Gemein­sam durch­star­ten: Erfolg­rei­ches Team-Buil­ding für Startups

Grün­der wis­sen das: Neben den har­ten Zah­len zu den Finan­zen und den Urhe­ber­rech­ten fra­gen Inves­to­ren immer wie­der nach dem TEAM. Wer ist dabei, wel­che Qua­li­tä­ten ste­cken in den Grün­dern und ihren Mit­ar­bei­tern? Wer also tol­le Ange­stell­te will, muss sich auch um deren Moti­va­ti­on küm­mern. Wor­auf dabei vor allem Start­ups und Grün­der ach­ten soll­ten, erklärt die­ser Fachartikel.

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Team­buil­ding für Start­ups – zwi­schen Freun­den, Fami­lie, moti­vier­ten Mit­grün­dern und Prak­ti­kan­ten. Auf die rich­ti­ge Mischung kommt es an. Berufs­ein­stei­ger und hoch­qua­li­fi­zier­te Stu­den­ten brin­gen vie­le Ide­en & Elan ein, doch gera­de auch im Bereich Sales, SEO und Team­füh­rung macht sich auch Erfah­rung bezahlt. Die Mischung machts und der „Kle­ber“ ist der Unter­neh­mens­spi­rit. Doch wie genau bekommt man das als Team hin: pro­fes­sio­nel­les Auf­tre­ten, ohne die Chak­ka-Moti­va­ti­on der Grün­der­zeit zu verlieren?

Ein paar Grund­ge­dan­ken zum Teambuilding

Fakt 1: Men­schen ver­brin­gen nahe­zu den größ­ten Teil ihres akti­ven Tages­ab­laufs an ihrem Arbeitsplatz.

Fakt 2: Men­schen wol­len ihre Ansprü­che befrie­di­gen: Berufs­ein­stei­ger stel­len daher inzwi­schen hohe Erwar­tun­gen an ihr Berufs­le­ben, erfah­re­ne­re Arbeit­neh­mer wün­schen sich eine Kul­tur der Wert­schät­zung. Allen gemein­sam: sie möch­ten einen Arbeits­all­tag, in dem sie als Mensch einen Platz haben und nicht als funk­tio­nie­ren­des Werk­zeug betrach­tet werden.

Gera­de bei einem Start­up soll­te die­ser Aspekt nicht unter­schätzt wer­den, damit das Unter­neh­men im Ide­al­fall wäh­rend der Grün­dungs­pha­se eine direk­te Bezie­hung zum Team auf­bau­en kann – so kön­nen struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen oder gar ein uner­war­tet schnel­les Wachs­tum einer­seits bes­ser gestemmt wer­den, wäh­rend gleich­zei­tig ein har­mo­ni­sches und lang­fris­tig sta­bi­les Team entsteht.

Das Team & sei­ne Play­er – die Basis eines erfolg­rei­chen Startups

geralt © Pixabay
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Für jun­ge Start­ups gehö­ren Pro­ble­me im Team zu den häu­figs­ten Grün­den für ein Schei­tern, dem­entspre­chend viel Wert soll­te also auf die pas­sen­de Zusam­men­stel­lung gelegt wer­den. Dies muss kei­nes­wegs nur die Ser­vice­kräf­te oder ähn­li­che Mit­ar­bei­ter betref­fen, auch auf der Manage­ment-Ebe­ne kön­nen Fehl­ent­schei­dun­gen schnell zum Schei­tern füh­ren. Fakt ist, dass Men­schen nicht nur aus ihren Skills und einem lücken­lo­sen Hin­ter­grund bestehen, statt­des­sen sind es oft vor allem die mensch­li­chen Aspek­te, die für das Team­buil­ding ent­schei­dend sind. Denn will es auf zwi­schen­mensch­li­cher Ebe­ne ein­fach nicht pas­sen, so sind Rei­be­rei­en vor­pro­gram­miert und dar­un­ter lei­det letzt­end­lich nicht nur die Zusam­men­ar­beit, son­dern auch die Effi­zi­enz im Unternehmen.

Grün­der­rat:

Die Lösung für ein sol­ches Pro­blem: Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten der Team­mit­glie­der soll­ten sich einer­seits ergän­zen und ande­rer­seits auf ver­schie­de­nen Ebe­nen zuein­an­der pas­sen. Dazu gehö­ren die fach­li­che Exper­ti­se, die Pro­blem­lö­sungs- und Ent­schei­dungs­fä­hig­keit sowie zwi­schen­mensch­li­che Fähig­kei­ten, auch als Soft-Skills bekannt.

Start­up mit Freun­den und Ver­wand­ten – kann das funktionieren?

