Selbstständig machen als Imker: euren eigenen Honig erfolgreich vermarkten

Eigenen Honig produzieren und haupt- oder nebenberuflich vermarkten – lohnt sich das? Fakt ist: Der Trend nach naturnah und in traditioneller Handarbeit hergestellten Lebensmittel boomt in den letzten Jahren. Die Nachfrage nach solchen hochwertigen Premium-Produkten ist nach wie vor ungebrochen. Ein klassisches Naturprodukt in unseren Landen erlebt dabei ein unglaubliches Revival: der gute alte Honig. Was man braucht, um sich als Imker selbständig zu machen, wie man dann den eigenen Honig vermarkten kann und vor allem, ob sich das überhaupt lohnt, verraten wir in diesem Text.

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Schritt 1: Perspektiven für eure Imkerei | Konzept, Ausbildung und Fähigkeiten

Für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sollte man natürlich über grundlegendes Wissen im Bereich der Imkerei verfügen. Das kann man sich bei lokalen Bienenzucht- und Imkereivereinen meist sehr gut besorgen. Sie sind in fast allen Gegenden Deutschlands vertreten.

Ein wenig Erfahrung und Geschicklichkeit im Umgang mit Bienen und in der Gewinnung von Honig sind ebenfalls vonnöten – wer sich eine Zeitlang als Hobby-Imker versucht, erwirbt beides aber meist schnell.

Imker als Beruf?

Lohnender ist natürlich für alle, die es sich leisten können, eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Als Imker kann man einen Lehrberuf absolvieren (Tierwirt – Fachrichtung Imkerei) und am Ende nach dreijähriger Berufstätigkeit sogar einen Meister erlangen (Tierwirtschaftsmeister, Teilbereich Bienenhaltung). Für viele, die gerade noch nach einer beruflichen Neuorientierung suchen, könnte das auch eine sehr wertvolle Ausbildung bei gleichzeitig guter Entlohnung sein – mit einem großen Potenzial für eine nachfolgende Selbstständigkeit.

Die Aussichten sind hervorragend, da in Deutschland der Honigbedarf gerade einmal zu 20 Prozent aus heimischer Produktion gedeckt werden kann – der Rest muss importiert werden. Es besteht also Potenzial für noch viel mehr Imkereien in Deutschland – die aktuell rund 8.000 aktiven Imker arbeiten vorwiegend hobbymäßig und mit meist rund 10 Bienenstöcken um den Arbeitsaufwand bewältigen zu können. Bedarf an mehr Imkern gibt es also genug.

Schritt 2: praktische Voraussetzungen für eure Honig-Produktion

Eigenen Honig produzieren: Urbanes Imkern

Interessanterweise sind die Bedingungen für Bienen in ländlichen Gebieten bereits so schlecht geworden, dass sich die Imkerei häufig kaum mehr lohnt. Bienenstöcke in städtischen Gebieten bringen insgesamt weit höhere Erträge – beim gleichen Einsatz von Kapital und Arbeitskraft.

Wer also nicht auf dem Land wohnt, braucht auf eine Selbstständigkeit mit Honig deshalb also nicht zu verzichten – im Gegenteil, die Bedingungen liegen bei „urbaner Bienenzucht“ sogar deutlich besser. Die Bienen finden dort in der Regel auch in größerer Zahl ausreichend und vor allem vielfältig Nahrung, was der Qualität des entstehenden Honigs äußerst zuträglich ist.

Eine „urbane Imkerei“ kann also eine sehr interessante Sache sein. Den eigenen Honig dann (nebenberuflich) zu vermarkten auch. Wie? Erklären wir jetzt!

