Design Thinking leicht erklärt: In 6 einfachen Schritten von der Idee zur Lösung
Kreativ statt 08/15: Mit Design Thinking findest du innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen. So funktioniert’s …
Design Thinking wird häufig in der Produktentwicklung und im Innovationsmanagement eingesetzt. Die Methode fördert eine nutzerzentrierte Denkweise und umfasst mehrere Phasen und Methoden. In unserem Ratgeber erklären wir grundlegende Schritte und gängige Arbeitsweisen innerhalb des Design-Thinking-Prozesses.
Kurz erklärt: Was ist Design Thinking?
Design Thinking ist ein kreativer Ansatz, um Probleme zu lösen. Dabei steht der Mensch, der die Lösung nutzen soll, im Mittelpunkt. Man versucht zuerst, die Bedürfnisse der Menschen zu verstehen. Anschließend sammelt man viele Ideen, baut einfache Modelle (Prototypen) und testet sie, um die beste Lösung zu finden.
Das sind die Vorteile der Design-Thinking-Methode
Über Design Thinking zu sprechen bedeutet, einen Ansatz zu betrachten, der die Kreativität und die Zusammenarbeit fördert. Es hilft dir, Lösungen zu entwickeln, die wirklich auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind. Der wichtigste Vorteil ist, dass Design Thinking dich dazu anregt, intensiv zu verstehen, was die Nutzer brauchen. So vermeidest du es, Lösungen zu entwickeln, die die Probleme der Menschen nicht wirklich adressieren.
Durch die enge Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams entsteht eine Vielfalt an Ideen und Perspektiven, wodurch du zu kreativeren und innovativen Lösungen kommst. Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Da du während des gesamten Prozesses schnell und häufig Tests machst, kannst du Fehler frühzeitig erkennen und verbessern.
Insgesamt reduzierst du mit Design Thinking das Risiko, was zu praktischen, gut durchdachten Lösungen führt, die auch in der echten Welt funktionieren.
- Nutzerzentrierung: Durch die intensive Einbeziehung der Zielgruppe werden Bedürfnisse und Probleme genau verstanden, was zu relevanteren und effektiveren Lösungen führt.
- Kreativität und Innovation: Die Methode fördert unkonventionelle Denkansätze und kreative Lösungsfindung, wodurch auch radikal neue Ideen entstehen können.
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Unterschiedliche Perspektiven und Fachkenntnisse werden zusammengeführt, was die Lösungsqualität und -vielfalt erhöht.
- Schnelles Prototyping: Durch frühe und iterative Testphasen werden Ideen schnell visualisiert, Fehler erkannt und Lösungen verbessert.
- Flexibilität: Design Thinking ist anpassbar an verschiedenste Branchen und Problemstellungen – von Produkten über Dienstleistungen bis hin zu sozialen Innovationen.
- Transparenz und Partizipation: Alle Beteiligten werden in den Lösungsprozess eingebunden, was zu höherer Akzeptanz und einem besseren Verständnis der Herausforderungen führt.
Für wen eignet sich die Design-Thinking-Methode?
Design Thinking eignet sich für alle, die kreative und nutzerzentrierte Lösungen entwickeln möchten. Es ist besonders hilfreich für Teams und Unternehmen, die innovative Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse gestalten wollen. Da der Ansatz darauf basiert, Probleme aus der Sicht der Nutzer zu verstehen, profitieren vor allem Unternehmen, die sich stark an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren.
Auch Organisationen, die komplexe Herausforderungen lösen müssen, finden im Design Thinking eine strukturierte Methode, um neue Ideen zu entwickeln und zu testen. Neben Unternehmen nutzen auch Bildungseinrichtungen, Behörden und gemeinnützige Organisationen diesen Ansatz, um kreativere und effektivere Lösungen zu finden.
Selbst Einzelpersonen, die ihre Denkweise erweitern und neue Herangehensweisen ausprobieren möchten, können Design Thinking nutzen, um strukturierter und zielgerichteter Innovationen zu schaffen.
- Unternehmen und Start-ups: zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle.
- Öffentliche Einrichtungen und NGOs: bei der Gestaltung benutzerfreundlicher und effektiver Dienstleistungen.
- Bildungseinrichtungen: um kreative Problemlösungsfähigkeiten zu fördern und interdisziplinäres Arbeiten zu trainieren.
- Technologie- und Innovationszentren: zur Lösung komplexer technischer und sozialer Herausforderungen.
- Jeder, der innovative Ansätze sucht: Design Thinking ist branchenübergreifend anwendbar – von der Produktentwicklung bis hin zur Organisationsentwicklung.
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Was passiert in einem Design-Thinking-Workshop?