Grün­der­teams gehen nicht sel­ten das Wag­nis ein und grün­den gemein­sam mit Per­so­nen, zu denen sie bereits sozia­le Bin­dun­gen pfle­gen. Die Rede ist hier­bei von soge­nann­ten „Fami­ly and Friends“-Gründungen. Tat­säch­lich ent­pup­pen sich jedoch gera­de die­se Zusam­men­set­zun­gen häu­fig als hei­kel, denn nicht immer kann die sozia­le Bezie­hung auch auf pro­fes­sio­nel­ler Ebe­ne funk­tio­nie­ren. Vor allem dann, wenn es ein­mal zu Pro­ble­men kommt, bleibt die Kom­mu­ni­ka­ti­on häu­fig auf der Stre­cke, damit die gute Freund­schaft bei­spiels­wei­se nicht gefähr­det wird. Nichts des­to trotz, auch ein sol­ches Start­up kann in vie­len Fäl­len sehr gut funk­tio­nie­ren – den­noch soll­ten Grün­der und Mit­be­grün­der hier­bei in jedem Fall mög­lichst ratio­nal entscheiden.

Posi­ti­ve Kontrollmechanismen

pmbbun © Pixabay
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Die Kon­trol­le von Arbeits­zei­ten und der Pro­duk­ti­vi­tät des Start­up-Teams bis zu einem gewis­sen Punkt sicher­lich Sinn, den­noch Vor­sicht: ein zu dich­tes Netz aus Vor­ga­ben und Kon­troll­me­cha­nis­men kann auch für Unsi­cher­heit sor­gen. Im schlimms­ten Fall wer­den die Mit­ar­bei­ter auf die­sem Wege sogar unge­wollt gestresst, füh­len sich stark kon­trol­liert, in ihrer Krea­ti­vi­tät und Frei­heit ein­ge­schränkt und haben das Gefühl, dass ihr Arbeit­ge­ber ihnen nicht ver­traut. Frü­her oder spä­ter wird die Unter­neh­mens­kul­tur unter der­ar­ti­gen Bedin­gun­gen lei­den. An die­ser Stel­le kön­nen ver­schie­de­ne For­men von posi­ti­ven Kon­troll­me­cha­nis­men greifen:

  • gemein­sa­me Mee­tings, in denen kon­struk­ti­ve Kri­tik nicht nur erlaubt, son­dern erwünscht ist
  • Infor­ma­tio­nen klar kommunizieren
  • Zie­le, Mei­len­stei­ne & Ergeb­nis­se für alle Berei­che definieren
  • Mit­ar­bei­ter eigen­ver­ant­wort­lich mit Auf­ga­ben betrauen

Wich­tig ist es zudem, dass die Füh­rungs­kräf­te ganz bewusst ent­schei­den­de Auf­ga­ben abge­ben und die­se nicht grund­sätz­lich zur Chef­sa­che erklären.

Direk­te Face-to-Face-Gesprä­che: Wer als Vor­ge­setz­ter stän­dig nur via Mail oder Chat kom­mu­ni­ziert, ver­liert oft den Bezug zu den ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern. Macht der Chef hin­ge­gen kurz vor Fei­er­abend eine kur­ze Run­de, in der viel­leicht auch ein paar ent­spann­te Wor­te gewech­selt wer­den, so wird das Team sich in der Regel auch etwas auf­ge­ho­be­ner fühlen.

Wenn Du ein Schiff bau­en willst, dann tromm­le nicht Män­ner zusam­men um Holz zu beschaf­fen, Auf­ga­ben zu ver­ge­ben und die Arbeit ein­zu­tei­len, son­dern leh­re die Män­ner die Sehn­sucht nach dem wei­ten, end­lo­sen Meer.“ – Antoi­ne de Saint-Exupery

Spaß muss sein

Wenn im Büro gelacht wird, fürch­ten Vor­ge­setz­te oft­mals, dass die Pro­duk­ti­vi­tät lei­det. Tat­säch­lich ist meis­tens das Gegen­teil der Fall. Wo Mit­ar­bei­ter lachen und unter­ein­an­der auch ein­mal harm­lo­se Spä­ße machen, ist die Arbeits­at­mo­sphä­re gut und die Kol­le­gen füh­len sich gut auf­ge­ho­ben. Letzt­lich führt die­ses Wohl­be­fin­den auch zu einer Leis­tungs­stei­ge­rung, denn gut gelaunt wird in den meis­ten Fäl­len auch pro­duk­ti­ver gear­bei­tet. Zudem ist Humor häu­fig auch ein Mit­tel, um Kri­tik zu äußern, ohne jeman­den zu ver­let­zen. Ein­ge­grif­fen wer­den soll­te nur, wenn tat­säch­lich sicht­bar die Pro­duk­ti­vi­tät leidet.