Lage, Lage, Lage: Aufstellflächen für euren Bienenstock

Insbesondere wenn man im städtischen Bereich tätig werden möchte, sollte man sich auch rechtzeitig um passende Aufstellflächen für die Bienenstöcke kümmern. Allzu schwierig ist das gar nicht: In vielen Fällen erhält man die Erlaubnis zum Aufstellen auf Gebäudedächern oder in der Nähe von ungenutzten Gebäudeteilen, sehr häufig wird das auch kostenlos möglich sein. Die Gewinnung von ausreichenden Flächen als Aufstellort ist nur arbeitsintensiv, zudem sollte man sich die Standorte auch aus Bienensicht (Möglichkeiten zur Futtergewinnung im nahen Umfeld) natürlich auch ansehen und sie entsprechend bewerten. In der Praxis wird man sich dann schon einmal gegen den einen oder anderen Standort entscheiden.

© Peter007 / pixabay

Wer über kein eigenes Grundstück als Aufstellort für seine Bienenstöcke verfügt, kann sich oft auch mit Erfolg an Kleingartenvereine wenden – die begrüßen häufig das Aufstellen von Bienenstöcken in unmittelbarer Nähe, da das eine ausreichende Bestäubung ihrer Pflanzen und gepflanzten Blumen sicherstellt.

Ausstattung eines Imkers: Das benötigt ihr fürs Honig machen

Vermutlich habt ihr das schon mal irgendwo gesehen… ganz ohne Ausrüstung könnt ihr das Imkern nicht starten. Nicht alles wird sofort benötigt und so manches lässt sich bestimmt auch gebraucht anschaffen. Hier eine Liste zur Übersicht.

  • Rähmchen und Bienenbeuten: Beute nennt man die Behausung der Bienen, bestehend aus Boden, Zargen und Deckel sowie diverses Zubehör.
  • Imker-Schutzanzug (Imkeroverall)
  • Abkehrbesen
  • Stockmeisel
  • Raucher oder Smoker

für die Honigernte:

  • Entdeckeldungsgeschirr
  • Entdeckelungsgabel
  • Honigschleuder
  • Honigeimer
  • Honigsieb

sowie optional

  • Refraktometer
  • Nadelwalze
  • Wabenhalterung
  • Seihtuch

und für den Winter und zur Schädlingsbekämpfung

  • Futtergeschirr
  • Futtermittel
  • Varroabehandlungsmittel

Grundausstattung für den Honigverkauf

Für den Verkauf eures Honigs benötigt ihr natürlich auch noch ein paar Dinge:

  • Abfülleimer
  • Honiggläser mit Deckel: Es gibt so genannte Imkerbund (ÖIB) Honiggläser mit dem Bienenkorb Muster oder die EURO-Honiggläser mit Wabenmuster – aber natürlich auch jede Menge individuelle Lösungen.
  • Eichfähige Waage
  • Honigetiketten: Neben einem gutem Namen, einer ansprechenden Beschreibung und einem schicken Sticker Design müsst ihr bei der Etikettierung eures Honigs ein paar rechtliche Anforderungen beachten, siehe dazu Schritt 4 unserer Anleitung.
  • Sortenstreifen
  • Papiertragetaschen
  • Werbeschild
  • Geschenkkartons
  • Infoblätter über Honig und Honigprodukte sowie die Bienenzucht
  • ggf. eine kleine Webseite
  • ggf. einen oder mehrere Social Media Kanäle, je nachdem was euch liegt (z.B. Instagram oder Facebook)

Schritt 3: Einnahmen und Ausgaben als Imker

Die Planung eines so erfolgreich laufenden Unternehmens erfordert natürlich ein wenig Vorarbeit. Um einen wirklich soliden Businessplan führt hier kein Weg herum, um eine umfassende Flächensuche, die Maschinen-Anschaffung und ein wenig Startkapital auch nicht.

Was kostet es, sich mit Honig selbstständig zu machen?

© Lolarne / pixabay

Der Kostenaufwand beim Start in die Selbstständigkeit ist nicht so hoch, wie man zunächst vielleicht glaubt. Ganz ohne Kapitaleinsatz geht es aber nicht.