Ein Design-Thinking-Workshop ist ein zeitlich begrenztes Format, in dem Teams gemeinsam an der Lösung eines spezifischen Problems arbeiten. Der Workshop lebt von offener Zusammenarbeit und der Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, um die beste Lösung zu entwickeln. Externe Räumlichkeiten fördern dabei die Inspiration. Geeignet sind zum Beispiel kreative Co-Working-Spaces.
Typische Elemente eines Design-Thinking-Workshops sind:
- Vorbereitung: Klare Definition des Problems und Zusammenstellung eines interdisziplinären Teams.
- Einführung: Vermittlung der Design-Thinking-Prinzipien und -Methoden an alle Teilnehmer.
- Durchführung: Praktische Anwendung der einzelnen Phasen (Empathize, Define, Ideate, Prototype, Test) in Gruppenarbeiten.
- Moderation: Ein erfahrener Facilitator unterstützt den Prozess, sorgt für Struktur und hält den Fokus auf die Nutzerbedürfnisse.
- Dokumentation: Ergebnisse werden visuell festgehalten, um sie später weiterzuentwickeln und umzusetzen.
Mindset und Prinzipien von Design Thinking
Das Mindset von Design Thinking basiert auf Offenheit, Kreativität und einer starken Nutzerorientierung. Es geht darum, Probleme aus der Sicht der Menschen zu betrachten, für die eine Lösung entwickelt wird. Anstatt sofort nach der ersten Idee eine Antwort zu finden, ermutigt Design Thinking dazu, verschiedene Perspektiven zu erkunden, neugierig zu bleiben und auch unkonventionelle Wege zu gehen.
Ein zentrales Prinzip ist die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams. Unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen der Teammitglieder helfen dabei, innovative Lösungen zu entwickeln, die aus einer einzigen Perspektive vielleicht nicht entstanden wären. Gleichzeitig steht das schnelle Experimentieren im Mittelpunkt: Anstatt lange theoretische Konzepte zu planen, werden Ideen früh als einfache Prototypen getestet und durch Feedback verbessert.
Fehler werden nicht als Hindernis gesehen, sondern als Chance, zu lernen und die Lösung weiterzuentwickeln. Die Arbeit im Design Thinking ist iterativ – das bedeutet, dass Prozesse immer wieder überdacht, angepasst und optimiert werden, bis eine wirklich funktionierende Lösung gefunden ist. Dieses flexible und menschenzentrierte Denken ermöglicht es, kreative und zugleich praxisnahe Innovationen zu schaffen.
- Empathie: Das Verständnis und die Einfühlung in die Perspektiven und Bedürfnisse der Nutzer stehen im Mittelpunkt.
- Iteratives Vorgehen: Lösungen werden in wiederholten Zyklen von Testen, Lernen und Verbessern entwickelt.
- Bias for Action (Handlungsorientierung): Statt endloser Analysen wird das schnelle Ausprobieren von Ideen und Konzepten bevorzugt.
- Kollaboration: Offener, interdisziplinärer Austausch und Teamarbeit fördern kreative Lösungsfindungen.
- Experimentierfreude: Fehler werden als wertvolle Lernschritte betrachtet, wodurch ein risikofreudiges und experimentierendes Umfeld entsteht.
- Visuelles Denken: Skizzieren, Prototypen und visuelle Darstellungen helfen, komplexe Ideen greifbar und verständlich zu machen.
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Design-Thinking-Phasen
Der Design-Thinking-Prozess ist in der Regel in fünf bis sechs Phasen unterteilt, die iterativ durchlaufen werden. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist Design Thinking ein nutzerzentrierter Prozess, der darauf abzielt, komplexe Probleme zu lösen, indem er die Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt stellt.
Die Design-Thinking-Phasen kombinieren kreative und analytische Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Hier sind sie im Detail.
Verstehen und Beobachten (Empathize)
In dieser ersten Phase geht es darum, ein tiefes Verständnis für die Nutzer und ihre Bedürfnisse zu entwickeln. Methoden wie Interviews, Umfragen, Beobachtungen und ethnografische Studien werden eingesetzt, um Einblicke in die Erfahrungen und Herausforderungen der Nutzer zu gewinnen. Ziel ist es, Empathie für die Nutzer zu entwickeln und ihre Perspektiven zu verstehen.
Problemdefinition (Define)
Nach der Empathie-Phase werden die gesammelten Informationen analysiert, um das zentrale Problem zu definieren. Hierbei wird eine prägnante Problemstellung formuliert, die die Bedürfnisse der Nutzer widerspiegelt. Eine klare Definition des Problems ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die nachfolgenden Ideen und Lösungen relevant sind.