Das Team begeis­tern und motivieren

Doch nicht nur zu Beginn einer Kar­rie­re soll­ten Mit­ar­bei­ter posi­tiv gestärkt wer­den, auch im all­täg­li­chen Arbeits­le­ben zah­len sich klei­ne Auf­merk­sam­kei­ten oft­mals aus. Klas­si­ker sind bei­spiels­wei­se kos­ten­lo­ses, fri­sches Obst, das für jeden zur Ver­fü­gung steht und auch der hoch­wer­ti­ge Kaf­fee­voll­au­to­mat sorgt in vie­len Büros für Freu­de. Die Vor­tei­le: die posi­ti­ve Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men wird gestärkt, die Eigen­mo­ti­va­ti­on wird gestei­gert, das Sozi­al­ver­hal­ten der Mit­ar­bei­ter sowie die Team­bil­dung wer­den geför­dert und das Betriebs­kli­ma ver­bes­sert sich. Auch Erkran­kun­gen oder stress­be­ding­te Aus­fäl­le las­sen sich so redu­zie­ren und nicht zuletzt pro­fi­tiert auch das Image des Unter­neh­mens. Wel­che Stra­te­gi­en Start­ups im War for Talents zur Ver­fü­gung ste­hen, erfah­ren Sie in die­sem Inter­view mit kununu Geschäfts­füh­rer Flo­ri­an Mann.

Wei­te­re For­men der Mitarbeitermotivation

Events und Aktionen

Ob Paint­ball, Betriebs­aus­flug oder Out­door-Klet­ter­tour, Team­buil­ding-Maß­nah­men kön­nen sich durch­aus abwechs­lungs­reich gestal­ten und ver­bes­sern nicht nur das Kli­ma, son­dern machen schlicht­weg auch ein­fach Spaß. Eini­ge Arbeit­ge­ber schi­cken ihr Team sogar kur­zer­hand in den Urlaub, etwa dann, wenn die Unter­neh­mens­bi­lanz beson­ders posi­tiv aus­ge­fal­len ist. Etwas beschei­de­ner, aber nichts des­to trotz wich­tig für das Team sind auch Events wie die Weih­nachts­fei­er, ein Som­mer­fest oder auch das gemein­sa­me Kuche­n­es­sen, wenn jemand Geburts­tag hat.

Fir­men-Well­ness

Heut­zu­ta­ge wer­den inter­ne Well­ness-Ange­bo­te immer häu­fi­ger im Sin­ne der Work-Life-Balan­ce genutzt. Idea­ler­wei­se befin­det sich ein Well­ness Spa im eige­nen Haus, bei dem etwa Sau­na und Fit­ness-Cen­ter vor­han­den sind. Ist die­se Mög­lich­keit nicht gege­ben, so bie­tet sich hin­ge­gen die Koope­ra­ti­on mit einem ent­spre­chen­den Stu­dio an, bei dem sich meist sehr güns­ti­ge Kon­di­tio­nen oder Grup­pen­ta­ri­fe aus­han­deln las­sen. Eine wei­te­re Alter­na­ti­ve: mobi­le Mas­seu­re, die dem Team bei Bedarf am Arbeits­platz etwas Ent­span­nung verschaffen.

Feel-Good-Mana­ger

Es gibt sie tat­säch­lich, die offi­zi­el­len Bespa­ßungs-Beauf­trag­ten. Zwar ist der Berufs­zweig noch rela­tiv neu, die Haupt­auf­ga­be besteht aber dar­in, dass sich die Mit­ar­bei­ter mög­lichst wohl­füh­len. Unter ande­rem küm­mert der Feel-Good-Mana­ger sich um eine trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, ver­an­stal­tet Team­buil­ding-Events und hat für alle Team­mit­glie­der ein offe­nes Ohr.

Best prac­tise ein­zel­ner Unter­neh­men zur Mitarbeitermotivation

  • Die Wells Far­go Bank hat sich eine unge­wöhn­li­che Beloh­nung aus­ge­dacht, die güns­tig und den­noch char­mant ist: ein Gericht in der Kan­ti­ne wird nach einem Mit­ar­bei­ter benannt, der sich beson­ders her­vor­ge­tan hat.
  • Bei Busi­ness First in Ken­tu­cky setzt die Wer­be­ab­tei­lung täg­lich auf moti­vie­ren­de Sprach­mit­tei­lun­gen – Wit­ze, locke­re Sprü­che oder Anek­do­ten sor­gen dabei für gute Laune.
  • Bei Mar­ty Sto­we in New Eng­land erhal­ten die Ehe­part­ner eine hand­schrift­li­che Notiz, wenn ein Mit­ar­bei­ter beson­ders hart arbei­tet – legt er sich beson­ders gut ins Zeug, so über­reicht Sto­we außer­dem einen Geschenk­gut­schein für ein Abend­essen zu zweit.
  • Das Ber­li­ner Start­up bab­bel hat sich bezüg­lich der Mit­ar­bei­ter eben­falls etwas Beson­de­res ein­fal­len las­sen und setzt fort­an auf Fir­men­fahr­rä­der. Die­se sind nicht nur hoch­wer­tig, son­dern dür­fen auch ganz nach Belie­ben in der Frei­zeit genutzt werden.