Nicht ganz so teuer sind die Bienen: Wenn ihr bei Null startet, müsst ihr euch eine Beute mit Bienen kaufen, die kosten aktuell um die 200 Euro. Preiswerter wird es, wenn ihr einzelne Bienenköniginnen kauft, die kosten in der Regel zwischen 5 und 50 Euro. Mit etwas Zeit könnt ihr Bienenvölker auch völlig kostenlos selbst vermehren.

Kosten fallen an für die Ausrüstung (siehe oben die Liste): die Bienenstöcke, eine Entdeckelungsmaschine für die Waben und eine Honigschleuder. Daneben muss man natürlich in Gläser und Etiketten investieren. Je nachdem, in welcher Größe man starten will, kann sich das alles schon durchaus ein wenig summieren. Aber auch diese durchaus ein paar Hundert Euro teuren Anschaffungen könnt ihr euch zumindest zum Teil sparen, wenn ihr euch das Material bei einem Imkerverein oder einem Imkerfreund ausleiht.

Um die Anschaffungskosten zu reduzieren, sollte man auf jeden Fall in Erfahrung bringen, ob das eigene Bundesland Förderungen anbietet. In vielen Ländern gibt es hohe Förderungen, die im Einzelfall bis zu 50% der Anschaffungskosten abdecken können – das lohnt sich natürlich.

Was kann man mit selbst gemachtem Honig verdienen?

Die grundlegende Regel ist, dass ein Bienenvolk bis zu 50 kg Honig produzieren kann. Der notwendige Wintervorrat für ein Bienenvolk liegt aber bei lediglich 10 – 20 kg. Damit bleibt pro Bienenvolk ein Überschuss von rund 30 kg – 40 kg, den der Imker verwerten kann.

Eine höhere Erzeugung ist möglich, wenn im Winter zugefüttert wird, kann auch mehr entnommen werden.

Hier ein einzelnes, tatsächlich existierendes Beispiel, wie man mit Honig als Einzelunternehmer  verdienen kann:

Der Imker, der hauptberuflich und allein arbeitet, gewinnt von seinen 100 im Stadtbereich verteilten Bienengemeinschaften ca. 100 Gläser Honig pro Gemeinschaft. Insgesamt ist das also bei einem Verkaufspreis von 6 Euro ein Jahresumsatz von 60.000 Euro ( je nachdem, was für einen Honig ihr anbietet, ob ihr ein Bio-Siegel habt oder nicht, kann der Preis natürlich variieren!). Die nötigen Maschinen hat er selbst angeschafft und für die Abfüllung eine Halle gemietet. Beim Abfüllen und Aufkleben der Etiketten helfen die Kinder gelegentlich mit, ansonsten arbeitet der Imker allein und hat dabei für die Betreuung seiner 100 Bienenvölker einen zeitlichen Aufwand von rund 2.000 Stunden pro Jahr – also genauso rund 35 – 40 Stunden pro Woche, wie jeder Arbeitnehmer auch.

Weitere Umsätze mit Produkten aus eigenem Honig

Daneben bietet sich auch zusätzlich ein Verkauf von Nebenprodukten an: Bienenwachs, Wachskerzen, Honigwein-Produkte und Met. Gegebenenfalls lässt sich auch mit Gelee Royal aus eigener Naturproduktion oder mit Propolis noch hervorragend Geld verdienen. Dafür gelten dann meist aber andere Voraussetzungen als für den Honigverkauf selbst.

Schritt 4 zum selbstständigen Imker: Rechtliche Voraussetzungen

Über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen, wie etwa die deutsche Honig-Verordnung (HonigV) sollte man sich natürlich ausführlich informieren (hier findet ihr den HonigV-Gesetzestext), wissensmäßig auf dem Laufenden sein und möglichst auch den Austausch mit Hobby-Imkerkollegen laufend pflegen. Die Mitgliedschaft in einem Imkerverein ist fast immer ratsam – nicht nur wegen des Erfahrungsaustausches mit Gleichgesinnten, sondern auch wegen Vorteilen bei der (geteilten) Betriebshaftpflichtversicherung. Schaut euch auch dafür zum Beispiel die Seite vom Deutschen Imkerbund an, dort findet ihr viele Infos zu  neuen Regelungen, Imker-Vereinen und Aus- und Fortbildungen.

