Erfolgsrezepte für Startups und Gründer

Im Blitz­licht Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor: das Clean­tech Pro­gramm in Rhein-Main

Grü­ne Tech­no­lo­gi­en, die Pro­ble­me wie Umwelt­ver­schmut­zung, Kli­ma­wan­del oder Ener­gie­ver­schwen­dung ins Visier genom­men haben und Lösun­gen bie­ten, die die­se Welt ver­bes­sern sol­len: das ist Clean­tech. Der Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor Frankfurt/Hessen will die­se Grün­der unter­stüt­zen, damit ihre gute Idee auch wirt­schaft­lich funk­tio­nie­ren kann.

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Tech­no­lo­gi­en, die Pro­ble­me wie Umwelt­ver­schmut­zung, Kli­ma­wan­del oder Ener­gie­ver­schwen­dung ins Visier genom­men haben und Lösun­gen bie­ten, die die­se Welt ver­bes­sern sol­len: das ist Clean­tech. Der Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor Frankfurt/Hessen will die­se Grün­der unter­stüt­zen, damit ihre gute Idee auch wirt­schaft­lich funk­tio­nie­ren kann.

Der Bewer­bungs­schluss für die aku­el­le Etap­pe des Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor Frankfurt/Hessen ist der 28. Febru­ar 2016 und die Lauf­zeit der aktu­el­len Etap­pe ist vom 1. April bis zum 30. Sep­tem­ber 2016. Mehr zur Bewer­bung fin­det ihr auch hier.

Das ist das Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor Frankfurt/Hessen Programm…

Cli­ma­te-KIC ist die größ­te öffent­lich-pri­va­te Part­ner­schaft in Euro­pa, die Inno­va­tio­nen im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del ver­folgt. Sie wird durch das Euro­pean Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy und letzt­lich die EU finanziert.

Das Beson­de­re am Cli­ma­te-KIC Frankfurt/Hessen Acce­le­ra­tor Programm…

Wir haben ein inter­na­tio­na­les und bun­des­weit auf­ge­stell­tes Start­up Pro­gramm, das mit Top-Part­nern Teil­neh­mer auf dem Weg zum Erfolg unterstützt.

Neben indi­vi­du­el­lem Coa­ching und natio­na­len sowie inter­na­tio­na­len Schu­lungs­maß­nah­men gibt es Tref­fen mit Inves­to­ren, Pitch Trai­ning sowie Unter­stüt­zung bei der tech­no­lo­gi­schen Vali­die­rung der Idee. Inter­na­tio­na­le Ver­an­stal­tun­gen, wie z.B. die Euro­pean Ven­ture Com­pe­ti­ti­on, för­dern den Zugang zu inter­na­tio­na­len Part­nern und Geldgebern.

Accelerator-2016_Homepage

Das bie­ten wir Startups …

  • Busi­ness Know-how: Zugang zu dem erfolgs­kri­ti­schen Wis­sen und den rele­van­ten Tools
  • Indi­vi­du­el­les Coa­ching und Mentoring
  • Geld-, aber auch Sach­leis­tun­gen im Wert von bis zu 16.800 € in Pha­se 1 und in Pha­se 2 und 50.000 € in Pha­se 3
  • Zugang zu einem exklu­si­ven und dyna­mi­schen Netz­werk – inklu­si­ve der Opti­on zur Teil­nah­me an inter­na­tio­na­len Startup-Workshops

So unter­stüt­zen wir bei uns gestar­te­te Projekte…

  • Boot Camps
  • Coa­chings
  • Men­to­ring
  • Exper­ten­ge­sprä­che

Die­se Grün­der suchen wir…

Wir suchen Teil­neh­mer aus der Clean­tech-Com­mu­ni­ty, d.h. Grün­der, die mit ihrer Inno­va­ti­on Bei­trä­ge zum Umwelt­schutz leis­ten (z.B. in den Fel­dern Ener­gie­ef­fi­zi­enz, umwelt­freund­li­che Erzeu­gung, Spei­che­rung, Ver­tei­lung von Ener­gie, Kreis­lauf­wirt­schaft, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät, Was­ser­wirt­schaft, Roh­stoff- und Materialeffizienz).

Alle Start­ups, die mit ihrer unter­neh­me­ri­schen Idee bzw. Geschäfts­mo­dell einen rele­van­ten Bei­trag gegen den Kli­ma­wan­del lie­fern, kön­nen sich für den Acce­le­ra­tor bewer­ben. Sie soll­ten schon auf einem guten Weg zur mar­ket readi­ness sein.

Zuge­las­sen wer­den sowohl Umwelt­tech­no­lo­gi­en als auch inno­va­ti­ve IT- oder Finan­zie­rungs­lö­sun­gen (wie z.B. Apps oder Crowd­fun­ding) in die­sem Kon­text, die gera­de an den Start gegan­gen bzw. weni­ger als drei Jah­re im Markt aktiv und stark moti­viert sind.

