Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Mehr Raum für Zukunfts­plä­ne: FH und Uni Erfurt eröff­nen gemein­sa­mes Gründerlabor

Fach­hoch­schu­le und Uni­ver­si­tät Erfurt möch­ten ihren Stu­die­ren­den künf­tig noch mehr Raum für ihre Grün­dungs­ide­en bie­ten. Im gemein­sa­men Grün­dungs­la­bor erhal­ten Grün­dungs­wil­li­ge kos­ten­freie Räu­me, sowie Zugang zu Exper­ten, Werk­stät­ten und tech­ni­schen Gerä­ten bei­der Hochschulen.

Fach­hoch­schu­le und Uni­ver­si­tät Erfurt möch­ten ihren Stu­die­ren­den künf­tig noch mehr Raum für ihre Grün­dungs­ide­en bie­ten. Unter­stützt durch die Stif­tung für Tech­no­lo­gie, Inno­va­ti­on und For­schung Thü­rin­gen (STIFT) öff­net vor die­sem Hin­ter­grund in den Räu­men der Fach­hoch­schu­le Erfurt an der Alto­na­er Stra­ße 25 im Haus 11 erst­mals ein „Grün­der­la­bor“ sei­ne Türen.

 

 

Nicht nur die Stu­die­ren­den der Fach­hoch­schu­le, auch die der Uni­ver­si­tät ste­hen nach dem Stu­di­um vor der Fra­ge „Wie geht es wei­ter?“. Wis­sen­schaft­li­che Kar­rie­re? Eine Tätig­keit als Ange­stell­ter? Oder doch lie­ber gleich Chef im eige­nen Unter­neh­men wer­den? Schon wäh­rend ihres Stu­di­ums erhal­ten die Stu­die­ren­den beim Grün­der­ser­vice ihrer Hoch­schu­le Bera­tung und Unter­stüt­zung. Auch Semi­na­re, bei­spiels­wei­se zu ‚Soci­al Entre­pre­neurship‘‘ oder zu der Fra­ge wie man einen Busi­ness-Plan auf­stellt, wer­den grün­dungs­in­ter­es­sier­ten Stu­die­ren­den angeboten.

Das neue Grün­dungs­la­bor geht nun noch einen Schritt wei­ter. Grün­dungs­wil­li­ge erhal­ten kos­ten­freie Räu­me, in denen sie sich tref­fen, mit­ein­an­der aus­tau­schen und ihre Ide­en gemein­sam wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen. Dar­über hin­aus bie­tet das Labor Zugang zu Exper­ten, Werk­stät­ten und tech­ni­schen Gerä­ten bei­der Hoch­schu­len, so Pro­jekt­lei­ter Mar­tin Arnold-Schaar­schmidt von der Fach­hoch­schu­le, der durch sei­nen Kol­le­gen Eli­as Roß­ner von der Uni­ver­si­tät unter­stützt wird.

Was wir hier ent­wi­ckeln wol­len, ist eine Art ‚Co-Working-Space‘“, sagt Mar­tin Arnold-Schaar­schmidt. „Wir sen­si­bi­li­sie­ren grund­sätz­lich für das Grün­dungs­the­ma und wol­len Mög­lich­kei­ten jen­seits des Ange­stell­ten­ver­hält­nis­ses auf­zei­gen. Eini­ge Erfur­ter Stu­die­ren­de wur­den für Ihre Ide­en ja bereits beim Thü­rin­ger Grün­dungs­ide­en­wett­be­werb aus­ge­zeich­net. „Wir wol­len mehr davon und vor allem natür­lich am Ende auch erfolg­rei­che Gründungen.“

Wenn­gleich tech­ni­sche Grün­dun­gen nahe­lie­gend sei­en, so gebe es doch auch für Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten geis­tes­wis­sen­schaft­li­cher Stu­di­en­gän­ge eine Men­ge Mög­lich­kei­ten, beruf­lich auf eige­nen Bei­nen zu ste­hen, zum Bei­spiel mit sozia­len Dienst­leis­tun­gen oder wis­sens­ba­sier­ten Unter­neh­mun­gen, erklärt Arnold-Schaar­schmidt weiter.

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