Gewerbeanmeldung nicht notwendig

Rechtlich sieht es so aus, dass in Deutschland die Gewinnung roher Naturprodukte – also auch Bienenhonig – als sogenannte „Urproduktion“ anzusehen ist. Die Urproduktion ist in Deutschland kein Gewerbe und damit ist auch keine Gewerbeanmeldung erforderlich. Wenn der Verkauf an der Produktionsstätte stattfindet (also dort, wo die Honigschleuder steht), ist auch dafür keine Gewerbeanmeldung notwendig.

Wer seine Produkte in Form des Reisegewerbes verkauft, braucht dafür auch nach § 55a Abs. 1 Nr. 2 GewO auch keine Reisegewerbekarte.

Doch Vorsicht mit dem Onlineshop – dann doch Gewerbe

Bei einem Verkauf über das Internet (was für viele wohl einer der angepeilten Betriebswege sein wird) fallen diese Voraussetzungen allerdings weg. Der Verkauf ist dann eine gewerbliche Tätigkeit – auch der Zukauf, wenn einer erfolgt, um die Mengen abzudecken. Für eine solche Gewerbetätigkeit gilt dann eine Anzeigepflicht nach § 14 GewO.

Umsatzsteuerbefreiung

Der Umsatzsteuer entkommt man dann noch, wenn sich die Umsätze im Rahmen der Kleinunternehmer-Regelung bewegen. Darüber hinaus fallen auch umsatzsteuerliche Pflichten als Unternehmer an.

Die richtige Etikettierung eures Honigs

Folgende Angaben sind Pflicht für euer Honigetikett:

  • Begriff „Honig“, also die Verkehrsbezeichnung, den ihr durch die Sorte oder eine  Präsisierung wie „Blüten-“ ergänzen dürft
  • Ursprungsland wie „Deutscher Honig“ oder „Herkunftsland Deutschland“ oder „Honig aus Deutschland“
  • Name und Anschrift des Imkers oder Honigverkäufers
  • Füllmenge, Mindestgröße der Schrift vier Millimeter
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)
  • Loskennzeichnung zur Rückverfolgbarkeit oder alternativ tagesgenaues MHD

Was darf in Honig drin sein?

Wann ihr euren Honig auch „Honig“ nennen und als „Honig“ verkaufen dürft, regelt die Honigverordnung (HonigV). Sie legt Mindestanforderungen an die Qualität von Honig fest. Honig muss sehr rein sein und darf auch nur so in den Verkauf kommen. Er gilt als Lebensmittel aus der landwirtschaftlichen Urproduktion.

Steuerliche Behandlung von Imkern

Wenn ihr ausschließlich Produkte der ersten Verarbeitungsstufe verkauft, könnt ihr euren Gewinn aus der Imkerei pauschal versteuern. Bei eurer Einkommensteuererklärung wird der Gewinn aus Forst- und Landwirtschaft (nach §13a EStG) angegeben. Habt ihr bis zu 30 Bienenvölker, könnt ihr dabei pauschal „0 Euro“ angeben. Auch bis zu 70 Bienenvölkern könnt ihr als Gewinn pauschal „1.000 Euro“ angeben und müssen nur diesen Teil versteuern.
Außerdem gilt für euch die pauschale Umsatzsteuer von 10,7 Prozent auf Rechnungen, wenn ihr nur Produkte der ersten Verarbeitungsstufe verkauft. Dann ist auch keine Umsatzsteuererklärung erforderlich.