Ideenfindung (Ideate)
In dieser kreativen Phase werden verschiedene Ideen und Lösungsansätze entwickelt. Techniken wie Brainstorming, Mind Mapping oder die „Crazy 8s“-Methode kommen zum Einsatz, um eine Vielzahl von Ideen zu generieren. Es ist wichtig, in dieser Phase offen für alle Vorschläge zu sein, ohne sie sofort zu bewerten.
Prototyping
In dieser Phase werden die vielversprechendsten Ideen in greifbare Prototypen umgesetzt. Prototypen können einfache Skizzen, Modelle oder digitale Entwürfe sein. Der Zweck des Prototypings ist es, die Ideen zu visualisieren und sie für Tests und Feedback greifbar zu machen.
Testen
Die Prototypen werden nun getestet, um Feedback von den Nutzern zu erhalten. Diese Phase ist entscheidend, um zu verstehen, wie gut die Lösungen die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen. Das Feedback wird genutzt, um die Prototypen zu verbessern und gegebenenfalls zu iterieren, was bedeutet, dass man zu früheren Phasen zurückkehrt, um Anpassungen vorzunehmen.
Implementierung (optional)
In einigen Modellen wird eine zusätzliche Phase der Implementierung hinzugefügt, in der die finalen Lösungen in die Praxis umgesetzt werden. Hierbei wird darauf geachtet, dass die Lösungen nachhaltig und benutzerfreundlich sind.
Design-Thinking-Methoden
Im Design Thinking werden zahlreiche Methoden eingesetzt, um den kreativen Prozess zu unterstützen, Nutzerbedürfnisse zu verstehen und innovative Lösungen zu entwickeln. Im Folgenden findest du eine ausführliche Erläuterung der zentralen Methoden, die häufig in den einzelnen Phasen von Design Thinking Anwendung finden.
Empathie-Methoden
User Interviews
- Was? Direkte Gespräche mit Nutzern, um deren Erfahrungen, Bedürfnisse, Erwartungen und Schmerzpunkte zu erfassen.
- Wie? Durch offene Fragen und gezielte Nachfragen wird ein tiefes Verständnis für die Lebenswelt und die Herausforderungen der Nutzer entwickelt.
- Vorteile: Liefert detaillierte qualitative Einblicke und ermöglicht es, emotionale sowie rationale Aspekte der Nutzererfahrung zu verstehen.
Beobachtungen (Field Research)
- Was? Beobachtung der Nutzer in ihrer natürlichen Umgebung, beispielsweise am Arbeitsplatz, im Alltag oder beim Gebrauch eines Produkts.
- Wie? Forscher nehmen eine passive Rolle ein, um unbewusste Verhaltensweisen und Interaktionen zu dokumentieren.
- Vorteile: Erkennt oft unbewusste Bedürfnisse oder Probleme, die in Interviews möglicherweise nicht genannt werden.
Empathy Maps
- Was? Eine visuelle Darstellung, die hilft, die Gedanken, Gefühle, Bedürfnisse und Herausforderungen der Nutzer zu strukturieren.
- Wie? Die Map wird in Bereiche wie „Sagen“, „Denken“, „Tun“ und „Fühlen“ unterteilt, in die alle Beobachtungen und Erkenntnisse eingetragen werden.
- Vorteile: Erlaubt einen schnellen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse und fördert das gemeinsame Verständnis im Team.
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Methoden zur Problemdefinition und Nutzerfokussierung
Personas
- Was? Fiktive, aber realitätsnahe Charaktere, die typische Nutzergruppen repräsentieren.
- Wie? Basierend auf den gesammelten Daten (aus Interviews, Beobachtungen etc.) werden Profile erstellt, die Merkmale wie Alter, Beruf, Bedürfnisse, Ziele und Frustrationen beinhalten.
- Vorteile: Machen abstrakte Nutzergruppen greifbar und helfen dabei, Entscheidungen stets aus der Perspektive des Endnutzers zu treffen.
Customer Journey Mapping
- Was? Eine Methode, um die gesamte Nutzererfahrung (Customer Journey) von der ersten Interaktion bis hin zum langfristigen Gebrauch eines Produkts oder einer Dienstleistung darzustellen.
- Wie? Die einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) werden visualisiert, um positive und negative Erfahrungen sowie mögliche Optimierungspotenziale zu identifizieren.
- Vorteile: Liefert einen strukturierten Überblick über den Nutzerprozess und zeigt Engpässe oder Problemfelder auf.
Ideenfindung und Kreativitätstechniken
Brainstorming
- Was? Eine kollaborative Methode, bei der möglichst viele Ideen zu einem bestimmten Problem ohne sofortige Bewertung gesammelt werden.