Die Bes­ten in mein Team! Das Buh­len um Arbeitskräfte

Ins­be­son­de­re in Zei­ten von Fach­kräf­te­man­gel und Gene­ra­ti­on Y ist es für Unter­neh­men wich­tig, für poten­ti­el­le Mit­ar­bei­ter attrak­tiv zu sein. Bewer­ber wol­len sich als Mensch füh­len, nicht bloß als Zahn­rad im Getrie­be. Sie suchen einen Sinn in ihrer Arbeit, aber auch genü­gend Raum für Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und per­sön­li­che Ent­fal­tung. Mit­ar­bei­ter bin­dend wir­ken auch sozia­les oder öko­lo­gi­sches Enga­ge­ment der Unter­neh­men. Es lohnt sich also, eine aus­ge­präg­te Unter­neh­mens­kul­tur zu pfle­gen und auch nach außen zu tragen.

  • Das Unter­neh­men Hager stellt bei­spiels­wei­se auf sei­ner Bewer­bungs­sei­te die Team­ar­beit her­aus und ver­mit­telt Wert­schät­zung gegen­über sei­nen Mit­ar­bei­tern. Zudem setzt das Unter­neh­men auf das frei­wil­li­ge „Inves­tors in People“-Qualitätsmanagement-System.
  • Auch der Kon­zern Dr. Oet­ker stellt sei­ne Mit­ar­bei­ter auf der Bewer­bungs­sei­te in den Vor­der­grund und hebt außer­dem die ver­schie­de­nen betrieb­li­chen Vor­zü­ge und Zusatz­leis­tun­gen hervor.

Ver­stärkt set­zen Unter­neh­men also dar­auf, sich ihren Mit­ar­bei­tern ver­bun­den zu zei­gen, um gera­de für jun­ge Nach­wuchs­kräf­te inter­es­sant zu sein.

Vor­tei­le einer gepfleg­ten Unternehmenskultur

Wenn Mit­ar­bei­ter sich wohl füh­len, hat das nicht nur zwi­schen­mensch­li­che Vor­zü­ge, son­dern schlägt sich mess­bar in betriebs­wirt­schaft­li­chen Vor­tei­len nie­der. Stress ist einer der Haupt­grün­de für Fehl­ta­ge in Betrie­ben, denn er ist für psy­chi­sche Pro­ble­me ver­ant­wort­lich, die meist für län­ge­re Aus­fall­zei­ten sor­gen. Unter­neh­men ent­ste­hen durch die Fehl­ta­ge gro­ße Verluste.

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In Deutsch­land herr­schen durch das Arbeits­schutz­ge­setz fes­te Vor­ga­ben, deren Grund­la­gen hier nach­zu­le­sen sind. Hier­un­ter fal­len bei­spiels­wei­se Vor­ga­ben zur Arbeits­zeit, der Arbeits­platz­ge­stal­tung und zur Prä­ven­ti­on von Ver­let­zun­gen. Doch deren Ein­hal­tung lässt sich zum Teil nur schwer kon­trol­lie­ren. Häu­fig hal­ten Arbeit­neh­mer auch unter pre­kä­ren Bedin­gun­gen lan­ge still, um ihren Arbeits­platz nicht zu verlieren.

Doch selbst wenn der Stress am Arbeits­platz nicht zu einer Krank­heit bei­trägt, so sorgt er doch in den meis­ten Fäl­len dafür, dass Mit­ar­bei­ter auf Dau­er unmo­ti­viert sind und nicht mehr als „Dienst nach Vor­schrift“ ableisten.

Unter­neh­mens­kul­tur fest­le­gen und leben

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Am bes­ten wird die Unter­neh­mens­kul­tur mit ihren Wer­ten schon zur Grün­dung des Unter­neh­mens fest­ge­legt. Oft­mals ergibt sie sich zum Teil von allein und muss nur noch auf­ge­schrie­ben und kom­mu­ni­ziert wer­den. Ansons­ten kann ein Brain­stor­ming auf die Sprün­ge hel­fen, bei dem geklärt wird, wel­che Wer­te den ein­zel­nen Betei­lig­ten wich­tig sind, was neue Mit­ar­bei­ter an Ver­hal­ten mit­brin­gen soll­ten und wel­che Zie­le das Unter­neh­men hin­sicht­lich der Beleg­schaft hat.

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