Schritt 5 zum selbstständigen Imker: euren Honig richtig vermarkten

Bevor ihr mit der Werbung loslegt, solltet ihr zuerst eure Marketingziele definieren:

  • Was sind eure langfristigen Geschäftsziele?
  • Welche Umsatzziele erwartet ihr?
  • Welches Image wollt ihr in der Öffentlichkeit zeichnen?
  • Habt ihr USPs wie „bio“, „nachhaltig“, „regional“, „besonders ausgefallen“, „besonders preiswert“?

Wenn ihr über den Rahmen kleinerer Märkte und Gelegenheitsverkäufe unter Bekannten hinaus wollt, lohnt es sich, an den Aufbau einer Marke zu denken.

Gegebenenfalls sollte man sich gemeinsam mit einem Rechtsanwalt oder Markenanwalt auch Gedanken darüber machen, die eigene Marke als Wortmarke, Bildmarke oder das eigene Logo schützen zu lassen. Das kann sich vielfach lohnen, um die eigene Marke zu stärken und die Konkurrenz fernzuhalten. Erfolgreiche Markenpolitik ist sicherlich kein Fehler für ein erfolgreiches Geschäft.

Onlineshop und Portale zur Vermarktung

Neben dem eigenen Onlineshop, den ihr natürlich auch aufbauen könnt, wäre der Verkauf über spezialisierte Portale denkbar.

Möglich wäre etwa der Verkauf über etsy: Die größte und bekannteste deutschsprachige Verkaufsplattform für Handgemachtes hat nach dem Aus von Dawanda nochmal ordentlich an Reichweite gewonnen.

Auch ein ebay-Shop könnte sich lohnen.

Ein noch junger und nicht so bekannter Online-Marktplatz ist ProductsWithLove für handgemachte Produkte und individuelle Unikate.

Digitales Marketing: Honig vermarkten auf Instagram und Facebook

Heutzutage ist Marketing ohne Social Media nicht mehr wegzudenken. Doch dadurch, dass ihr eine Nische für euch definiert habt, geht gezielte Werbung inzwischen immer einfacher. Besonders im Weinladen, wo das Produkt nicht verglichen werden kann, ist die emotionale und persönliche Ansprache der Kernpunkt von gutem Marketing.

Egal, welche digitale Marketingstrategie ihr verfolgen wollt, welche Social Media Kanäle ihr bespielen wollt – ihr solltet wissen, welche Zielgruppen ihr ansprechen wollt und wo digital unterwegs sind. Fast 59 Prozent aller Instagram-Nutzer sind zwischen 18 und 29 Jahre alt sind, ältere Kunden erreicht ihr eher mit Facebook. Nutzt einen eigenen Hashtag für euren Laden. Dies erleichtert das Auffinden sowie die spätere Verwendung beim Erstellen von Re-Grams. Verknüpft eure verschiedenen Accounts bei Social Media Kanälen. Nutzt die Dynamik eurer Follower und Kunden, um eure Social Media Aktivitäten zu stärken: Ein begeistertes Kundenfoto mit einem tollen Wein ist so viel mehr wert als das Profi-Bild von euch.

Mehr dazu hier: Liste “Die besten 18”: Die sozialen Netzwerke für 2022 und wie ihr sie nutzen könnt

Mundpropaganda-Marketing

Die Empfehlung eures Produktes durch Kunden an Freunde ist die wichtigste Marketingmaßnahme. Vorausgesetzt, die Kundenerfahrung ist positiv.

Auch hier könnt ihr aktiv werden: Fordert eure Kunden auf, ihr Meinung weiterzutragen und euch zu empfehlen. Sorgt dafür, dass Google Business auf den Smartphones eurer Kunden eine Bewertung erfragt. Unterstützt die aktive Empfehlung mit Gutscheinen und Bonusprogrammen.

Fazit: Selbständig Machen als Imker

Bei ausreichendem Vorwissen und dem Willen, sich ernsthaft und engagiert zu bemühen kann eine Selbstständigkeit als Imker durchaus ein auch langfristig sehr lohnendes Geschäft werden. Die Aussichten sind gerade in Deutschland hervorragend.

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