- Wie? In Gruppen werden Ideen frei geäußert, oft unterstützt durch Moderationskarten, Whiteboards oder digitale Tools.
- Vorteile: Fördert die Kreativität, da der Fokus zunächst auf Quantität und unkonventionellen Ansätzen liegt.
Crazy 8s
- Was? Eine schnelle Skizziermethode, bei der jeder Teilnehmer in acht Minuten acht unterschiedliche Lösungsideen auf Papier bringt.
- Wie? Jeder faltet sein Blatt in acht Abschnitte und arbeitet in kurzer Zeit intensiv, um spontane Ideen zu entwickeln.
- Vorteile: Erzwingt schnelles Denken und fördert die Vielfalt an Ansätzen, ohne sich zu lange mit Details zu beschäftigen.
Mind Mapping
- Was? Eine visuelle Technik, um Gedanken, Ideen und Konzepte zu strukturieren und deren Zusammenhänge darzustellen.
- Wie? Ein zentrales Thema wird in die Mitte geschrieben und assoziative Ideen werden als Zweige davon abgeleitet.
- Vorteile: Unterstützt das kreative Denken und hilft dabei, komplexe Themen übersichtlich zu visualisieren.

Prototyping-Methoden
Low Fidelity-Prototyping
- Was? Erste, einfache und kostengünstige Versionen eines Produkts oder einer Dienstleistung, oft in Form von Skizzen, Papiermodellen oder Storyboards.
- Wie? Ideen werden schnell und grob visualisiert, um grundlegende Konzepte zu testen, ohne in technische Details zu gehen.
- Vorteile: Ermöglicht schnelles Feedback und spart Ressourcen, da Änderungen unkompliziert eingearbeitet werden können.
HighFidelity-Prototyping
- Was? Detailliertere und funktionsfähigere Modelle, oft digital oder als physisches Modell, die spezifische Aspekte der Lösung realitätsnäher darstellen.
- Wie? Nach ersten Tests und Iterationen wird ein Prototyp entwickelt, der dem finalen Produkt näherkommt, um beispielsweise Usability und Interaktionen zu testen.
- Vorteile: Liefert präzisere Ergebnisse im Nutzerfeedback, ist jedoch aufwändiger in der Erstellung.
Methoden zur Visualisierung und Strukturierung von Ideen
Affinity Diagram (Clustering)
- Was? Eine Methode, um große Mengen an Informationen, Beobachtungen oder Ideen in sinnvolle Gruppen zu ordnen.
- Wie? Alle gesammelten Erkenntnisse werden auf Karten oder Post-its notiert und anschließend in Cluster gruppiert, um Muster und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
- Vorteile: Unterstützt das Team dabei, den Überblick zu behalten und zentrale Themen oder Probleme herauszufiltern.
Dot Voting
- Was? Eine einfache Methode, um Ideen zu priorisieren, indem Teilnehmer ihre Favoriten markieren.
- Wie? Jeder Teilnehmer erhält eine bestimmte Anzahl von Klebepunkten (Dots) und platziert diese bei den Ideen, die er für am vielversprechendsten hält.
- Vorteile: Liefert eine schnelle, demokratische Priorisierung der erarbeiteten Ideen und fördert den Konsens im Team.
Storytelling
- Was? Die Technik, durch Geschichten den Kontext, die Hintergründe und die Vision einer Idee zu vermitteln.
- Wie? Durch das Erzählen von narrativen Szenarien wird die Lösung lebendig und nachvollziehbar präsentiert – oft unterstützt durch visuelle Elemente wie Skizzen oder Storyboards.
- Vorteile: Verbindet rationale Daten mit emotionalen Aspekten, wodurch Stakeholder und Nutzer stärker involviert werden.
Die Vielfalt der Design-Thinking-Methoden ermöglicht es Teams, sich auf unterschiedliche Aspekte des Innovationsprozesses zu fokussieren.
Fazit
Design Thinking bietet einen strukturierten, aber zugleich flexiblen Rahmen, um Probleme aus der Perspektive der Nutzer zu lösen. Durch Empathie, interdisziplinäre Zusammenarbeit und iteratives Vorgehen entstehen kreative und praxisnahe Lösungen. Die Methode fördert nicht nur Innovation, sondern stärkt auch die Zusammenarbeit im Team und schafft eine Kultur des experimentellen Lernens. Ob in Workshops oder im kontinuierlichen Arbeitsprozess – Design Thinking ist ein mächtiges Instrument, um den Herausforderungen einer komplexen Welt erfolgreich zu begegnen.
Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst.