah­res 2012 konn­ten die Zahl der beschäf­tig­ten Inge­nieu­re in den Jah­ren 2010 und 2011 um durch­schnitt­lich 5,8 Pro­zent stei­gern. Die­ses Wachs­tum ist deut­lich höher als der Durch­schnitt in der deut­schen Wirt­schaft. Die füh­ren­den Tech­no­lo­gie-Bera­tungs- und Engi­nee­ring-Ser­vices-Unter­neh­men wach­sen jedoch um ein Mehr­fa­ches schnel­ler: näm­lich um durch­schnitt­lich 16,4 Prozent.

Eng ver­bun­den mit der Ent­wick­lungs­dy­na­mik eines Unter­neh­mens sind auch die War­te­zei­ten, bevor ein Inge­nieur sei­ne Posi­ti­on oder sei­ne Abtei­lung wech­selt. So beträgt die durch­schnitt­li­che Ver­weil­dau­er auf einer Posi­ti­on bei den ana­ly­sier­ten Indus­trie­un­ter­neh­men mehr als sechs Jah­re. Bei den Tech­no­lo­gie-Bera­tungs- und Engi­nee­ring-Ser­vices-Unter­neh­men sind es dage­gen nur drei Jah­re. Hier ist also eine schnel­le­re Kar­rie­re möglich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Lünen­donk-Trend­stu­die fin­den Sie hier.

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