Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Mit Highspeed Richtung Zukunft: Frankfurter TechQuartier feiert einjähriges Bestehen

Als eine privat finanzierte Initiative gehört die Startup- und FinTech-Community TechQuartier zu den aussichtsreichsten Projekten des Landes Hessen.

Geboren aus einer kühnen Idee heraus, aufgebaut mit Leidenschaft: Innerhalb nur eines Jahres hat sich TechQuartier in der internationalen Startup- und FinTech-Community als zentrale Anlaufstelle für FinTechs und Innovatoren etabliert. Mehr als 100 Firmen, darunter mehr als 80 Startups, zählt das Hub bereits zu seinen Mitgliedern. Als eine privat finanzierte Initiative gehört das TechQuartier schon jetzt zu den aussichtsreichsten Projekten des Landes Hessen.

Dr. Sebastian Schäfer, Managing Director des TechQuartier, zieht zum ersten Geburtstag der internationalen Startup- und FinTech-Community in Frankfurt am Main eine positive Bilanz: „Das TechQuartier ist ein schönes Beispiel für die gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik. Wenn unterschiedliche Akteure an eine Vision glauben, kann Großes entstehen.“

Dem pflichtet auch der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir bei, der die Gründung des TechQuartiers initiiert hatte: „Mit dem TechQuartier ist nicht nur ein Gründerzentrum entstanden, das seit dem ersten Tag voll ausgebucht ist. Sondern ein Ort, an dem Ideen ausgetauscht werden und man sich vernetzt. Das TQ leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Tech-Ökosystem unserer Region, die sich gerade zweifellos zum FinTech-Hotspot entwickelt.“ Mit einem neuen Masterplan „Startup Region Frankfurt-Rhein-Main“ wolle die Landesregierung die Erfolgsstory im nächsten Jahr fortschreiben.

Auch die Stadt Frankfurt ist seit Beginn ein wichtiger Unterstützer des Hubs. Sie tritt Anfang 2018 offiziell dem Gesellschafterkreis bei und erweitert damit die namhafte Riege an Partnern und Förderern, zu denen bereits Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse Group, Landesbank Hessen, DZ BANK Gruppe, ING-DiBa, Allen & Overy, KPMG, PwC, EY, Sparda-Bank, Aareal Bank und Atos/equensWorldline zählen.

Neben zahlreichen Neugründungen und ersten Erfolgsgeschichten finden mittlerweile auch mehr und mehr internationale Wachstumsunternehmen aus dem Ausland ihren Platz im TechQuartier. Sie bestätigen damit das erfolgsversprechende Konzept hinter dem sich mehr als reines Co-Working verbirgt. So gibt es im TechQuartier sieben Accelerator-Programme, für die insgesamt 60 Startups aus dem Inland und dem europäischen Ausland ausgewählt wurden.

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