So mes­sen wir den Erfolg: das erwar­ten wir von den Start­ups und Gründern…

  • Lust an der eige­nen Weiterentwicklung,
  • Moti­va­ti­on von ande­ren Start­ups und Coa­ches zu ler­nen und
  • Lei­den­schaft am Wettbewerb

Was müs­sen die Grün­der unbe­dingt mit­brin­gen, um uns zu überzeugen…

Eine gute Kon­zept­idee oder wenn sich das Start­up in einer spä­te­ren Pha­se befin­det, auch schon ers­te Markt­re­ak­tio­nen. Eine Rol­le spie­len auch die Zusam­men­set­zung und die Erfah­rung des Teams. Wenn Defi­zi­te im Team vor­han­den sind, inter­es­siert uns die Stra­te­gie, wie die­se Defi­zi­te über­wun­den wer­den sol­len. Hat man ein Netz­werk, kann man auf Erfah­rung zurück­grei­fen? Nur die Welt ver­bes­sern zu wol­len, reicht nicht aus. Uns ist wich­tig, dass auf­ge­zeigt wird, wel­cher Nut­zen mit dem Pro­dukt kon­kret ver­bun­den ist. Und nicht zu ver­ges­sen: eine Beschrei­bung der Wett­be­werbs­pro­duk­te. Dar­an hakt es ganz oft. Und schließ­lich Zeit: im Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor wer­den Grün­der mit einem Sti­pen­di­um ver­se­hen, damit sie sich in Voll­zeit auf die Grün­dung kon­zen­trie­ren kön­nen. Wie suchen Macher mit Biss.

Zusam­men­ge­fasst also:

  • unter­neh­me­ri­sches Engagement,
  • eine for­ge­schrit­te­ne Geschäfts­idee mit einem Impact gegen den Kli­ma­wan­del und
  • min­des­tens zwei arbei­ten­de Voll­zeit­kräf­te im Start­up. Denn die Arbei­ten, um als Start­up erfolg­reich zu wer­den, sind inten­siv und umfangreich.

2 typi­sche Feh­ler, die Start­ups bei einer Bewer­bung ver­mei­den sollten

  • die Vor­ga­ben der Aus­schrei­bung nicht ernst zu nehmen
  • die Anfor­de­rung und die Ernst­haf­tig­keit zu unterschätzen

3 gute Grün­de, beson­ders für Clean­Tech-Start­ups, in Frankfurt/Main zu gründen …

Frankfurt/Main ist ein beson­de­rer Stand­ort. Der Cli­ma­te-KIC Hes­sen Acce­le­ra­tor ist in das Rhein-Main-Eco-Sys­tem und deren rele­van­te Part­ner ein­ge­bun­den: Wir arbei­ten auf der einen Sei­te mit dem Indus­trie­park und den dor­ti­gen Indus­trie­un­ter­neh­men und wie­der­um ihren Netz­wer­ken (hier fin­den die Start­ups mög­li­che Kun­den der Clean­tech-Bran­che, tech­ni­sche Exper­ten für rele­van­ten Fach­in­put und für die Vali­die­rung ihrer Tech­nik und des Geschäfts­mo­dells) und auf der ande­ren Sei­te mit den dor­ti­gen Part­nern wie Uni­ba­tor, der Inku­ba­tor der Goe­the-Uni­ver­si­tät, der TU Darm­stadt und der Fraun­ho­fer Gesell­schaft und dem RKW (Beauf­trag­te des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums) zusammen.

Wei­te­re Vor­tei­le des Stand­or­tes: „Get star­ted whe­re the busi­ness is!“:

  • Zugang zu Inves­to­ren am größ­ten Finanz­platz Deutschlands
  • Nut­zung des größ­ten Busi­ness Angel Netz­werks Deutschlands
  • Dyna­mi­sche Regi­on mit krea­ti­ver, ent­wick­lungs­tech­ni­scher und aka­de­mi­scher Exzellenz

Außer­dem hat der Acce­le­ra­tor Zugang zu ande­ren geför­der­ten Entre­pre­neurship-Pro­gram­men: Science4Life, Ste­pA­ward und Inno­va­ti­ons­preis der Deut­schen Wirt­schaft (FAZ).

Und so kön­nen sich Start­ups beim Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor bewerben…

Zeitleiste 2016

Um sich sich zu bewer­ben, muss das Appli­ka­ti­on Kit ange­for­dert wer­den: Dar­in sind die Antrags­for­mu­la­re sowie das Datum für die nächs­te Jury­sit­zung des loka­len Cli­ma­te-KIC Accelerator.

Bewer­bun­gen hier.

Ansprech­part­ner in Frankfurt/Main, Hes­sen: Bernd Winters

Key­facts zum Cli­ma­te-KIC Frankfurt/Hessen Accelerator

am Markt seit:Der hes­si­sche Cli­ma­te-KIC Acce­le­ra­tor wur­de im Jahr 2015 von der TU Darm­stadt durch die Pro­va­dis Hoch­schu­le übernommen.
Wie­vie­le aktu­el­le Projekte?In 2015 sind wir in Hes­sen mit 17 Start­ups gestar­tet. Das nächs­te Pro­gramm star­tet am 01. April 2016. Bewer­bungs­schluss ist der 28. Febru­ar 2016
Das ist unser Team:In Frank­furt: Prof. Wolf­gang Rams, Bernd Win­ters und Alex­an­der Schnei­der, sowie ein star­kes Team an Unterstützern.
Wir suchen Start­ups aus die­sen Branchen:Alle, die im Bereich Clean Tech unter­wegs sind und einen unter­neh­me­ri­schen Bei­trag gegen den Kli­ma­wan­del liefern
Stand­ort:Frank­furt, Ber­lin, München.
Web­site:www​.pro​va​dis​-hoch​schu​le​.de/acce­le­ra­tor-frank­furt-2016

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